Diese Stars haben sich für Ihre Karriere einen neuen Namen zugelegt

Vin Diesel heißt gar nicht Vin Diesel

Vin Diesel heißt gar nicht Vin Diesel

Es gibt Stars mit alltäglichen Namen wie etwa Michael Douglas oder Nicholas Cage, da denkt man es sei ihr echter, bürgerlicher Name. Doch täuschen Sie sich nicht. TV-MEDIA verrät, wie viele Schauspieler und Promis wirklich heißen.

So hießen Megastars, bevor sie berühmt wurden:

Margaret Mary Emily Anne Hyra (Meg Ryan)

Meg Ryan änderte ihren Namen, als sie sich für die Screen Actors Guild anmeldete. Ryan ist der Mädchenname ihrer Großmutter.

Demi Guynes (Demi Moore)

Als Demi Moore drei Monate alt war, heiratete ihre Mutter Dan Guynes. Obwohl er nicht Demis biologischer Vater ist, wurde sie unter seinem Nachnamen aufgezogen. Als Teenager heiratete Demi den Musiker Freddy Moore – der Mann kam abhanden, der Nachname blieb.

Destiny Hope Cyrus (Miley Cyrus)

Aus Ihrem Kinder-Nickname Smiley wurde später Miley. Mit 15 änderte Cyrus ihren Namen offiziell in Miley Ray Cyrus (Billy Ray war der Name ihres Vaters, den sie damit ehren wollte).

Maurice Joseph Micklewhite (Michael Caine)

Michael Caine trug seit seiner Geburt denselben Namen wie sein Vater: Maurice Joseph Micklewhite. Als Caine in einer Theaterproduktion mitspielte, änderte er erstmals seinen Namen – in Michael Scott. Als er später nach London umzog entdeckte er, dass es bereits einen Schauspieler mit diesem Namen gab. Während eines Telefonats mit seinem Agenten schaute Caine auf den Film, den das Kino gegenüber gerade zeigte. Er hieß The Caine Mutiny. Von da an nannte er sich Michael Caine.

Joaquin Bottom (Joaquin Phoenix)

Joaquin Phoenix hat seinen Namen schon öfters geändert. Als Schauspieler im Kindesalter hieß er etwa Leaf Phoenix. Der Nachname entstand, als seine Familie die Religionsgemeinschaft Children of God verließ und sich als wiederauferstanden fühlte.

Katheryn Hudson (Katy Perry)

In Nashville sang sie schon als Katy Hudson, doch als sie berühmt wurde wollte sie Verwechslungen mit der Schauspielerin Kate Hudson vermeiden. Daher nahm sie den Mädchennamen ihrer Mutter – Perry.

Aubrey Graham (Drake)

Viele kennen Rapper Drake aus der Serie ‚Degrassi‘, wo er als Jimmy Brooks zu sehen ist. Allerdings noch unter dem Namen Aubrey Graham. Erst seit er seine Rapper-Karriere begann, nannte er sich Drake.

Caryn Johnson (Whoopi Goldberg)

Ihr Künstlername „Whoopi“ stammt vom englischen Begriff für Furzkissen, whoopee cushion. Den Beinamen Goldberg bekam sie von ihrer Mutter, damit sie im Showbiz mehr Erfolg hätte.

Natalie Hershlag (Natalie Portman)

Für ihre Schauspielkarriere entschied sich die US-Schauspielerin ihren eigenen Nachnamen durch den Mädchennamen ihrer Großmutter zu ersetzen. Der Nachname Hershlag geht auf ihren israelischen Vater Avner Hershlag zurück.

Krishna Bhanji (Ben Kingsley)

Kingsley wuchs als Krishna Pandit Bhanji in Pendlebury bei Manchester auf. Sein Vater Rahimtulla Harji Bhanji war ein in Kenia geborener Arzt indischer Abstammung, seine Mutter Anna Lyna Mary Goodman war Model und Schauspielerin russisch-jüdischer Abstammung. Nach einem erfolglosen Vorsprechen nahm er mit neunzehn Jahren auf Anraten seines Vaters seinen Künstlernamen an, da er vermutete, wegen seines indischen Namens benachteiligt zu sein. Beim nächsten Vorsprechen unter seinem englischen Künstlernamen war er erfolgreich

Bernice Frankel (Bea Arthur)

Beatrice Arthur wurde in Brooklyn, New York City als Bernice Frankel als Tochter von Philip und Rebecca Frankelin geboren. In den 1940er Jahren war sie mit dem Autor und Produzenten Robert Alan Aurthur verheiratet, von dessen Nachnamen sie seit der Zeit ihrer Auftritte am Greenwich Village Theatre die Abwandlung „Arthur“ beibehielt.

Mark Sinclair Vincent (Vin Diesel)

Mit 17 Jahren wurde Mark Vincent Türsteher in einem New Yorker Club namens The Tunnel. Dort begannen seine Arbeitskollegen ihn Vin Diesel zu nennen. Vin ist eine Kurzform von Vincent, das Diesel kam dazu, weil er immer voller Energie war. Verwirrung gibt es manchmal wegen seiner zwei Nachnamen: Sinclair heißt seine Mutter und Vincent sein Adoptivvater.

Ilyena Mironov (Helen Mirren)

Helen Mirren ist in London geboren, kommt aber aus einer langen Line Russischer Vorfahren (väterlicherseits). In Helens Jugend anglizierte die Familie den Nachnamen zu Mirren und Ilyena wurde zu Helen.

Eric Bishop (Jamie Foxx)

Foxx begann seine Karriere als Standup-Comedian in kleinen Clubs in Los Angeles, wo er unter anderem Ronald Reagan imitierte. Er machte dort die Erfahrung, dass weibliche Comedians früher auf die Bühne gerufen wurden und änderte den Vornamen in Jamie. Der von ihm gewählte Nachname Foxx ist ein Tribut an den US-amerikanischen Comedian Redd Foxx, der wiederum seinen Künstlernamen in Anlehnung an den Baseball-Star Jimmie Foxx gewählt hatte, der 1967, im Geburtsjahr von Jamie Foxx, verstarb.

Michael Douglas (Michael Keaton)

Da es einen Schauspieler mit dem Namen Michael Douglas in der Screen Actors Guild schon gab, durfte er seinen Familiennamen als Schauspieler nicht führen; so wählte er als Zeichen seiner Verehrung für den Schauspieler Buster Keaton den Namen Keaton. .

Reginald Dwight (Elton John)

Eltons Band Bluesology begleitete in den 60er-Jahren US-Soul-Künstler und wurde später die Begleitband von Long John Baldry. Dieser inspirierte Dwight zu seinem Künstlernamen, indem er die Vornamen des Saxophonisten Elton Dean und des Sängers John Baldry zu dem Namen Elton John kombinierte.

Tara Patrick (Carmen Electra)

Electras Vorfahren waren Deutsche, Iren, Niederländer und Engländer.[1] Sie besuchte die Princeton High School in Sharonville und war das jüngste von sechs Kindern. Später besuchte sie die Schauspielschule in Cincinnati. Den Namen „Carmen Electra“ bekam sie von Prince.

Michael Issurovitch Demsky (Michael Douglas)

Schon Vater Issur Danielowitsch Demsky, der als Sohn jüdisch-russischer Einwanderer in den USA zur Welt kam, legte sich für seine Filmkarriere einen neuen Namen zu und wurde als Kirk Douglas zur Hollywood-Größe. Sohne Michael trat in dessen Fußstapfen und übernahm einfach den Künstlernamen.

Nicholas Kim Coppola (Nicholas Cage)

Onkel Francis Ford Coppala machte sich in Hollywood als berühmter Regisseur und Produzent mit Filmen wie „Der Pate“ oder „Apocalypse Now“ einen Namen und hätte seinem Neffen in der Filmbranche bestimmt das ein oder andere Türchen öffnen können. Doch dieser wollte nicht nur durch seinen bekannten Nachnamen Filmrollen ergattern.

Carlos Irwin Estévez (Charlie Sheen)

Vater Ramón Antonio Gerardo Estévez entschied sich für einen einfacheren Künstlernamen und wurde als Martin Sheen zum bekannten Schauspieler. Seinem Sohn, ersparte er damit die lästige Suche nach einem knackigen Künstlernamen.

Olivia Jane Cockburn (Olivia Wilde)

Der Star aus der US-Serie „Dr. House“ hat die amerikanische und irische Staatsbürgerschaft. Ihren Künstlernamen „Wilde“ leitet sie von dem irischen Schriftsteller Oscar Wilde ab.

Die echten Namen der Stars

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