Alle 22 Filme von Studio Ghibli nach Qualität geranked!

Alle 22 Filme von Studio Ghibli nach Qualität geranked!

Von Mein Nachbar Totoro über Prinzessin Mononoke hin zu Chihiros Reise ins Zauberland – alle 22 Zeichentrickfilme des japanischen Studio Ghibli im Ranking! Inklusive dem inoffiziellen Frühwerk Nausicaä aus dem Tal der Winde.

Was in der westlichen Welt Walt Disney ist, ist im fernen Osten Hayao Miyazaki und sein legendäres Studio Ghibli – das er gemeinsam mit Isao Takahata und Toshio Suzuki am 15. Juni 1985 in Tokio gründete. Ihre Animes (also: japanische Animationsfilme) etablierten sich rasch zu Kultfilmen, die auch in unseren Breitengraden große Bekanntheit genießen.

Allen voran Meisterwerke wie Die letzten Glühwürmchen (1988), Prinzessin Mononoke (1997) oder Chihiros Reise ins Zauberland (2001) schießen Fans sofort in den Kopf, wenn es ums Benennen der Klassiker geht. Auch die in Österreich und Deutschland populären Zeichentrickserien Heidi (1974), Niklaas, ein Junge aus Flandern (1975), Marco (1976) und Perrine (1978) gehen auf die Kappe des Studios zurück, oder vielmehr deren Gründerväter Isao Takahata (und Hayao Miyazaki im Fall von Heidi).

Anime-Altmeister Hayao Miyazaki freute sich 2015 über den Ehrenoscar für sein Lebenswerk – bereits 2003 gewann er mit Chihiros Reise ins Zauberland die begehrteste Auszeichnung der Filmbranche!

Anime-Altmeister Hayao Miyazaki freute sich 2015 über den Ehrenoscar für sein Lebenswerk – bereits 2003 gewann er mit Chihiros Reise ins Zauberland die begehrteste Auszeichnung der Filmbranche!

Miyazaki geht in Pension: Das Ende des Studios?

Nachdem Altmeister Miyazaki im August 2014 in die wohlverdiente Pension ging, schloss auch das Studio vorübergehend seine Tore um sich neu zu formieren und fortan nur mehr Werke wie Die rote Schildkröte (2016) zu koproduzieren. Überraschend kündigte Miyazaki im Februar 2017 jedoch seine Rückkehr an, um bei einem brandneuen Ghibli-Film namens How Do You Live? (Kimitachi wa dō ikiru ka) den Regieposten zu übernehmen – der im Sommer 2020 veröffentlicht werden soll.

Weil es bis dahin noch ein Weilchen dauert, und sich unter den bisherigen 22 Werken des Studios so gut wie keine Patzer befinden, haben wir sie alle nach Qualität und IMDb-Rating gelistet. Viel Spaß!

Platz 22) Die Chroniken von Erdsee

  • Entstehungsjahr: 2006
  • Regie: Gorō Miyazaki
  • Originaltitel: Gedo Senki
  • IMDb-Rating: 6,5/10

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In Erdsee droht eine schreckliche Macht das Gleichgewicht der Welt zu zerstören. Ged, der größte Zauberer Erdsees, macht sich auf den Weg, um das Rätsel der Bedrohung zu lösen und die Welt vor Schrecklichem zu bewahren. Gemeinsam mit Arren, Prinz von Enlad, begibt er sich auf eine ebenso beschwerliche wie abenteuerliche Reise. Ged findet heraus, dass ein Zauberer namens Cob die Tür zwischen den Welten der Lebenden und der Toten geöffnet hat. Dies löste ein Ungleichgewicht der Welt aus – mit unabsehbar katastrophalen Folgen für Erdsee und seine Bewohner. Nun liegt es allein an Arren, unter Einsatz seines Lebens das Gleichgewicht in der Welt wieder herzustellen.

Die Chroniken von Erdsee gibt es hier *


Platz 21) Flüstern des Meeres – Ocean Waves

  • Entstehungsjahr: 1993
  • Regie: Tomomi Mochizuki
  • Originaltitel: Umi ga kikoeru
  • IMDb-Rating: 6,9/10

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Die beiden Schüler Taku und Yutaka sind beste Freunde und gemeinsam drücken sie auch die Schulbank in der kleinen Stadt Kochi. Eines Tages kommt ein attraktives Mädchen namens Rikako aus der Großstadt nach Kochi, um dort die Highschool weiter zu besuchen. Bereits nach kurzer Zeit ist sie die Klassenbeste, allerdings wird sie wegen ihrer arroganten Art von den übrigen Mädchen ausgeschlossen. Yutaka findet dennoch Gefallen an ihr und verliebt sich in sie. Als jedoch das Gerücht umgeht, dass Taku und Rikako ein Paar sind, wird die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe gestellt.

Flüstern des Meeres – Ocean Waves gibt es hier *


Platz 20) Meine Nachbarn die Yamadas

  • Entstehungsjahr: 1999
  • Regie: Isao Takahata
  • Originaltitel: Hōhokekyo Tonari no Yamada-kun
  • IMDb-Rating: 7,3/10

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Das Leben der Familie Yamada ist eine stete Gratwanderung zwischen Normalität und Wahnsinn. Im Stil der bekannten Mangas von Hisaichi Ishii persifliert dieser Film das Alltagsleben der Familie Yamada. Zur Familie gehören der Vater, der sein Leben mit einem langweiligen Bürojob fristet, seine Frau, die von Hausarbeit und Arbeit im Allgemeinen nicht viel hält, und zwei Kinder. Dazu kommen noch die grantige Oma, die an niemanden ein gutes Haar lässt und der phlegmatische Hund, der unbeeindruckt von allem Ungemach in seiner Hundehütte liegt und ansonsten zu nichts zu gebrauchen ist. Nicht nur die japanische Kultur, sondern das Leben an sich ist hier Ziel von beißender Satire.

Meine Nachbarn die Yamadas gibt es hier *


Platz 19) Das Königreich der Katzen

  • Entstehungsjahr: 2002
  • Regie: Hiroyuki Morita
  • Originaltitel: Neko no Ongaeshi
  • IMDb-Rating: 7,3/10

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Schülerin Haru staunt nicht schlecht, als sie am Heimweg vom Unterricht einem Kater das Leben rettet, und dieser mit menschlicher Stimme danke sagt. In der Nacht erhält sie Besuch vom König der Katzen, der sich für die Rettung seines Sohnes bedankt, wird von den Katzen mit Geschenken überhäuft – und soll sogar die Frau des Prinzen werden! Für das 17-jährige Mädchen allerdings undenkbar. Um die Sache zu bereinigen, macht sie sich auf ins Katzenreich. Dort verwandelt sie sich ebenfalls in einen Stubentiger. Um wieder Mensch zu werden, muss sie bis zum Anbruch der Dämmerung wieder in ihre Welt zurückkehren. Der Auftakt zu einer abenteuerlichen Reise …

Das Königreich der Katzen gibt es hier *


Platz 18) Pom Poko

  • Entstehungsjahr: 1994
  • Regie: Isao Takahata
  • Originaltitel: Heisei Tanuki Gassen Pompoko
  • IMDb-Rating: 7,4/10

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Fortschreitender Wohnungsbau zwingt die Tanuki-Waschbären aus den Tama-Hügeln vor den Toren Tokios dazu, ihre Heimat zu verlassen. Weil sie den Schwund ihres Lebensraums allerdings nicht einfach so den Menschen überlassen wollen, heckt der Stammesälteste Oroku einen Plan aus: Die Tanuki verfügen – neben Füchsen und einigen wenigen Katzen – über Verwandlungskünste, die sie in Gegenstände, aber auch in Menschen transformieren können. So beginnen die Waschbären, die Menschen zu erschrecken und an der nase herum zu führen, doch als diese hinter die Magie der Tiere kommen, werden einige der Tiere getötet und später sogar zum Aushängeschild der Region, der alsbald um einen Freizeitpark reicher gemacht werden soll. Als alle Hoffnung verloren scheint, wenden sich die Tanuki an die Füchse … Auf den ersten Blick ein sehr herziger, aber letztendlich einer der traurigsten Ghibli-Animes, mit sehr schöner Öko-Botschaft.

Pom Poko gibt es hier *


Platz 17) Der Mohnblumenberg

  • Entstehungsjahr: 2011
  • Regie: Gorō Miyazaki
  • Originaltitel: Kokurikozaka kara
  • IMDb-Rating: 7,5/10

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Als eines Tages in der Schülerzeitung ein Artikel über Umis allmorgendliches Ritual erscheint, sucht sie die Redaktion der Zeitung auf und lernt den Herausgeber Shun kennen, der sie auf Anhieb fasziniert. Die beiden vaterlosen Jugendlichen freunden sich an und verbringen viel Zeit miteinander. Gemeinsam mit anderen Jugendlichen setzen sie sich für den Erhalt eines baufälligen Clubhauses ein, denn das alte Holzhaus soll abgerissen werden, weil der Standort für die bevorstehenden Olympischen Spiele in Tokio gebraucht wird. Umi imponiert das Engagement der Buben und so organisiert sie die Mädchen der Schule, um das Clubhaus zu renovieren und den Abriss zu verhindern. Als sich Umi und Shun ineinander verlieben und sich nach und nach Geheimnisse über Shuns Herkunft auftun, müssen die beiden die lang zurückliegende Liebesgeschichte ihrer Eltern aufklären.

Der Mohnblumenberg gibt es hier *


Platz 16) Die rote Schildkröte

  • Entstehungsjahr: 2016
  • Regie: Michael Dudok de Wit
  • Originaltitel: Reddo Tātoru aru Shima no Monogatari
  • IMDb-Rating: 7,5/10

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Ein Schiffbrüchiger strandet auf einer einsamen Insel. Zum Überleben gibt es dort genug, Gefahren lauern jedoch überall. Er baut sich ein Floss, um von der Insel fortzukommen, wird jedoch jedes Mal von einer roten Schildkröte, die sein Holzgefährt zerstört, daran gehindert. Als die Schildkröte eines Tages an Land kommt, versucht der Mann, sie zu überwältigen, so dass seine Flucht endlich gelingen möge. Doch das Tier entpuppt sich als eine magische Kreatur …

Die rote Schildkröte gibt es hier *


Platz 15) Arrietty – Die wundersame Welt der Borger

  • Entstehungsjahr: 2010
  • Regie: Hiromasa Yonebayashi
  • Originaltitel: Karigurashi no Arietti
  • IMDb-Rating: 7,6/10

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Als der kleine Junge Sho in das Haus seiner Großtante einzieht, entdeckt er die kleine Arrietty, die mit ihrer Familie unter den Dielen des Hauses lebt. Sie sind Borger und viel kleiner als die Menschen. Alle Gegenstände und die Nahrung die sie benötigen, borgen sie sich von den Menschen aus, indem sie sich an deren Vorräten bedienen. Oberhalb der Dielen scheint alles überdimensional groß zu sein und es lauern viele Gefahren auf die kleinen Borger. Dass Sho Arrietty entdeckt, scheint für sie und ihre Eltern schlagartig alles zu ändern. Müssen sie ihr zuhause für immer verlassen, da sie im Haus von Shos Großtante nicht mehr sicher sind, oder können Sie Sho vertrauen? Ein unvergessliches Abenteuer und eine verbotene Freundschaft, die auch das Leben von Sho für immer verändern wird.

Arrietty – Die wundersame Welt der Borger gibt es hier *


Platz 14) Tränen der Erinnerung – Only Yesterday

  • Entstehungsjahr: 1991
  • Regie: Isao Takahata
  • Originaltitel: Omohide Poroporo
  • IMDb-Rating: 7,7/10

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In Rückblenden erinnert sich die 27-jährige Büroangestellte Taeko an ihr Leben als junges Schulmädchen und die Ereignisse, die ihr Leben geprägt haben. Gleichzeitig sehnt sich Taeko danach, ihren eintönigen Alltag in Tokio hinter sich zu lassen. Auf dem Bauernhof ihrer Verwandten fühlt sie sich zu einem zurückhaltenden jungen Bauern hingezogen. Während die Geschichte zwischen den beiden Handlungssträngen hin und her springt, entfaltet sich ein gefühlvoll aufgebauter Dialog mit der Vergangenheit. Vor dem Hintergrund liebevoll eingefangener, wunderbarer Aufnahmen des ländlichen Japans, ist Tränen der Erinnerung – Only Yesterday sowohl die Geschichte einer Reise zu sich selbst als auch ein Kommentar zu gewissen Dingen, die im alles beherrschenden Streben der Menschen nach Fortschritt und Wohlstand verloren gegangen sind.

Tränen der Erinnerung – Only Yesterday gibt es hier *


Platz 13) Ponyo – Das große Abenteuer am Meer

  • Entstehungsjahr: 2008
  • Regie: Hayao Miyazaki
  • Originaltitel: Gake no Ue no Ponyo
  • IMDb-Rating: 7,7/10

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Das Goldfischmädchen Ponyo träumt davon, ein Mensch zu werden – sehr zum Missfallen seines Vaters, einem Unterwasserzauberer. Mit Hilfe magischer Kräfte gelingt es Ponyo tatsächlich, aus der bunten Wasserwelt auszubüchsen. Als sie an der Küste in Gefahr gerät, wird sie in letzter Sekunde von dem kleinen Sosuke gerettet. Mit ihm entdeckt Ponyo die Überwasserwelt und mit ihrer Freundschaft wächst ihr Wunsch, bei ihm zu bleiben. Doch Ponyos Kräfte scheinen die Ozeane zu entfesseln und lösen damit Naturkatastrophen aus, die Sosukes Heimatdorf bedrohen. Wird es Ponyo und Sosuke gelingen, das Gleichgewicht der Welt wieder herzustellen und die Dorfbewohner zu retten?

Ponyo – Das große Abenteuer am Meer gibt es hier *


Platz 12) Erinnerungen an Marnie

  • Entstehungsjahr: 2014
  • Regie: Hiromasa Yonebayashi
  • Originaltitel: Omoide no Mānī
  • IMDb-Rating: 7,7/10

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Das stille, asthmakranke Waisenmädchen Anna wird von ihrer Pflegemutter Yoriko den Sommer über zu Verwandten aufs Land geschickt. Beim Erkunden der neuen Umgebung entdeckt Anna ein altes verlassenes Haus, das sie zu kennen scheint und trifft dort die junge Marnie. Das mysteriöse blonde Mädchen wird Annas erste richtige Freundin und sie hat seit langem wieder Spaß am Leben. Als Marnie eines Tages jedoch spurlos verschwindet und die Familie Lindsay in das leerstehende Haus einzieht, freundet sich Anna mit Sayaka, der Tochter der Familie, an. Sayaka findet Marnies Tagesbuch und Anna muss feststellen, dass Marnie nicht die war, die sie vorgab zu sein. Welches Geheimnis umgab Marnie?

Erinnerungen an Marnie gibt es hier *


Platz 11) Porco Rosso

  • Entstehungsjahr: 1992
  • Regie: Hayao Miyazaki
  • Originaltitel: Kurenai no Buta
  • IMDb-Rating: 7,8/10

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Zwischen den Weltkriegen verdingt sich der aus unbekannten Gründen zum Schwein verwandelte Marco Pagot in Italien als Kopfgeldjäger. Unter dem Namen Porcellino Rosso (kurz: Porco Rosso) ist er der berüchtigste seiner Zunft. Kein Luftpirat ist ihm und seinem roten Doppeldecker gewachsen. Deshalb heuern die Freibeuter das amerikanische Fliegerass Donald Curtis an, um Porco ein für allemal loszuwerden. Auch die neue faschistische Regierung ist hinter dem Abenteurer her.

Porco Rosso gibt es hier *


Platz 10) Wie der Wind sich hebt

  • Entstehungsjahr: 2013
  • Regie: Hayao Miyazaki
  • Originaltitel: Kaze Tachinu
  • IMDb-Rating: 7,8/10

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Der kleine Jiro träumt vom Fliegen und will unbedingt Pilot werden – was wegen seiner Kurzsichtigkeit in weite Ferne rückt. Da erscheint Jiro im Traum der italienische Flugzeugkonstrukteur Caproni und er beschließt, es diesem gleich zu tun und Flugzeuge zu bauen. Im Mädchen Nahoko begegnet Jiro der großen Liebe seines Lebens. Das erste Mal treffen sich die beiden auf einer Zugfahrt, als das große Erdbeben von 1923 über sie hereinbricht … Das bildgewaltige Animedrama ist der bis dato letzte Ghibli-Streifen, bei dem Altmeister Hayao Miyazaki selbst für die Regie verantwortlich zeichnete.

Wie der Wind sich hebt gibt es hier *


Platz 9) Kikis kleiner Lieferservice

  • Entstehungsjahr: 1989
  • Regie: Hayao Miyazaki
  • Originaltitel: Majo no Takkyūbin
  • IMDb-Rating: 7,9/10

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Hexe Kiki ist gerade 13 Jahre alt geworden und zieht, wie es die Tradition verlangt, mit ihrer sprechenden Katze Jiji in die weite Welt hinaus. In einer kleinen Hafenstadt beginnt sie eine Lehre in einer Bäckerei und will ihre Fähigkeiten und ihren Flugbesen nutzen, um einen Lieferservice aufzubauen. Doch ihr Vorhaben gestaltet sich schwierig, da viele Bewohner des Dorfes dem magischen Mädchen misstrauisch gegenüberstehen. Da macht auch noch das Gerücht die Runde, Kiki würde Menschen und Tiere verhexen – was natürlich absoluter Blödsinn ist, doch (fst) niemand glaubt ihr. Verständnis und Unterstützung findet sie zum Glück bei ihren Freunden.

Kikis kleiner Lieferservice gibt es hier *


Platz 8) Stimme des Herzens – Whisper of the Heart

  • Entstehungsjahr: 1995
  • Regie: Yoshifumi Kondō
  • Originaltitel: Mimi wo sumaseba
  • IMDb-Rating: 8,0/10

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Eines Tages fällt Shizuku auf, dass der Name Seiji Amasawa in allen Büchern auftaucht, die sie in der Bibliothek ausgeliehen hat. Sie sucht und findet den Namen auch in anderen Büchern, die sie erst kürzlich gelesen hat. Jemand anders, jemand den sie nicht kennt, hat also irgendwo genau denselben Büchergeschmack wie sie. Jedes Buch, das sie liest, hat er bereits gelesen und sie ist sich nicht sicher, ob ihr diese Vorstellung gefällt. Am folgenden Tag ist Shizuku auf dem Weg zu ihrem Vater, um ihm sein Mittagessen zu bringen, als sie eine gewöhnlich aussehende Katze entdeckt, die ganz alleine im Zug mitfährt. Als das Tier den Zug an der Station verlässt, an der auch Shizuku aussteigen muss, beschließt das Mädchen ihr zu folgen. Die zufällige Begegnung mit der Katze führt Shizuku zum Haus Seiji Amasawas, sie lernt eine Familie kennen, die die Musik liebt und die mystische und magische Katze lehrt sie, nach den „verborgenen Schätzen des Lebens“ zu suchen.

Stimme des Herzens – Whisper of the Heart gibt es hier *


Platz 7) Die Legende der Prinzessin Kaguya

  • Entstehungsjahr: 2013
  • Regie: Isao Takahata
  • Originaltitel: Kaguya-hime no Monogatari
  • IMDb-Rating: 8,0/10

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Der letzte Film von Ghibli-Mitbegründer Isao Takahata, der am 5. April 2018 verstarb, basiert auf der ältesten japanischen Erzählung Taketori Monogatari (Die Geschichte vom Bambussammler) und präsentiert sich im womöglich außergewöhnlichsten Look aller Ghibli-Filme: Ein alter Bambussammler findet eines Tages eine fingergroße Prinzessin, die in einem leuchtenden Bambus lebt. Stolz nimmt er sie mit nach Hause und zeigt sie seiner Frau. Als diese das kleine Wesen berührt, verwandelt es sich in ein Baby. Das Paar, das keine eigenen Kinder hat, nimmt das Kind bei sich auf und umhegt es liebevoll. Bald findet der Bambussammler im Wald auch Gold und Edelstoffe und glaubt zu erkennen, dass die Götter eine große Zukunft für die Bambusprinzessin wünschen. So fängt er an, die wertvollen Funde für ein großes Anwesen und sogar Etikette-Unterricht für die Prinzessin auszugeben. Deren unbeschwertes Leben im Haus des Paares muss sie nun eintauschen gegen ein Dasein voller strenger Vorschriften. Bald wächst sie zu einer schönen Frau heran, der zahlreiche Männer aus reichen Verhältnissen Anträge machen. Doch der Prinzessin ist so gar nicht nach Heiraten …

Die Legende der Prinzessin Kaguya gibt es hier *


Platz 6) Das Schloss im Himmel

  • Entstehungsjahr: 1986
  • Regie: Hayao Miyazaki
  • Originaltitel: Tenkū no Shiro Rapyuta
  • IMDb-Rating: 8,1/10

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Waisenknabe Pazu hackelt im Bergwerk. Eines Abends, als er nochmal nach dem Rechten sehen will, schwebt ihm ein bewusstloses Mädchen vom Himmel herab in die Arme: Sheeta, ebenfalls Waise, die bei einem Piratenangriff aus einem Luftschiff gefallen ist. Ihre sanfte Landung verdankt sie dem magischen blauen Stein, den sie um ihren Hals trägt – und der der Schlüssel zur legendären Wolkenstadt Laputo ist. Dort sollen Reichtum und unendliche Macht zugleich daheim sein. Kein Wunder also, dass finstere Gestalten hinter Sheetas Klunker her sind …  Vielschichtiges, prächtig gestaltetes Trickmärchen ohne abgewetztes Gut-Böse-Schema.

Das Schloss im Himmel gibt es hier *


Außer Konkurrenz) Nausicaä aus dem Tal der Winde

  • Entstehungsjahr: 1984
  • Regie: Hayao Miyazaki
  • Originaltitel: Kaze no Tani no Naushika
  • IMDb-Rating: 8,1/10

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Zwar trägt Nausicaä aus dem Tal der Winde klar die Handschrift Hayao Miyazakis, zum Zeitpunkt der Entstehung gab es das Kultstudio Ghibli allerdings noch nicht! Erst der wirtschaftliche Erfolg dieses Streifens ermöglichte die Gründung: Durch einen Krieg, den die Mythen als die „Sieben Tage des Feuers“ bezeichnen, wurde die Erde in ein wüstes Ödland verwandelt. Ein riesiger Pilzwald herrscht über die Erde, dessen Sporen für den Menschen hochgiftig sind. Eine der letzten fruchtbaren Oasen ist das sogenannte Tal der Winde. Die natürlichen Aufwinde, die das Tal umströmen, verhindern, dass Sporen des Pilzwaldes hinein gelangen können. Nausicaä, die junge Prinzessin des Volkes vom Tal der Winde, besitzt die Gabe, die Gefühle und Gedanken der Tiere zu verstehen. Während der Rest der Menschheit in Angst vor dem Pilzwald und seinen Bewohnern – den Rieseninsekten – lebt, sucht Nausicaä den Kontakt mit der fremdartigen Flora und Fauna.

Nausicaä aus dem Tal der Winde gibt es hier *


Platz 5) Mein Nachbar Totoro

  • Entstehungsjahr: 1988
  • Regie: Hayao Miyazaki
  • Originaltitel: Tonari no Totoro
  • IMDb-Rating: 8,2/10

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Die Schwestern Mei und Satsuki ziehen mit ihrem Vater in ein Bauernhaus auf dem Land. Die Mutter erholt sich im Spital von einer schweren Krankheit. Bald entdecken die zwei Mädchen, dass in dem Wald hinter ihrem Haus der Naturgeist Totoro wohnt, ein herziges Wesen, das nicht sprechen, aber dafür so schnell wie der Wind fliegen kann. Man schließt Freundschaft. Das pelzige Riesenbaby erweist sich als sehr hilfreich, als die kleine Mei ausbüxt, um ihre Mama zu besuchen, und sich dabei verirrt.

Mein Nachbar Totoro gibt es hier *


Platz 4) Das wandelnde Schloss

  • Entstehungsjahr: 2004
  • Regie: Hayao Miyazaki
  • Originaltitel: Hauru no ugoku Shiro
  • IMDb-Rating: 8,2/10

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Das Mädchen Sophie arbeitet als Hutmacherin im Geschäft ihres verstorbenen Vaters. Bei einem Besuch in der Stadt lernt sie den Zauberer Hauro kennen. Sie verliebt sich in ihn und wird daraufhin von einer eifersüchtigen Hexe mit einem Fluch belegt, der sie in eine alte Frau verwandelt. Im Körper einer 90-Jährigen verlässt sie ihre Heimatstadt und zieht in die Ferne, um Hauro zu suchen und den bösen Fluch rückgängig zu machen. Schließlich findet sie ihn und arbeitet als Putzfrau in seinem geheimnisvollen wandelnden Schloss, das Türen in vier verschiedene Welten und Zeiten öffnen kann. Feuerteufel Calcifer, der das Haus bewacht, und Hauros kindlicher Assistent Markl werden bald ihre Freunde – nur Hauro schenkt ihr kaum Beachtung. Als er jedoch vom König berufen wird, sein Land vor dem drohenden Krieg zu retten, übernimmt er Verantwortung. Sophies wachsende Liebe zu ihm vermag schließlich den Fluch zu lösen, sie beide zu retten und die Welt vor Zerstörung zu bewahren.

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Platz 3) Prinzessin Mononoke

  • Entstehungsjahr: 1997
  • Regie: Hayao Miyazaki
  • Originaltitel: Mononoke Hime
  • IMDb-Rating: 8,4/10

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Faszinierende Fabel: Zu einer Zeit, als die Götter noch in Tiergestalten auf der Erde wandeln, wird die Natur von der Zivilisation bedroht. Ashitaka ist der letzte Krieger des Emishi-Clans im Norden Japans. Um sein Dorf zu retten, tötet er ein Wesen, von dem sich die Menschen bedroht fühlten. Das, Untier‘ erweist sich aber als Schutzgeist des Waldes, woraufhin Ashitaka mit einem tödlichen Fluch belegt wird. Um diesen zu brechen, reist er ins Land des Tatara-Clans und trifft auf Prinzessin Mononoke, die für eine friedliche Koexistenz von Mensch und Natur kämpft …

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Platz 2) Die letzten Glühwürmchen

  • Entstehungsjahr: 1988
  • Regie: Isao Takahata
  • Originaltitel: Hotaru no Haka
  • IMDb-Rating: 8,5/10

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Japan im Zweiten Weltkrieg: Der 14-jährige Seita und seine kleine Schwester Setsuko überleben einen Bombenangriff auf ihre Heimatstadt. Ihre Mutter hat weniger Glück, sie erleidet schwere Verletzungen und stirbt wenig später. Da sich auch der im Krieg befindliche Vater nicht um sie kümmern kann, kommen die Kids zunächst bei Verwandten unter. Doch Seita spürt, dass sie hier nicht willkommen sind. Daher sucht er mit der Schwester lieber Unterschlupf in einen verlassenen Bunker. Aber das Leben in völliger Armut zehrt an ihren Körpern, vor allem Setsuko wird immer schwächer. Einziger Lichtblick: Glühwürmchen, die nachts ihr Quartier erhellen … Hier adaptierte Isao Takahata den semi-autobiografischen Roman von Akiyuki Nosaka. Traurig und zutiefst erschütternd.

Die letzten Glühwürmchen gibt es hier *


Platz 1) Chihiros Reise ins Zauberland

  • Entstehungsjahr: 2011
  • Regie: Hayao Miyazaki
  • Originaltitel: Sen to Chihiro no Kamikakushi
  • IMDb-Rating: 8,6/10

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Gewann 2003 den Oscar als bester Animationsfilm: Auf dem Weg in ihr neues Zuhause verfahren sich die Eltern der zehnjährigen Chihiro in den Wäldern vor Tokio. Durch einen Tunnel gelangen sie in einen verlassenen Vergnügungspark. Als sich Vater und Mutter dort auf köstliches Essen stürzen, verwandeln sie sich in Schweine. Auf der Suche nach Hilfe trifft Chihiro auf den Buben Haku. Der erzählt ihr, dass die Stadt von der bösen Hexe Yubaba regiert wird, die ihre Untertanen versklavt. Um ihre verwunschenen Eltern zu retten, stellt sich Chihiro in Yubabas Dienst.

Chihiros Reise ins Zauberland gibt es hier *


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