Der Astronaut – Project Hail Mary
Mit „Der Astronaut – Project Hail Mary“ nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Andy Weir („Der Marsianer“) startet am Freitag nach Jahren wieder ein Science-Fiction-Abenteuer in unseren Kinos, das unter anderem wieder einen Erstkontakt beschreibt – und zwar einen der hoffnungsvolleren Sorte. Zur Story. Stellen Sie sich vor, Sie wachen in einem Raumschiff auf, Lichtjahre von der Erde entfernt im Tau-Ceti-System – und wissen weder, wie Sie heißen, noch wie Sie hierher gekommen sind. Außerdem sind Sie das letzte Mitglied einer dreiköpfigen Besatzung – die anderen sind bereits tot. Genau das ist die ernste Ausgangssituation für Ryland Grace (Ryan Gosling), als er nach Jahren aus dem künstlichen Koma erwacht. Nach und nach kehren seine Erinnerungen zurück. Wie wir in Form von Rückblenden erfahren, ist Ryland ein Wissenschaftler. Ein Molekularbiologe, der, nachdem er eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlichte, in der er die Theorie widerlegte, dass Leben zwingend Wasser benötigt, von seinen Fachkollegen gecancelt wurde. In der Folge arbeitete er als Biologielehrer an einer Mittelschule. Bis ihn Eva Stratt (Sandra Hüller), die resolute Leiterin des „Project Hail Mary“, gerade wegen seiner umstrittenen Arbeit für die verzweifelte und titelgebende Rettungsmission rekrutiert. Wie sich herausstellt, steht die Erde vor dem Untergang, da ein mysteriöser Mikroorganismus – sogenannte Astrophagen – der Sonne Energie entzieht und somit droht, die Erde in eine tödliche Eiszeit zu stürzen. Im Tau-Ceti-System wurde jedoch ein Stern entdeckt, der den aus Bakterien bestehenden, parasitären Astrophagen zu widerstehen scheint. Rylands Mission ist klar: Den Stern Tau Ceti erreichen und dort ein Mittel zur Rettung der Erde finden. Als Grace sein Ziel erreicht, wird der Astronaut mit einer festen Überraschung konfrontiert, da ein riesiges, fremdes Raumschiff denselben Stern umkreist. Es kommt zum Erstkontakt mit einer außerirdischen Spezies, der anfangs etwas unheimlich, teils frustrierend und bald hoffnungsvoll zugleich verläuft. Das spinnenförmige und steinerne Alien an Bord – das Grace nach der Überwindung anfänglicher Kommunikationsprobleme liebevoll „Rocky“ nennt – stammt vom Planeten eines benachbarten Sterns und hat das gleiche Problem: Auch die Sonne seiner Heimatwelt droht wegen der Astrophagen zu erlöschen. Trotz völlig unterschiedlicher Biologie und Kultur versuchen die beiden das Geheimnis der Astrophagen schließlich als Team zu entschlüsseln …
Hoppers
Die junge Mabel ist ein echter Wildfang. Sie ist laut, temperamentvoll und eine e leidenschaftliche Tierliebhaberin. Weshalb sie es nicht lassen kann, zu versuchen, all l die „armen“ Tiere – Frösche, Schnecken und Hasen –, die in ihrer Schule in Terrarien gehalten werden, zu befreien. Natürlich misslingt ihr das. Das ärgert Mabel zutiefst. Tiere brauchen doch ihre Freiheit und müssen in die Natur! Trost findet das junge Mädchen in dieser Situation bei ihrer Großmutter Tanaka. Ihre Oma führt sie eines Tages zu einer ganz besonderen Lichtung – ein kleiner Teich inmitten des Waldes hinter ihrem Haus. Hier pulsiert das Leben – Fauna und Flora befinden sich in perfektem Einklang. In den Jahren darauf besucht sie diesen magischen Ort mit ihrer Oma immer wieder – und auch als erwachsene junge Frau ist der Teich der einzige Ort in ihrer Heimatstadt Beaverton, an dem sie ihren inneren Frieden wiederfinden kann. Als sie erfährt, dass die Lichtung bedroht ist, läuten bei Mabel alle Alarmglocken. Wie sich herausstellt, plant Bürgermeister Jerry Generazzo im Rahmen seines Wahlkampfs zur Wiederwahl ausgerechnet dort ein neues Teilstück der Autobahn. Mabel ist verzweifelt, zumal die Bauarbeiten schon bis zum Teich vorgedrungen sind. All die Tiere, die hier gelebt haben, sind fort! Auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Bauarbeiten zu verhindern, erfährt Mabel, dass ihre College-Professorin Dr. Sam und deren Kolleg*innen herausgefunden haben, wie man das menschliche Bewusstsein in lebensechte Roboter-Tiere übertragen lassen und so direkt mit Tieren kommunizieren kann. Mit dem Mut der Verzweiflung ergreift Mabel die Chance, diese noch unerprobte Technologie zu nutzen, und lässt ihren Geist quasi in den Körper eines als Biber getarnten Roboters „springen“ (daher der Titel „Hoppers“). Während sie die freie Wildbahn in der Folge als Biber kennenlernt, freundet sich Mabel rasch mit einigen lustigen Tieren an – darunter Biber Loaf und Grizzly-Dame Ellen. Schließlich trifft sie auf den legendären und lebenslustigen Biber-König George, der sich als König aller Säugetiere in diesem Grätzel des Waldes entpuppt. Mit seiner Hilfe entwickelt Mabel einen so irrwitzigen wie waghalsigen Plan, das gesamte Tierreich gegen den gemeinsamen Feind – Bürgermeister Jerry – zu vereinen …
Für immer ein Teil von dir – Reminders of Him
Nach fünf Jahren Haft kehrt Kenna Rowan (Maika Monroe) in ihre Heimatstadt Laramie zurück – angetrieben von einem Motiv: Sie will ihre kleine Tochter Zoe wiedersehen. Das Kind wurde ihr abgenommen, nachdem Kenna es im Gefängnis zur Welt brachte. Verurteilt wurde die junge Frau, weil sie angetrunken einen Unfall verschuldet hatte, bei dem ihre Lebensliebe Scotty (Rudy Pankow) starb. Während Kenna im Gefängnis saß, wuchs ihre Tochter ohne sie auf – und nun versucht die Heimkehrerin, sich vorsichtig dem Mädchen wieder anzunähern. Doch das gestaltet sich schwieriger als erhofft. Die Vergangenheit ist hier noch immer präsent, viele Menschen haben ihr Urteil über Kenna einzementiert. Für sie bleibt Kenna jene Frau, die durch einen tragischen Fehler ein Leben zerstört hat. Die größte Hürde sind dabei die Eltern ihres toten Freundes – Grace (Lauren Graham) und Patrick Landry (Bradley Whitford). Sie haben Zoe in den vergangenen Jahren großgezogen und sind fest entschlossen, sie vor der Frau zu schützen, die sie für den Tod ihres Sohnes verantwortlich machen. Kenna merkt schnell, dass sie in der Stadt kaum eine Chance kriegt, sich zu erklären. Misstrauische Blicke begleiten sie auf Schritt und Tritt, und selbst kleine Annäherungsversuche werden sofort abgeblockt. Trotzdem bleibt sie. Sie nimmt einfache Jobs an, mietet sich ein bescheidenes Zimmer samt namenloser Katze und versucht, sich langsam wieder ein Leben aufzubauen – in der Hoffnung, dass sich irgendwann eine Tür öffnet. Unerwartete Unterstützung findet Kenna ausgerechnet bei Ledger Ward (Tyriq Withers), dem einst besten Freund von Scotty. Ledger betreibt eine kleine Bar in der Stadt und ist den Landrys eine unverzichtbare und loyale Stütze, auch bei Zoe, geworden. Entsprechend distanziert steht er anfangs Kenna gegenüber. Doch mit jeder Begegnung wird ihm klarer, dass hinter der verurteilten jungen Frau mehr steckt als die Geschichte, die alle über sie erzählen. Zwischen Kenna und Ledger entwickelt sich nach und nach eine vorsichtige Nähe – eine Verbindung, die für beide ebenso tröstlich wie kompliziert ist. Denn jede Annäherung bringt Ledger in eine schwierige Lage. Je mehr Zeit er mit Kenna verbringt, desto stärker gerät er in Konflikt mit den Menschen, denen seine Loyalität eigentlich gehört: der Familie seines verstorbenen Freundes. Während Kenna verzweifelt darum kämpft, zumindest eine kleine Rolle im Leben ihrer Tochter spielen zu dürfen, verschärft sich die Situation zunehmend. Alte Wunden reißen wieder auf, und die Frage nach Schuld und Vergebung steht plötzlich für alle Beteiligten im Raum. Kann ein Mensch nach einem tragischen Fehler wirklich neu anfangen – oder bleibt die Vergangenheit für immer ein Teil von ihm?
Scream 7
30 Jahre ist es her, dass „Scream” die Horrorwelt auf den Kopf stellte: Es war der erste Slasher, in dem die Protagonisten keine Volldeppen waren, die sich nachts von der Gruppe entfernten, um alleine einem maskierten Psycho in die Arme zu laufen. Nein, sie kannten Horrorfilme und verhielten sich dementsprechend klüger (und starben trotzdem). Zudem gab es erstmals zwei Killer statt einem Einzeltäter. Kevin Williamson schrieb damals das wegweisende Drehbuch, für „Scream 7“ setzte er sich erstmals in der Reihe auf den Regiestuhl und schrieb wieder am Skript mit. Um spoilerfrei zu bleiben, nur so viel zum Inhalt: Sidney Prescott (Neve Campbell, zurück nach einem Film Pause) lebt mit Frau und Kindern in einer Kleinstadt, mit der ältesten Tochter Tatum (Isabel May) gibt’s aber Ärger, weil sie a) in der Pubertät ist und b) mehr über die Vergangenheit ihrer Mutter erfahren will. Doch die schweigt sich aus. Da taucht Masken-Killer Ghostface wieder auf und schlitzt sich mit seinem Messer durch die Kleinstadt ...
Marty Supreme
Die Geschichte beginnt nicht auf der großen Bühne des Sports, sondern in einem New Yorker Schuhgeschäft 1952. Dort arbeitet Marty Mauser (Timothée Chalamet) für seinen Onkel als Verkäufer, um sich die Reisen zu Tischtennis-Turnieren zu finanzieren. Der Sport gewinnt gerade internationale Aufmerksamkeit, in den USA interessiert sich noch keiner dafür. Marty will das ändern, sein nächstes Ziel: Die British Open in London, wo er auf den Sieg und damit sein Ticket für die WM in Tokio schielt. Nebenbei arbeitet er eifrig an seinem werbewirksamen Image und will den Sport mit eigens designten, orangen und nach ihm benannten Bällen aufmischen. Angekommen in London läuft das Turnier anders als gedacht und Marty kehrt angeschlagen in seine Heimatstadt zurück. Eine wilde Odyssee durch New York beginnt, geprägt von der Beziehung zu zwei Frauen. Gwyneth Paltrow verkörpert in ihrer ersten Filmrolle seit Jahren die gelangweilte Ex-Schauspielerin Kay Stone, mit der Marty eine Affäre beginnt, obwohl ihr Ehemann (Kevin O‘Leary) ihm Karrierechance eröffnet. Als Martys Kindheitsfreundin Rachel ist Odessa A‘zion zu sehen, ihr Schicksal wird lange vor dem überraschenden Schlusspunkt zum emotionalen Anker der Geschichte.
Wuthering Heights – Sturmhöhe
„Nelly, ich bin Heathcliff! Er ist immer, immer in meinem Bewusstsein. Nicht als etwas Angenehmes, genauso wenig wie ich mir selbst immer angenehm bin, sondern als mein eigenes Sein.“
The Housemaid – Wenn sie wüsste
Millie (Sydney Sweeney) ist aus einer schwierigen Vergangenheit, Gefängnisaufenthalt inklusive, in einer dunkelgrauen Gegenwart angekommen. Ohne festen Wohnsitz lebt sie in ihrem kleinen Auto – immer auf der Suche nach der nächsten Chance, einem Job oder zumindest etwas Ruhe. Doch dann fluten ein paar Sonnenstrahlen ins Dunkelgrau, und zwar in Form eines fast zu guten Jobangebots: Die wohlhabende Familie Winchester, die in einem Anwesen wie aus einem Architekturmagazin auf Long Island residiert, sucht eine Haushälterin. Beim Vorstellungsgespräch ist die Dame des Hauses Nina (Amanda Seyfried) zwar freundlich überdreht wie ein Desperate Housewife, und das Personalzimmer liegt abgeschieden unterm Dach. Aber im Vergleich zu ihrem jetzigen Leben scheint die Vorstellung, bei den Winchesters leben und arbeiten zu können, paradiesisch. Auch Hausherr Andrew (Brandon Sklenar) gibt sich freundlich und zuvorkommend, allerdings erweist sich Tochter Cecile (Indiana Elle) sehr bald als unberechenbares und schlecht erzogenes Kind. Auch bei Ehefrau Nina fällt die Maske: Stimmungsschwankungen, aggressive Provokationen und widersprüchliche Anweisungen beginnen den Alltag zu bestimmen. Kleine Zwischenfälle eskalieren, Regeln ändern sich ohne Erklärung, Türen bleiben verschlossen. Millie gerät zunehmend in Situationen, in denen sie als Schuldige für Situationen dasteht, mit denen sie nichts zu tun hat. Gleichzeitig bemerkt sie Risse in der perfekten Fassade der Winchesters und Hinweise auf ein mehr als seltsames Familiengefüge. Während sie versucht, ihre eigene Geschichte geheim zu halten, wird klar, dass die Geheimnisse der Winchesters um keinen Deut besser sind – und Millies Anwerbung als Hausmädchen viel war, aber kein Zufall ist …
Astronaut Farmer
Einst war Charles Farmer ein vielversprechender Nachwuchsastronaut mit hochfliegenden Plänen - bis ihn familiäre Probleme dazu zwangen, den Job zu kündigen und sich als Farmer mit seiner Frau Audie, drei Kindern und Audies Vater Hal durchzuschlagen. Charles Leidenschaft aber glüht weiter und deshalb baut er in seiner Scheune eine Rakete. Darum ist er nicht nur hochverschuldet, sondern wird auch von der Regierung als Terrorist verdächtigt.
One Battle After Another
Die Geschichte spielt an den Rändern der Gesellschaft. Auf der einen Seite stehen die Mitglieder der Widerstandsbewegung „French 75“, die inhaftierte Migrant*innen befreien und staatliche Behörden in die Luft jagen. Zu den Revolutionären gehört auch Bob Ferguson (Leonardo DiCaprio), ein Sprengstoffexperte, der eher Mitläufer als Mastermind ist. Seine Partnerin Perfidia (Teyana Taylor) dagegen lebt für die Provokation und das Adrenalin. Als das Paar eine Tochter bekommt, wird Bob zum Familienmenschen, doch Perfidia kann das Kämpfen gegen das System nicht aufgeben, bis eines Tages ein Banküberfall schiefgeht. Auf der anderen Seite befindet sich der Staat, der in "One Battle After Another" nicht durch Politiker*innen repräsentiert wird, sondern nur aus Militär und Polizei zu bestehen scheint. Verkörpert wird die Staatsgewalt durch den hart durchgreifenden Colonel Steven J. Lockjaw (Sean Penn), der es sich zur Aufgabe macht, die Widerstandskämpfer auszuschalten. Nach einem Zeitsprung treffen wir Bob als Vater einer Teenager-Tochter wieder, mit der er unter falschem Namen untergetaucht ist. Der einstige Revoluzzer ist nun ein bekiffter Versager, der von seiner Paranoia kontrolliert wird.
The Bride!
Gyllenhaal nimmt sich des Horrorklassikers Frankensteins Braut (1935) an und erzählt ihn mit anarchischer Energie und einer feministischen Perspektive neu. Im Zentrum steht diesmal die Braut selbst – eine Figur, die im Originalfilm nur wenige Minuten zu sehen war und nun als eigenständige Protagonistin mit Wünschen, Bedürfnissen und inneren Konflikten angelegt ist. Ausgangspunkt ist im Chicago der 1930er-Jahre ein einsames Frankenstein-Monster, das mithilfe von Dr. Euphronious (Annette Bening) eine ermordete Frau wieder zum Leben erwecken lässt. Aus dieser Wiederbelebung entsteht die titelgebende Braut, gespielt von Jessie Buckley. Zwischen ihr und dem Monster (Christian Bale) entwickelt sich eine intensive, ungewöhnliche Beziehung, die rasch Aufmerksamkeit auf sich zieht. Schon bald gerät das Paar ins Visier der Polizei, die Jagd auf sie macht – und ihre Verbindung wird zunehmend auf die Probe gestellt...
Avatar: Fire and Ash
Mit Filmhits wie „Terminator“ (1984), „Aliens“ (1986), „Abyss“ (1989) und „Terminator 2“ (1991) setzte James Cameron einst neue Maßstäbe im Sci-Fi- und Actiongenre und avancierte mit „Titanic“ (1997) zum erfolgreichsten Regisseur aller Zeiten. Der Mix aus Katastrophen- und Liebesdrama kassierte elf Oscars und lukrierte seither weltweit mehr als 2,2 Mrd. Dollar – ein lang gehaltener Rekord! Dann verschwand Cameron einfach …
Crime 101
Mike Davis (Chris Hemsworth) ist ein hochintelligenter Juwelendieb, der streng nach einem selbst definierten Regelwerk arbeitet, das er „Crime 101“ nennt. Keine Gewalt, keine unnötigen Risiken, keine Spuren – und vor allem: absolute Kontrolle! Mike gilt als Phantom der Szene. Seine Raubzüge sind spektakulär, aber präzise choreografiert und so sauber ausgeführt, dass sie lange Zeit dem organisierten Verbrechen zugeschrieben werden. Tatsächlich arbeitet Mike allein oder nur mit minimaler Unterstützung. Und wie die meisten Verbrecher mit Seele träumt er vom letzten, großen Coup, der ihm den Ausstieg aus dem kriminellen Leben ermöglichen soll.
Zoomania 2
Willkommen zurück in der Tierstadt Zoomania, wo es Häsin Judy Hopps (mit der deutschen Stimme von Josefine Preuß) und Fuchs Nick Wilde in der Stadtpolizei zu einem erfolgreichen Ermittlerteam gebracht haben - bis Judy bei einem verbockten Einsatz, die beide ins dienstliche Out befördert, Schuppen einer Schlange findet. Und Reptilien sind seit Jahrzehnten nach überliefert schlimmen Vorfällen streng verboten in der Stadt. Widerwillig begleitet Nick die hartnäckige Häsin, die eine Verschwörung wittert, bei ihren inoffiziellen Ermittlungen, die Gesellschaft und Geschichte der Stadt auf den Kopf stellen und das ungleiche Duo von Jägern zu Gejagten machen …
























