„Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ (2012) [FILM]

Szene aus dem Film „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ (2012)

Szene aus dem Film „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ (2012)

Die wichtigsten Infos zum Film „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ (2012) auf einen Blick: Inhaltsangabe, Verfügbarkeit bei den Streaminganbietern, Altersfreigabe, Genre, IMDb-Bewertung, Kritik, Regisseur:in, Schauspieler:innen, Entstehungsjahr, Produktionsland, Originaltitel, Alternativtitel und Einspielergebnisse. Wir wünschen gute Unterhaltung!

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Trailer von „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“

Trailer von „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ (2012)


Steckbrief

  • Originaltitel: The Hobbit: An Unexpected Journey
  • Entstehungsjahr: 2012
  • Produktionsland: USA, AUS
  • Regie: Peter Jackson
  • Genre: Fantasy, Abenteuer, Monumentalfilm
  • Altersfreigabe: ab 12 Jahren (FSK)
  • Box Office / Internationales Einspielergebnis an den Kinokassen: 1,017 Milliarden USD
  • IMDb-Bewertung: 7,8/10 *
  • Kapitel in der „Der Hobbit“-Filmreihe: Teil 1 von 3
  • Thematische Zugehörigkeit: J. R. R. Tolkien, Mittelerde

„Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ (2012) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:


Cast: Die wichtigsten Schauspieler:innen und ihre Rollen


Inhaltsangabe von „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ – worum es in dem Film geht?

Der düstere Vorspann zeigt, wie das mit beträchtlichen Schätzen angefüllte Zwergenreich Erebor einst vom Drachen Smaug eingenommen wurde und die Zwerge unter der Führung des Prinzen Thorin Eichenschild (Richard Armitage) fliehen mussten. 60 Jahre später taucht Letzterer mit zwölf Weggefährten – den Zwergen Balin (Ken Stott), Bifur (William Kircher), Bofur (James Nesbitt), Bombur (Stephen Hunter), Dori (Mark Hadlow), Dwalin (Graham McTavish), Fíli (Dean O’Gorman), Glóin (Peter Hambleton), Kíli (Aidan Turner), Nori (Jed Brophy), Óin (John Callen) und Ori (Adam Brown) – sowie dem Zauberer Gandalf (Ian McKellen) beim Halbling Bilbo Beutlin (Martin Freeman) auf. Sie hoffen, dass der Hobbit sie nach Erebor begleitet, um ihnen zu helfen, ihren einst vom Drachen geraubten Schatz zurückzuholen. Der Grund: Der Drache Smaug kann Zwerge meilenweit riechen, Hobbits jedoch nicht! Bilbo, der das Auenland noch nie zuvor verlassen hat – und sein eintöniges Leben an sich liebt –, fasst sich nach einigem Zögern ein Herz und schließt sich der mutigen Truppe an …


Kritik/Meinung zum Film

Knapp 10 Jahre nach seiner epischen und mit Preisen überhäuften „Herr der Ringe“-Trilogie – „Der Herr der Ringe: Die Gefährten“ (2001), „Der Herr der Ringe: Die zwei Türme“ (2002) und „Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs“ (2003) – widmete sich Peter Jackson einem weiteren Mittelerde-Projekt und verfilmte J. R. R. Tolkiens Kinderbuch „Der Hobbit“ (urspr. Übersetzung „Der kleine Hobbit“), das quasi die Vorgeschichte zum „Herr der Ringe“ bildet.

Obwohl die Buchvorlage „Der Hobbit“ mit knapp unter 400 Seiten im Vergleich zum Opus magnum „Der Herr der Ringe“ und seinen insgesamt über 1.200 Seiten eher kurz ausfällt, ließ es sich Filmemacher Jackson nicht nehmen, wie bereits zuvor bei seinen „Herr der Ringe“-Filmen auch diesmal wieder einen Dreiteiler zu schaffen. Das Resultat sind die „Hobbit“-Filme „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ (2012), „Der Hobbit: Smaugs Einöde“ (2013) sowie „Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere“ (2014).

Ganz im Stil der Vorgängerfilme, entpuppt sich auch der Auftakt der „Hobbit“-Trilogie als stilistisch anspruchsvolles Werk, das mit zahlreichen schillernden Figuren, jeder Menge Spektakel und spannungsgeladenen Momenten auffährt. Und auch die Laufzeit des Films orientiert sich an den langatmigen Vorläufern: 169 Minuten dauert die Kinofassung von „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“, bei der „Extended Version“ muss man gar 182 Minuten vor dem Bildschirm einplanen!

Bei der Oscarverleihung 2013 war „Der Hobbit: Eine unerwartete Reise“ in drei Kategorien nominiert: „Bestes Make-up und Beste Frisuren“, „Beste visuelle Effekte“ und „Bestes Szenenbild“. Gewonnen konnte der Film davon zwar nichts, jedoch gab es den Sonder-Oscar „Wissenschafts- und Technikpreis“.

Dass sich die „Herr der Ringe“-Fans offenbar sehr auf die Rückkehr nach Mittelerde freuten, zeigte das weltweite Einspielergebnis von 1,017 Milliarden USD.

Wer nach der „Herr der Ringe“-Saga und den „Hobbit“-Filmen immer noch nicht genug von Mittelerde hat, kann mit „Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht“ – der ersten Realserie aus J. R. R. Tolkiens fantastischem Fantasy-Kosmos – seit 2. September auf Amazon Prime Video wieder in die spannende Welt eintauchen. Die Handlung ist im Zweiten Zeitalter angesetzt und spielt damit tausend Jahre vor den Ereignissen aus den wohlbekannten Filmen. Dass es sich bei diesem Projekt um eine Hochglanzproduktion handelt, zeigen nachfolgende Summen: allein für die Rechte an dem Stoff ließ Amazon 250 Millionen US-Dollar springen! Mitunter sehen die Verträge vor, dass die Serie mindestens fünf Staffeln umfassen soll – und geschätzte Kosten von über einer Milliarde US-Dollar tragen wird!


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Mittelerde im Überblick: Alle Filme, Serien und Bücher aus J. R. R. Tolkiens epischem Fantasy-Universum!

Mit seinen Mittelerdebüchern – allen voran natürlich „Der Hobbit“ (1937) und „Der Herr der Ringe“ (1954-55) – hob der britische Schriftsteller und Philologe John Ronald Reuel „J. R. R.“ Tolkien (1892-1973) bereits Ende der 1930er-Jahre einen fantastischen Erzählkosmos aus der Taufe, der nicht nur für die damalige Zeit stilprägend war und in den 1960er-Jahren einen regelrechten Fantasy-Hype auslöste, sondern auch heute noch als eines der monumentalsten Gesamtwerke des gesamten Fantasygenres gilt und sich immer noch enorm hoher Beliebtheit bei Leser:innen und Filmfreund:innen aller Altersklassen erfreut.

Dass Tolkiens Figuren und deren Geschichten auch den Sprung aus den Büchern auf die große Leinwand mit Bravour meisterten, ist allseits bekannt – gilt doch allem voran die „Herr der Ringe“-Filmreihe (2001-2003) von Regisseur Peter Jackson als Monumentalepos, das weltweit die Kinokassen klingeln ließ, zahlreiche Rekorde brach und mit noch mehr Preisen und Awards überhäuft wurde.

Einen Überblick über die Werke von J. R. R. Tolkien sowie die daraus entsprungenen Filme und Serien aus dem Mittelerde-Universum verschaffen unsere praktischen Übersichtstabellen.

Alle Filme und Serien aus J. R. R. Tolkiens Mittelerde-Universum auf einen Blick
Titel Erscheinungsjahr Regie / Showrunner Genre
Der Herr der Ringe 1978 Ralph Bakshi Zeichentrickfilm
Der Herr der Ringe: Die Gefährten 2001 Peter Jackson Realfilm
Der Herr der Ringe: Die zwei Türme 2002 Peter Jackson Realfilm
Der Herr der Ringe: Die Rückkehr des Königs 2003 Peter Jackson Realfilm
Der Hobbit: Eine unerwartete Reise 2012 Peter Jackson Realfilm
Der Hobbit: Smaugs Einöde 2013 Peter Jackson Realfilm
Der Hobbit: Die Schlacht der Fünf Heere 2014 Peter Jackson Realfilm
Der Herr der Ringe: Die Ringe der Macht 2022 J. D. Payne, Patrick McKay Realserie

Alle Bücher aus J. R. R. Tolkiens Mittelerde-Universum auf einen Blick
Titel Erscheinungsjahr
Der Hobbit 1937
Der Herr der Ringe (3 Bände) 1954-55
Die Abenteuer des Tom Bombadil 1962
Das Silmarillion 1977
Nachrichten aus Mittelerde 1980
Das Buch der verschollenen Geschichten (Teil 1 + 2) 1983-1984
The History of Middle-earth (12 Bände) 1983-1996
Bilbos Abschiedslied 1990
Die Kinder Hurins 2007
The History of The Hobbit 2007
Beren und Lúthien 2017
Der Fall von Gondolin 2018

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*Was ist die IMDb bzw. für was steht die IMDb-Bewertung? Die Internet Movie Database (kurz: IMDb) ist ein international gültiges „Verzeichnis“ von Rezensionen für Filme und Serien. Einsehbar sind diese Bewertungen unter der Webadresse https://www.imdb.com. – Es gilt das Datum der Bewertungen zur Veröffentlichung des Artikels!

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