Veröffentl. am / Aktualisiert am

Diese 12 Kandidaten kämpfen um das ESC-Ticket für Österreich

In der ORF-Vorentscheidung „Vienna Calling – Wer singt für Österreich?“ kämpfen zwölf Acts um das begehrte Ticket auf die ESC-Bühne. Von gefühlvollen Balladen über modernen Pop bis hin zu extravaganten Sounds ist alles vertreten. Hier stellen wir alle Kandidatinnen und Kandidaten ausführlich vor – inklusive ihrer Songs und musikalischen Hintergründe.

Facebook
Twitter

Lesezeit
4 min
Kandidaten für den ESC 2026

Kandidaten für den ESC 2026

© Klaus Titzer (ORF)

Sidrit Vokshi – „Wenn ich rauche“

Sidrit Vokshi bringt mit „Wenn ich rauche“ eine intensive, tiefgehende Pop-Nummer auf die Bühne. Der Song erzählt von innerer Zerrissenheit, Selbstreflexion und dem Versuch, mit Emotionen umzugehen. Musikalisch verbindet er moderne Produktion mit einer markanten, gefühlvollen Stimme. Sidrit setzt stark auf Authentizität – und genau das könnte beim ESC-Publikum punkten. Seine Bühnenpräsenz gilt als eindringlich und emotional.

Sidrit Vokshi - Wenn ich rauche 

Anna-Sophie – „Superhuman“

Anna-Sophie ist längst keine Unbekannte mehr in der österreichischen Musikszene. Mit „Superhuman“ liefert sie einen kraftvollen Empowerment-Track, der Mut machen soll, über sich hinauszuwachsen. Der Song kombiniert internationale Pop-Sounds mit hymnischem Refrain und radiotauglicher Energie. Inhaltlich geht es um Stärke, Selbstvertrauen und das Überwinden von Zweifeln – klassische ESC-Themen mit Hit-Potenzial.

Anna-Sophie – „Superhuman“

Bamlak Werner – „We Are Not Just One Thing“

Bamlak Werner setzt ein Statement für Vielfalt und Identität. „We Are Not Just One Thing“ ist ein moderner Pop-Song mit gesellschaftlicher Botschaft. Es geht um Selbstbestimmung und darum, sich nicht in Schubladen stecken zu lassen. Die Produktion ist international ausgerichtet, mit eingängigem Beat und klarer Hookline. Gerade in Zeiten, in denen Diversität auf der ESC-Bühne großgeschrieben wird, könnte dieser Beitrag besonders relevant sein.

Bamlak Werner – „We Are Not Just One Thing“

Cosmó – „Tanzschein“

Cosmó (bürgerlich Benjamin Gedeon) steht für frischen, jungen Pop aus Österreich. „Tanzschein“ ist eine energiegeladene Nummer mit elektronischen Einflüssen und eingängigem Rhythmus. Der Song verspricht eine starke Bühnenshow mit Choreografie und modernen Visuals. Textlich geht es um Leichtigkeit, Freiheit und das Gefühl, im Moment zu leben – perfekte Zutaten für einen ESC-Auftritt mit Partyfaktor.

Cosmó – „Tanzschein“

David Kurt – „Pockets Full of Snow“

Mit „Pockets Full of Snow“ bringt David Kurt eine poetische, fast melancholische Atmosphäre ins Rennen. Der Song lebt von seiner emotionalen Tiefe und einer klaren, berührenden Stimme. Thematisch dreht sich alles um Vergänglichkeit, Erinnerungen und Hoffnung. Musikalisch bewegt sich der Titel zwischen Singer-Songwriter-Ballade und modernem Pop – eine ruhige, aber eindrucksvolle Alternative zu den Uptempo-Tracks.

David Kurt – „Pockets Full of Snow“

Frevd – „Riddle“

Frevd präsentiert mit „Riddle“ einen mystischen, leicht experimentellen Song. Dunkle Klangfarben, elektronische Elemente und metaphorische Texte prägen den Beitrag. „Riddle“ spielt mit Rätseln des Lebens und emotionalen Abgründen. Der Song hebt sich stilistisch deutlich von klassischen ESC-Popnummern ab und könnte gerade deshalb Aufmerksamkeit erzeugen – vorausgesetzt, die Live-Performance überzeugt.

Frevd – „Riddle“

Julia Steen – „Julia“

„Julia“ ist eine sehr persönliche Ballade, die unter die Haut gehen soll. Julia Steen erzählt in ihrem Song von Selbstfindung, Verletzlichkeit und Neuanfang. Ihre klare, warme Stimme steht im Mittelpunkt der Inszenierung. Gerade beim ESC haben intime Momente oft eine besondere Wirkung – wenn es gelingt, die Emotionen authentisch zu transportieren.

Julia Steen – „Julia“

Kayla Krystin – „I brenn“

Mit „I brenn“ setzt Kayla Krystin auf Dialekt und starke Emotionen. Der Song verbindet moderne Pop-Elemente mit österreichischem Sprachkolorit. Inhaltlich geht es um Leidenschaft, innere Stärke und das „Brennen“ für das eigene Leben. Der Mix aus regionaler Identität und internationaler Produktion könnte ein spannender ESC-Ansatz sein – ähnlich wie frühere Dialekt-Beiträge, die europaweit überrascht haben.

Kayla Krystin – „I brenn“

Lena Schaur – „Painted Reality“

Lena Schaur kombiniert starke Vocals mit einer modernen Pop-Produktion. „Painted Reality“ thematisiert Schein und Sein in einer von sozialen Medien geprägten Welt. Der Song ist rhythmisch, eingängig und gleichzeitig inhaltlich reflektiert. Ihre klare Stimme und ein möglicher visuell kreativer Auftritt könnten den Beitrag zu einem echten Hingucker machen.

Lena Schaur – „Painted Reality“

Nikotin – „Unsterblich“

Nikotin bringt mit „Unsterblich“ eine große Pop-Hymne auf die Bühne. Der Song handelt von ewiger Liebe und Momenten, die bleiben. Musikalisch setzt der Titel auf Pathos, starke Refrains und emotionale Steigerungen. Gerade solche hymnischen Songs funktionieren beim ESC oft besonders gut – vorausgesetzt, die Live-Performance trifft ins Herz.

Nikotin – „Unsterblich“

E-Mail für dich!

Abonniere unseren Newsletter und erhalte Infos zu Highlights, Neuerscheinungen sowie Filmen und Serien, die nur mehr kurz verfügbar sind.

Die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung bleibt bis zum Zeitpunkt eines allfälligen Widerrufs unberührt. Die Einwilligung ist freiwillig. Nähere Informationen zum Datenschutz finden Sie in der Datenschutz-Policy, z.B. aufrufbar unter vgn.at/Datenschutzpolicy.