Der perfekte Urlaub
Über 5 Millionen verkaufte Tickets in Deutschland, eine halbe Million Besucher in Österreich: „Das perfekte Geheimnis“ war 2019 ein Superhit im Kino. Das lag am Top-Cast und an der originellen Idee: Sieben Freunde legen ein Abendessen lang ihre Handys auf den Tisch, alle Nachrichten sind für alle lesbar, alle Anrufe laut gestellt – wodurch ans Licht kommt, dass eigentlich jeder von ihnen etwas verbirgt, die anderen anlügt.
Verity
Nach dem Bestseller von Colleen Hoover ("Nur noch ein einziges Mal"): Die erfolglose Lowen (Dakota Johnson) soll die Hit-Buchreihe von Verity Crawford (Anne Hathaway) fortführen, nachdem diese seit einem Unfall weder sprechen noch gehen kann. Also zieht Lowen in das schicke Anwesen der Familie zu Veritys Ehemann Jeremy (Josh Hartnett) und stößt bei ihren Recherchen auf ein geheimes Manuskript, das ein verstörendes Bild der Starautorin zeichnet.
Clayface
Im Mittelpunkt steht der aufstrebende Schauspieler Matt Hagen (Tom Rhys Harries), dessen Gesicht bei einem brutalen Angriff entstellt wird. Seine Karriere scheint damit beendet, doch eine Wissenschaftlerin (Naomi Ackie) verspricht Rettung durch eine experimentelle Behandlung. Diese stellt zwar sein Aussehen wieder her, verwandelt seinen Körper aber zunehmend in eine formbare, lehmartige Masse. Das weckt Rachegelüste in ihm …
Forgotten Island
Jo und Raissa sind Freundinnen seit Kindheit. In der letzten Nacht bevor sich ihre Lebenswege trennen, entdecken sie ein geheimnisvolles Portal, das sie auf die Insel Nakali bringt. Dort treffen sie auf schräge Wesen der philippinischen Mythologie – darunter Werhund Raww und die gefürchtete Manananggal. Um wieder nach Hause zu kommen, müssten Jo und Raissa ihre gemeinsamen Erinnerungen opfern. Daher versuchen sie ab sofort, einen Weg zu finden, die Insel zu verlassen, ohne einander zu vergessen …
Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld
Halloween-Chaos auf der Mossy-Bottom-Farm: Als der tollpatschige Farmer aus Versehen das geheime Kürbisfeld der Schafe zerstört, macht Shaun auf verrückter Wissenschaftler und will die Ernte mit einem selbstgebrauten Wachstumstrank retten. Doch das Wundermittel landet beim Bauer, der zu Beginn des Filmes seinen Haarausfall beklagt und es für Haarwuchsmittel hält – was, so viel sei verraten, Folgen hat. Kurz darauf geht ein Zottelmonster um, das aussieht wie Bigfoot …
Eiserne Wildnis – Heart of the Beast
James Belmont (Brad Pitt) ist ein aus dem aktiven Dienst ausgeschiedener Veteran der US-Special Forces; sein einziger Freund ist der von zig Einsätzen gezeichnete Militärhund Odin. Der hat nach vielen Nahkämpfen Kieferteile aus Titan, vorne eine Beinprothese und unzählige Narben. Immerhin hat James jeden, der Odin verletzt hat, eigenhändig erschossen. Es ist also nicht das einfachste Duo, das sich da mit James’ altem Wasserflugzeug in die atemberaubend schöne Wildnis von Alaska aufmacht, um hier ein paar Tage ohne menschliche Begegnungen zu angeln, zu zelten und zu chillen – auch, damit das nicht mehr ganz einwandfrei pumpende Herz von James zur Ruhe kommen kann. Doch als die beiden weit abseits der Ziviliation abstürzen und nur haarscharf überleben, braucht es einen Plan. Mehr als 60 Meilen sind es zur nächsten Siedlung, zwischen ihnen jede Menge herausfordernde und auch gefährliche Natur. Ein Gewalttrip, den man nur im Team schaffen kann …
Resident Evil
Mit nur zwei Filmen seit 2022 hat sich der amerikanische Regisseur Zach Cregger in die Hollywood-A-Liga inszeniert. Nach dem überraschenden Horrorhit „Barbarian“ (2022) und dem ambitionierten „Weapons“ (2025), die beide mit Erzählstruktur, Zeitebenen und mehreren parallel verlaufenden Handlungssträngen spielen, schlägt der 45-Jährige mit seinem „Resident Evil“-Reboot einen deutlich geradlinigeren Weg ein. Aber eins nach dem anderen. Creggers „Resident Evil“ ist nicht die erste Verfilmung der seit Jahrzehnten erfolgreichen Gamereihe. Vielmehr markiert der Streifen nach „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ (2021) mit Kaya Scodelario den zweiten Rebootversuch innerhalb von fünf Jahren.
Monster Mia
Mia lebt mit Zwillingsschwester Marie und den Eltern in Lilienthal. Der Ort ist stolz, seit 500 Jahren monsterfrei zu sein, und will das gebührend feiern. Mia steht dem ablehnend gegenüber. Sie glaubt, dass es sehr wohl noch Monster gibt, und will es allen beweisen. Ihre Schwester, die Schuldirektorin und viele andere sind schon richtig genervt von Mias Obsession. Als sie das Fass zum Überlaufen bringt, wird Mia suspendiert – und auf die mysteriöse Finsterwald-Akademie geschickt. Dort stellt sich bald heraus: Das ist eine Schule für waschechte Monster! Doch die haben ein ganz schlechtes Bild von Menschen, und so muss Mia sich erst einmal als Monster tarnen, um nicht aufzufallen ...
Street Fighter
Ken Masters (Noah Centineo) und Ryu (Andrew Koji) waren einst unzertrennlich – aber nach einem fetten Zerwürfnis haben sich ihre Wege getrennt. 1993 lockt Chun-Li (Callina Liang) sie zu einem großen, prestigeträchtigen Turnier, hinter dessen Kulissen jedoch dunkle Ziele verfolgt werden: M. Bison (David Dastmalchian) will die Kräfte der besten Kämpfer für sich bündeln. Während Ken nach Beifall lechzt, ringt Ryu mit seinen inneren Abgründen. Aber schon bald geht es um viel, viel mehr als darum, wer am härtesten zuschlägt …
Sinn und Sinnlichkeit
Den Roman gibt es seit bald 215 Jahren, er hat seinen festen Platz im Kanon der britischen Literatur, und nun wurde er (eine Bollywood-Version mitgezählt) zum bereits achten Mal verfilmt: „Sinn und Sinnlichkeit“ von Jane Austen aus dem Jahr 1811. Man darf zwar davon ausgehen, dass die Welt weiß, was hier von Regisseurin Georgia Oakley adaptiert wurde – doch für jene, die mit der Weltliteratur fremdeln, kurz angedeutet, worum es in „Sinn und Sinnlichkeit“, das Ende des 18. Jhdts. im Südwesten Englands spielt, geht:
Whalefall
Jay Gardiner (Austin Abrams) kehrt an die kalifornische Küste zurück, um nach den sterblichen Überresten seines Vaters (Josh Brolin) zu tauchen. Das Verhältnis zwischen beiden war schwierig, vieles blieb unausgesprochen. Doch ausgerechnet bei dieser letzten Suche nach dem Vater wird Jay mit einer Situation konfrontiert, die er bislang nur aus Bibel oder Märchen kannte: Ein riesiger Pottwal verschlingt den jungen Taucher! Gefangen im Magen des Meeressäugers, ohne Kontakt zur Außenwelt, bleibt ihm knapp über eine Stunde Sauerstoff. Ein verzweifelter Kampf ums Überleben beginnt – in den sich immer wieder Erinnerungen an seinen Vater schieben. Denn manche seiner Lektionen, gegen die Jay einst rebelliert hatte, könnten nun den entscheidenden Unterschied zwischen Überleben und Tod ausmachen …
Spider-Man: Brand New Day
Nach den traumatischen Verlusten aus „Spider-Man: No Way Home“ ist Peter Parker (Tom Holland) auf sich allein gestellt. Doctor Stranges Zauber hat die Welt gerettet – aber auch dafür gesorgt, dass niemand mehr weiß, dass Peter existiert. Selbst MJ (Zendaya) und Ned (Jacob Batalon) erinnern sich nicht an ihn. Vier Jahre später widmet sich Peter rund um die Uhr dem Kampf gegen das Verbrechen in New York. Kein Doppelleben, keine Ausreden – aber auch keine sozialen Kontakte oder Zuwendung. Und das hinterlässt Spuren: In Peter beginnt sich eine dunkle Reaktion auf den einstigen Spinnenbiss zu manifestieren. Ratlos sucht er Hilfe bei Bruce Banner (Mark Ruffalo), der selbst versucht, seinen Hulk mit technischen Mitteln zu kontrollieren. Keine besonders gute Idee – vor allem, weil ein neuer, unsichtbarer Gegner auftaucht, der in fremde Gedanken eindringen kann. Nur nicht in Peters. Unterstützung bekommt Spider-Man ausgerechnet vom dauergrantigen Punisher (Jon Bernthal). Und auch MJ kommt Peter endlich wieder näher …
Steckerlfischfiasko
Jetzt war ein paar Jahr‘ lang fast so was wie eine Ruh‘ in Niederkaltenkirchen – und auf einmal ist an allen Ecken und Enden wieder ein Wirbel. Der Eberhofer Franz (Sebastian Bezzel), der wahrscheinlich jämmerlichste, aber sympathischste Polizist in ganz Niederbayern, hat daheim mächtig Ärger mit seiner reschen Susi (Lisa Maria Potthoff), weil die erstens nicht will, dass der Franz das neue Eigenheim auch nach seiner Vorstellung nutzt. Vor allem aber ist die Susi so eingespannt in den lokalen Wahlkampf ums Bürgermeisteramt, dass sie extrem angespannt ist. Und dass der Eberhofer unfreiwillig unlösbare Aufgaben als Wahlhelfer und Papa ausfasst, trägt auch nicht zur Entspannung bei. Dazu kommt eine neue ungarische Haushaltshilfe (Lara Mandoki), die den Haushalt von Bruder Leopold (Gerhard Wittmann) und Papa Eberhofer (Eisi Gulp) durcheinanderbringt, weil Oma Eberhofer (Enzi Fuchs) in eine Seniorenresidenz übersiedeln musste. Oberspezi Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) versucht gerade, die Welt durch radikalen Verzicht besser zu machen. Weil er dabei aber Wasser spart und auf Körperpflege verzichtet, ist jede Begegnung mit ihm eine olfaktorische Herausforderung und eine Qual für die Nase. Aber das alles muss in den Hintergrund treten, als sich der seit Jahren tobende Streit zwischen zwei radikal unterschiedlichen Familien, die beide groß im Steckerlfischgeschäft auf Jahrmärkten und daher erbitterte Konkurrenten sind, immer weiter eskaliert – und plötzlich ein honoriges Mitglied dieser Steckerlfischbrater tot auf den Fliesen liegt.
Die Odyssee
Die von Homer verfassten Heldensagen „Ilias“ und „Die Odyssee“ sind mit die ersten bedeutenden Schriftzeugnisse der Geschichte. Beide Werke entstanden vermutlich im 8. Jahrhundert v. Chr. Während „Ilias“ den Trojanischen Krieg beschreibt, widmet sich „Die Odyssee“ der zehn Jahre währenden Heimkehr sowie der Irrfahrten des Odysseus (Matt Damon).





























