Der Football-Coach Ted Lasso (Jason Sudeikis) hat bisher nur am College unterrichtet. Eines Tages soll er nach England, um dort eine Mannschaft zu trainieren – in Fußball. Ohne Ahnung von diesem Sport und voller Skepsis tritt er seine Reise an.
Staffel 4: Ted Lasso ist nach dem bittersüßen Finale von Staffel 3 zurück und stellt sich einer neuen Aufgabe: Er soll die Frauenmannschaft des AFC Richmond zum Erfolg führen. Die Idee dazu hatten Klubchefin Rebecca (Hannah Waddingham) und PR-Beraterin Keeley (Juno Temple), die den Verein ausbauen und das Frauenteam im Spitzenfußball etablieren wollen. Keine leichte Aufgabe für Ted. Wie gut, dass ihm Coach Beard (Brandon Hunt) und Co-Trainerin Alice (Tanya Reynolds) zur Seite stehen. Letztere ist zwar top organisiert, aber recht eigensinnig und humorlos. Außerdem gibt es Stress zwischen Roy (Brett Goldstein) und Keeley sowie Unruhe in Rebeccas Liebesleben.
Die Comedy gewann die Herzen der Zuschauer*innen im Sturm. Grund: Es ging nur nebenbei um Fußball, sondern in Wahrheit um einen freundlichen, komplett unzynischen Titelhelden, der seine Spieler zu besseren Menschen machen wollte. Das ist einfach schön - und so unkitschig gemacht. Genau das machte die Serie so besonders: Während viele Konkurrenten auf Zynismus und düstere Wendungen setzten, erzählt die preisgekrönte Produktion (13 Emmys) von Zusammenhalt, Mitgefühl und viel Optimismus. Die Mischung aus feinem Humor, emotionalen Momenten und liebenswert-schrulligen Figuren machte die Serie zu einem der prägenden Streaming-Erfolge der vergangenen Jahre.









