Fast & Furious: Hobbs & Shaw

Fast & Furious: Hobbs & Shaw

Beschreibung

Der von einem oberfiesen großen Unbekannten genetisch bis in den roten Bereich getunte Superschurke Brixton Lore (Idris Elba) ist hinter einem programmierbaren Virus her, das in MI6-Agentin Hattie Shaw (Vanessa Kirby), der kleinen Schwester von Raubein Deckard Shaw (Jason Statham), steckt.

Alle glauben, die Dame habe das Virus gestohlen, die ganze Welt jagt sie – auch der mittlerweile vom Dienst suspendierte Ex-Agent Luke Hobbs (Dwayne „The Rock“ Johnson). Nur Bruder Deckard glaubt an sie.

Klar, dass sich alle in die Haare kriegen und es etliche Schießereien, Verfolgungsjagden und Prügeleien dauert, bis die drei wirklich an einem Strang ziehen, um gemeinsam und unter Zeitdruck den Kampf gegen Brixton aufzunehmen …

Jetzt ansehen

Rezension: Unsere Kritik zum Film

Der derbe, wenngleich teilweise arg infantile Macho-Humor funktioniert, alles ist bis in Nebenrollen (z. B. Ryan Reynolds als nerviger CIA-Agent und Kevin Hart als übereifriger Air Marshal) top besetzt, die Action brennt lichterloh, die Schauwerte sind toll, die Motoren brüllen (dass der Bösewicht ein E-Bike fährt, ist fast schon hinterfotziger Humor), dazu Vanessa Kirby als extrastarke Powerfrau. Eine echte Hetz also, wenn man auf Over-the-top-Radaukino abfährt.

Zwar zahlt die Handlung des ersten „Fast & Furious“-Spin-offs kanonisch schon in die Gesamthandlung ein, wird jedoch nicht zur „offiziellen“ Hauptreihe gezählt – diese wurde zwei Jahre später mit „Fast & Furious 9“ (2021) fortgesetzt.

Den Fans gefiel’s trotzdem und sie belohnten den losgelösten „Fast & Furious“-Abstecher mit rund 760 Millionen USD am Box Office.