Die 26 besten Filme über Urban Legends und unheimliche Sagengestalten

In The Terror - Infamy treibt Yurei Yuko ihr Unwesen

In The Terror - Infamy treibt Yurei Yuko ihr Unwesen

Viele unheimliche Charaktere und sogenannte wahre Grusel-Begebenheiten in Filmen stammen eigentlich aus uralten Volkssagen, Religionen, urbanen Legenden oder – bei Creepypasta-Phänomenen – aus dem Internet. Wir haben 26 der schaurigen Gestalten und unheimlichen Ereignisse aufgelistet und ihre Herkunft bzw. Grundlage erkundet. Dazu gibt es jeweils einen Film, der sich um das Phänomen dreht inklusive Trailer, Filmbeschreibung (ohne Spoiler) sowie dazugehöriger IMDb-Bewertung.

Poltergeister, Dämonen, Hexen, unheimliche Tierwesen und Spukphänomene: Wir erklären die Phänomene und erzählen die Entstehungsgeschichte - dabei helfen uns 26 Filme, die sich um die jeweilige Begebenheit bzw. Gestalt drehen.

BESTENLISTE: 26 FILME ÜBER URBAN LEGENDS UND SCHAURIGE SAGENGESTALTEN

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1) Der Amityville-Horror

Was ist das und worum geht es?
Am frühen Morgen des 13. November 1974 betrat Ronald DeFeo Jr. gemäß Polizeibericht eine Bar in Amityville und soll gerufen haben: „Ihr müsst mir helfen! Ich glaube, meine Mutter und mein Vater sind erschossen worden!“ Während ein Teil der Anwesenden zusammen mit Ronald zum Haus der DeFeos eilte, rief der verbliebene Rest die Polizei. Im Haus der DeFeos wurden schließlich die Leichen der Eltern sowie der vier Geschwister entdeckt. Alle Mordopfer lagen in ihren Betten und waren von hinten erschossen worden.
Der Mordfall an der DeFeo-Familie erregte internationales Interesse in den Medien. Besonders die vom Gericht für unglaubwürdig befundenen Behauptungen von Ronald Jr., er sei vom Teufel oder von Dämonen besessen gewesen, wurden von der Presse begierig aufgeschnappt und aufgebauscht.
Im Jahr 1975 bezog die Familie Lutz das Haus der DeFeos. Angeblich soll es schon bald zu Poltergeisterscheinungen gekommen sein, welche die Familie aus dem Haus trieben. Das Buch The Amityville Horror – A True Story von Jay Anson und George Lutz beschäftigt sich mit den Poltergeisterscheinungen. 1979 wurde es von Stuart Rosenberg unter dem Titel Amityville Horror verfilmt

FILMTITEL: The Amityville Horror (1979)

Genre(s): Horror

IMDb-Bewertung: 6,2/10

The Amityville Horror (1979)

Was man über den Film wissen muss:
Spanndender Okkult-Film von Stuart Rosenberg:
Das Ehepaar George und Kathleen Lutz bezieht mit seinen Kindern ein idyllisch gelegenes Landhaus im Städtchen Amityville auf Long Island nur um festzustellen, dass ihr neues Domizil noch von dämonischen Vormietern besetzt und besessen ist. Nacht für Nacht verwandelt sich das Traumhaus in einen gespenstischen Alptraum: Grauenvolle Geräusche rauben den Bewohnern den Schlaf, rotglühende Totenaugen stieren durchs Fenster, die Wände schwitzen Blut und der Keller scheint ein furchtbares Geheimnis zu bergen Als ein befreundeter Priester, Father Delaney dem Bösen auf den Grund gehen will, kostet ihn dies beinahe das Leben...

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2) Annabelle, die Puppe

Was ist das und worum geht es?
Annabelle wurde durch die Spukforscher Ed und Lorraine Warren bekannt, sie gingen dem Fall um Annabelle nach. Die Puppe gehörte ursprünglich einer Schwesternschülerin namens Deirdre „Donna“ Bernard, welche die Puppe 1970 zum 28. Geburtstag erhalten hatte.
Donna wohnte damals mit einer Zimmergenossin in einem Wohnheim. Beide Frauen kontaktierten ein Medium, welches behauptete, in der Puppe wohne der Geist eines Mädchens namens Annabelle Higgins.
Ed und Lorraine Warren untersuchten die Puppe ebenfalls und sahen diese als von einem Dämon, der eine falsche Identität vorgetäuscht hatte, besessen an und bemühten sich nach eigener Aussage um einen Exorzismus.
Die Puppe wird in einem Privatmuseum ausgestellt.

FILMTITEL: Annabelle (2014)

Genre(s): Horror, Mystery, Thriller

IMDb-Bewertung: 5,4/10

Annabelle (2014)

Was man über den Film wissen muss:
Santa Monica 1969: Das Ehepaar John (Ward Horton) und Mia (Annabelle Wallis) erwartet das erste Baby. Mia, eine leidenschaftliche Puppensammlerin, bekommt eines Tages eine seltene Puppe von ihrem Ehemann geschenkt. Ab sofort ist es vorbei mit der Idylle: Satanisten überfallen die beiden und versuchen sie umzubringen. John und Mia überleben nur knapp. Sie ziehen um, doch auch dort verfolgt sie die unheimliche Porzellanpuppe...
Das Prequel zum Horror-Erfolgsfilm The Conjuring bietet soliden Suspense.

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3) Die Bestie des Gévaudan

Was ist das und worum geht es?
Bestie des Gévaudan (französisch Bête du Gévaudan) ist die Bezeichnung für ein Raubtier, dessen Angriffen in den Jahren 1764 bis 1767 im Gévaudan (Südfrankreich) und in angrenzenden Gebieten etwa 100 Kinder, Jugendliche und Frauen zum Opfer fielen.
Die Größe des Tieres wurde oft mit der eines einjährigen Rindes verglichen; ein Trittsiegel war 16,2 Zentimeter lang. Der Körper der Bestie war vorn massiger als hinten, ihre Kopfoberseite war flach. Das Tier hatte oberseits rötliches, unterseits weißliches Fell, an den Flanken Flecken und entlang der Wirbelsäule einen dunklen Streifen. Das Fell am Vorderkörper war lang, die Bestie trug an Hinterkopf und Nacken einen Haarschopf, das Schwanzende war auffallend dick.
Die enorme Kraft der Bestie ist unter anderem dadurch belegt, dass sie auch erwachsene Menschen verschleppte; außerdem wurde anhand von Trittsiegeln ein Sprung von neun Meter Weite rekonstruiert.
Die Bestie verschlang in einigen Fällen innerhalb weniger Minuten große Teile des Körpers eines menschlichen Opfers; in zwei Fällen hatte sie die einige Tage nach dem Angriff gefundenen Schädel ihrer Opfer vollständig von weichen Geweben gereinigt. Die Rufe der Bestie wurden unter anderem als fürchterliches Bellen beschrieben.
Einige Historiker gehen davon aus, dass mehrere Tiere an den Angriffen beteiligt waren.

FILMTITEL: Pakt der Wölfe (2011)

Genre(s): Action, Abenteuer, Drama

IMDb-Bewertung: 7,0/10

Pakt der Wölfe (2011)

Was man über den Film wissen muss:
Das französische Dorf Gévaudan, 1767. Die Angst geht um, seit eine wolfsähnliche Bestie bereits hundert Menschen gerissen haben soll. Im Auftrag des Königs soll der Naturwissenschaftler Grégoire de Fronsac (Samuel Le Bihan) der Angelegenheit mit dem kampferprobten Irokesen Mani (Mark Dacascos) auf den Grund gehen. Als er in einer Leiche ein Metallstück findet, ist de Fronsac fest davon überzeugt, dass kein normaler Wolf dahintersteckt, und sehr wohl auch Menschen in die Bluttaten verwickelt sind...
Spektakulärspannendes Fantasy-Historienabenteuer - frei nach wahren Begebenheiten.

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4) Die Blair-Hexe

Was ist das und worum geht es?
Die mysteriöse Legende um die Blair-Hexe oder Blair Witch geht zurück auf die Zeit der Kolonialkriege in den USA (1775-1783).
Im Jahr 1785 bezichtigten Kinder aus Blair die in Irland geborene Elly Kedward der Hexerei. Sie wurde verurteilt und mitten im Winter in den Black Hills Forest verbannt. Es wurde angenommen, dass sie erfror oder verhungerte. Im folgenden Winter waren sämtliche Ankläger und die Hälfte der Kinder aus der Stadt verschwunden. Als sich das Wetter besserte, flohen die restlichen Menschen aus Blair, weil sie sich vom Fluch der Hexe verfolgt fühlten.
In regelmäßigen Abständen, circa alle 60 Jahre, tauchte der Mythos wieder auf, Menschen verschwanden im Wald, darunter viele Kinder. Mehr über die Geschichte der Blair-Hexe kann man hier nachlesen.

FILMTITEL: Blair Witch Project (1999)

Genre(s): Horrror, Mystery

IMDb-Bewertung: 6,5/10

The Blair Witch Project (1999)

Was man über den Film wissen muss:
Im Jahr 1994 machen sich drei Jungfilmer auf, eine Doku über einen Hexenmythos in Maryland zu drehen -und verschwinden! Ein Jahr später tauchen ihre Videoaufzeichnungen auf, sie sind der ausschließliche Inhalt des Films, denn die filmbegeisterten Youngsters haben praktisch jede Minute ihres Projekts dokumentiert. Der Finger bleibt auch am Auslöser, als die Mission kippt: Das Trio verirrt sich im Wald, beginnt zu streiten, bald bemerken sie, dass ihnen etwas folgt und merkwürdige, beängstigende Zeichen rund um die Lagerplätze hinterlässt...
Während der Dreharbeiten waren die Schauspieler im Glauben, dass der Mythos der Hexe Blair wahr sei. Erst nach Abschluss der Produktion wurden sie aufgeklärt.

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5) Bloody Mary

Was ist das und worum geht es?
Der amerikanischen Folklore zufolge geht die Gestalt der Bloody Mary auf eine Frau aus Massachusetts namens Mary Worth (alternative Namen sind Mary Whales und Mary Jane) zurück, welche im 17. Jahrhundert gelebt haben soll. Ihr Gesicht soll entstellt gewesen sein, weshalb sie besonders von Kindern gehänselt und verspottet wurde.
Es heißt, die Kinder seien der Frau nachgelaufen und hätten unentwegt „Bloody Mary!“ gerufen. Bald darauf soll Mary Worth in Salem der Hexerei beschuldigt und zum Tod durch Erhängen verurteilt worden sein. Andere Quellen geben als Todesurteil Verbrennung an. Abweichende Legenden behaupten, Mary Worth sei durch die Hand eines eifersüchtigen Liebhabers umgekommen, wieder andere geben an, Bloody Mary/Mary Worth könne die Zukunft vorhersagen.
Bereits im 19. Jahrhundert wurde es unter Kindern und Jugendlichen zur beliebten Mutprobe, Bloody Mary zu „beschwören“. Diese Tradition erfreut sich besonders in den USA noch heute großer Beliebtheit. Um Bloody Mary herbeizurufen, soll man sich vor einen möglichst großen Spiegel stellen, das Licht ausmachen und nur eine brennende Kerze in den Händen halten. Danach wird dreimal „Bloody Mary!“ gerufen.

FILMTITEL: Düstere Legenden 3 (2005)

Genre(s): Horror, Thriller

IMDb-Bewertung: 4,2/10

Düstere Legenden 3 (2005)

Was man über den Film wissen muss:
Vor 40 Jahren verlor sie ihr junges Leben, jetzt beschwört ein sorgloses Mädchenkränzchen die unheilvolle Wiederkehr der legendären Bloody Mary. Um sich an den Nachfahren ihrer Peiniger zu rächen, metzelt diese das junge Volk fortan nach dem Muster beliebter urbaner Mythen. Ein junges Mädchen, das unlängst beinahe sehr ähnliche Erfahrungen wie Mary hat machen müssen, entdeckt die Achillesferse der Rächerin.

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6) Candyman

Was ist das und worum geht es?
Chicago, 19. Jahrhundert: Der junge Maler Daniel Robatille ist Sohn eines Sklaven und wird von einem reichen, weißen Großgrundbesitzer namens Sullivan beauftragt, die Schönheit seiner jungfräulichen Tochter, Caroline, auf der Leinwand festzuhalten.
Caroline und Daniel verliebten sich. Als der Großgrundbesitzer von der Liebe erfuhr, war er außer sich und setzte einen Lynchmob auf den Geliebten seiner Tochter an. Dieser jagte den jungen Maler durch die Straßen, überwältigte ihn und trennte ihm mit einer rostigen Klinge die rechte Hand ab. Damit noch nicht genug schmierten sie seinen Körper mit Honig ein und sahen dabei zu wie er von Bienen zu Tode gestochen wurde. Dies brachte ihm den Spitznamen Candyman ein. Die Leiche von Daniel Robatille wurde auf einem Scheiterhaufen verbrannt und seine Asche in der gesamten Region verteilt.
Nach Daniels Tod kehrte sein Geist aus dem Reich der Toten zurück – ein boshafter und rachsüchtiger Geist, der jedem nach dem Leben trachtete, der seine Existenz in Frage stellte. So entstand auch die Urban Legend, dass wenn man sich vor den Spiegel stellt, fünf Mal Candyman ruft und danach sofort das Licht ausschaltet, der Geist von Daniel Robatille erscheint, um zu töten.

FILMTITEL: Candymans Fluch (1992)

Genre(s): Horror, Thriller

IMDb-Bewertung: 6,6/10

Candymans Fluch (1992)

Was man über den Film wissen muss:
21 abscheuliche Morde, der Täter auf freiem Fuß. Im Ghetto regiert die Angst. Ein Gerücht macht die Runde: Der Candyman, vor langer Zeit grausam zu Tode gequält, ist aus dem Jenseits zurückgekehrt. Wer immer seinen Namen fünfmal in den Spiegel ruft, erweckt ihn zu neuem Leben - und weiteren Morden. Helen, eine junge Wissenschaftlerin, sucht, anfangs noch ungläubig, nach Spuren des Candyman.

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7) Der Chupacabra

Was ist das und worum geht es?
Der Chupacabra auch Chupacabras (vom Spanischen chupar: „saugen“ und cabra: „Ziege“) geschrieben, ist ein lateinamerikanisches Fabelwesen, das Kleinvieh wie Ziegen oder Schafe gleich einem Vampir in die Kehle beißt und dann das Blut aussaugen soll. Die ersten Berichte kamen 1995 aus Puerto Rico, mittlerweile wird von diesem Phänomen in ganz Süd- und Mittelamerika berichtet. Der Chupacabra ist ein klassisches Beispiel einer modernen Sage.
Der Chupacabra soll etwa 1 – 1,5 m groß sein und auf seinem Rücken Stacheln tragen, die er nach Bedarf einziehen kann. Wie ein Chamäleon soll er seine Farbe beliebig an Hintergrund und Stimmung anpassen können. Es gibt viele widersprüchliche Beschreibungen des Chupacabra, so entspricht er nach einigen Aussagen dem weit verbreiteten Bild eines Außerirdischen mit großem Kopf und großen Augen, anderen Beschreibungen zufolge soll er wie ein nackter Kojote aussehen.

FILMTITEL: Indigenous (2014)

Genre(s): Horror

IMDb-Bewertung: 4,9/10

Indigenous (2014)

Was man über den Film wissen muss:
Fünf Freunde machen in Panama Urlaub, wo sie wegen ihrer neuen Bekanntschaften Carmen und Julio immer tiefer in den Dschungel geraten. Dort treffen sie auf den mörderischen El Chupacabra. Wird jemand diesen Urlaub überleben?

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8) Die Kinder von Bodom

Was ist das und worum geht es?
Der Bodominjärvi ist ein See in Espoo, einer Nachbarstadt von Helsinki. Der Name kommt von seiner Lage im Stadtteil Bodom.
Der See wurde 1960 über Finnland hinaus bekannt, als am 5. Juni drei von vier am See zeltenden Jugendlichen ermordet wurden. Bei den Opfern handelte es sich um die zwei 15-jährigen Mädchen Maila Irmeli Björklund und Anja Tuulikki Mäki und um den 18-jährigen Seppo Antero Boisman.
Nach Angaben des vierten Jugendlichen, des 18-jährigen Nils Gustafsson, der schwer verletzt wurde, wurden die vier von einem Mann überfallen.
Da Gustafsson sich nicht mehr erinnern konnte, wurde er unter Hypnose gesetzt, woraufhin ein Profil erstellt wurde, aber Untersuchungen führten zu keinem Ergebnis. Aus diesem Grund entstanden Schauermärchen und Legenden um den See.

FILMTITEL: Bodom (2016)

Genre(s): Horror, Mystery, Thriller

IMDb-Bewertung: 5,2/10

Bodom (2016)

Was man über den Film wissen muss:
Skandinavischer Hardcore-Horror-Hit, basierend auf einer wahren Begebenheit: Schon einmal, im Jahr 1960, ist der finnische Bodom-See nahe Helsinki zum Schauplatz des grausamen Mordes an mehreren jungen Campern geworden.
Über 50 Jahre später wollen ein paar Jugendliche das immer noch ungeklärte Geschehen rekonstruieren, werden vor Ort aber bald zum Opfer schleichenden Terrors, der bald schon sein erstes Opfer fordert...

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9) Die Kuchisake-onna

Was ist das und worum geht es?
Die Kuchisake-onna (dt. Frau mit zerrissenem Mund) wird als wunderschöne Frau mit langem, schwarzem Haar beschrieben, die ihr schrecklich entstelltes Gesicht in älteren Originalfassungen hinter einer Theatermaske oder einem Seidenschleier verbirgt. In moderneren, vorgeblichen Augenzeugenberichten versteckt sie ihren Mund hinter einer Mund-Nasenschutz-Maske. Die Kuchisake-onna streift vor allem nachts umher und stellt jedem, den sie trifft (bevorzugt lauert sie Kindern auf), stets dieselbe Frage: „Bin ich schön?“. Bejaht dies der Befragte, zeigt sie ihr wahres, fürchterlich entstelltes Gesicht und fragt: „Jetzt immer noch?“. Behält der Befragte die Nerven und antwortet erneut mit „Ja“, entstellt sie das Gesicht ihres Opfers, damit es genau so „schön“ ist wie sie. Verneint der Befragte jedoch, wird er von ihr getötet.
Man nimmt an, dass die Legende auf eine Geschichte aus dem 8. Jahrhundert basiert: Ein wohlhabender Samurai war mit einer unbeschreiblich schönen Frau liiert. Doch der Samurai war ein krankhaft eifersüchtiger Mensch und in einem Streit, bei dem er seine Frau der Untreue bezichtigte, zerschnitt er ihr das Gesicht und fragte sie: „Wer wird Dich jetzt noch schön finden?“. Von diesem Tage an soll der maskierte Geist der Frau ruhelos umherstreifen und auf der Suche nach Opfern sein.
Eine modernere Fassung zur vermutlichen Ursprungslegende erzählt von einer unsäglich eitlen Frau, die sich einer plastischen Gesichtschirurgie unterzog, um schöner zu sein als alle anderen Frauen. Doch bei der Operation kam es zu einem Unfall, durch den ihr Gesicht entstellt wurde.

FILMTITEL: Sweet Home (1989)

Genre(s): Horror

IMDb-Bewertung: 6,6/10

Sweet Home (1989)

Was man über den Film wissen muss:
Sweet Home ist ein japanischer Horrorfilm von Regisseur Kiyoshi Kurosawa und dem Produzenten Jūzō Itami aus dem Jahr 1989. Der Film wurde zeitgleich mit dem gleichnamigen Computer-Rollenspiel veröffentlicht, beide Produkte sind inhaltlich wie schöpferisch eng miteinander verbunden.
Eine kleine Filmcrew, bestehend aus dem Direktor Kazuo, seiner Tochter Emi, der Produzentin Akiko, dem Fotografen Ryō und der Kunst-Restauratorin und Reporterin Asuka, möchte eine Dokumentation über den vor 30 Jahren verstorbenen Künstler Ichirō Mamiya drehen. Wie genau er verstarb, ist unbekannt, es scheint aber, dass sein Tod mit dem Selbstmord seiner geliebten Ehefrau in Verbindung steht. Während der Dreharbeiten kommt es zu unerklärlichen Zwischenfällen und Asuka scheint von einem bösartigen Geist besessen zu sein ...

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10) Die Teketeke

Was ist das und worum geht es?
Bei der Teketeke soll es sich um einen Rachegeist (Onryō) oder ein Monster (Yōkai) handeln; das Wesen wird als junge Frau ohne Unterleib und als bösartig beschrieben.
Die Teketeke soll die Gestalt einer jungen Frau ohne Unterleib haben. Angeblich bewegt sie sich nur auf ihren Ellenbogen fort, oder sie stützt sich auf ihre Unterarme und robbt vorwärts, während ihr Torso über den Boden schleift. Trotz dieser Art der Fortbewegung soll sie sehr schnell und behände sein. Das Geräusch, das sie dabei verursacht, wird im Japanischen mit „teke-teke“ umschrieben. Meist wird ihr nachgesagt, dass sie eine große Sichel mit sich führt und ihren Opfern nachts auf verlassenen Bahnhöfen oder an anderen menschenleeren Orten auflauert.

FILMTITEL: Teketeke (2009)

Genre(s): Horror

IMDb-Bewertung: 5,3/10

Teketeke (2009)

Was man über den Film wissen muss:
Japanischer Horrorfilm aus dem Jahr 2009 von Regisseur Kōji Shiraishi. Ein junges Mädchen erfährt von der urbanen Legende von Teke Teke, nachdem ihre Freundin auf grausame Weise getötet wurde. Die Legende erzählt von einem weiblichen Geist, der keine Beine hat ...

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11) Frau Holle bzw. Frau Percht(a)

Was ist das und worum geht es?
Die Sagengestalt der Frau Percht kommt vor allem im ostoberdeutschen Sprachgebiet (Teile Deutschlands, der Schweiz und Österreichs) vor. Ihr entspricht u.a. in Mitteldeutschland die Sagengestalt Frau Holle.
Perchta bestraft Faulheit und Verstöße gegen das Festspeisegebot. Die Bestrafung kann von einfachen Albträumen bis hin zum Aufschlitzen des Bauches reichen. Der Bauch des Opfers wird dann gerne noch mit Steinen gefüllt, um es in einem Brunnen zu versenken. Zudem kann Perchtas Atem töten oder blenden.
Umgekehrt belohnt sie Fleiß und Hilfsbereitschaft. Neben vollen Spulen, goldenen Fäden und Flachsbündeln für Spinnerinnen verschenkt sie auch Münzen, die Mägde in Eimern (vorwiegend am Brunnen) finden. Sie soll aber auch für das Wachstum des Getreides zuständig sein. Brunnen oder Teiche sind auch die Orte, an denen Perchta die noch nicht geborenen Seelen hütet.

FILMTITEL: Frau Holle – Der Fluch des Bösen (Mother Krampus, 2017)

Genre(s): Horror

IMDb-Bewertung: 5,1/10

Mother Krampus (2017)

Was man über den Film wissen muss:
Ziemlich düstere und gruselige Märchenverfilmung: Belgrave, ein kleiner Ort in England, ist seit fast 100 Jahren der Schauplatz mysteriöser Vorkommnisse und Kindstötungen: 1921 verschwanden zum ersten Mal 12 Tage vor Weihnachten fünf Kinder in den nahegelegenen Wäldern spurlos. Nur ein Mädchen wurde später schwer verletzt gefunden und stammelte etwas über eine Hexe.
Über viele Jahrzehnte passierte dann nichts mehr. Doch das Grauen nahm 1992 erneut einen Anfang, wieder verschwanden fünf Kinder. Dieses Mal wurde kurz darauf alle mit durchschnittener Kehle im Wald gefunden und keine Spur von einen Täter. 25 Jahre später 2017, ein kleiner Junge wird vermisst und vor seinem Haus wurde eine seltsame hexenähnlich Gestalt gesehen. Für die Dorfältesten scheint es nun an der Zeit, das Schweigen zu brechen und von dem Fluch der Frau Holle (im mittelalterlichen Raum: Frau Perchta) zu berichten.

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12) Der Golem

Was ist das und worum geht es?
Der Golem (dt.: formlose Masse bzw. ungeschlachter Mensch) ist ab dem frühen Mittelalter in Mitteleuropa die Bezeichnung für eine Figur der jüdischen Literatur und Mystik. Dabei handelt es sich um ein von Weisen mittels Buchstabenmystik aus Lehm gebildetes, stummes, menschenähnliches Wesen, das oft gewaltige Größe und Kraft besitzt und Aufträge ausführen kann.

FILMTITEL: The Golem (2018)

Genre(s): Drama, Horror

IMDb-Bewertung: 5,8/10

The Golem (2018)

Was man über den Film wissen muss:
Osteuropa im 17. Jahrhundert: Ein kleines Dorf wird von Invasoren attackiert, die den Bewohnern die Schuld an einer tödlichen Seuche geben. Um das Dorf zu schützen, beschwört die junge Hanna ein uraltes Ritual: Aus Lehm erschafft sie den Golem, eine Kreatur in der Gestalt eines Kindes. Aber das kleine Wesen scheint bald mächtiger und grausamer zu sein, als sie es sich je vorgestellt hat...

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13) Hexen allgemein

Was ist das und worum geht es?
Als Hexe wird in Märchen und im spätmittelalterlichen Volksglauben eine mit Zauberkräften ausgestattete Frau bezeichnet, die Schadenzauber ausüben kann und eine Verbindung in Form eines Paktes oder einer Buhlschaft mit Dämonen oder dem Teufel hat, wobei auch weitere Kriterien hinzugefügt wurden.
Zur Zeit der Hexenverfolgung wurde der Begriff Hexe bzw. Hexer vereinzelt als Fremdbezeichnung auf Frauen und Männer angewandt, die unter dem Vorwurf der Zauberei („Hexerei“) verfolgt wurden.

FILMTITEL: The Witch (2015)

Genre(s): Drama, Horror, Mystery

IMDb-Bewertung: 6,8/10

Die Familie von Thomasin wird von einer Hexe terrorisiert

Was man über den Film wissen muss:
Verstörende Mystery: New England, um 1630: Eine Siedlerfamilie in Nordamerika scheint vom Pech verfolgt: Am Feld wächst nichts, im Wald ist kein Wild, das Baby verschwindet. Da gerät die Tochter (Taylor-Joy) in den Verdacht, eine Hexe zu sein.

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14) Der Jersey Devil

Was ist das und worum geht es?
Eine bekannte Legende aus dem US-Bundesstaat New Jersey berichtet vom Jersey Devil (engl. Teufel aus (New) Jersey), einem merkwürdigen Mischwesen, das der Legende nach im Süden des Atlantikstaates vorkommt.
Der Legende nach soll der Teufel das 13. Kind von Mrs. Leeds, einer Bewohnerin der Pine Barrens, einer waldreichen Gegend in New Jersey, während des frühen 18. Jahrhunderts, gewesen sein. Mrs. Leeds soll bei der Schwangerschaft gesagt haben: „Oh, let this one be a devil!“ („Oh, lasse es einen Teufel sein!“). Angeblich soll der „Teufel“ nach der Geburt durch den Kamin entflohen sein.
Der Teufel wird häufig als etwa 1,50 Meter große zweibeinige Kreatur mit Hufen, kurzen Armen, einem langen Hals und Flügeln beschrieben, obwohl das Aussehen je nach Geschichte stark variiert. Weitere beschriebene Merkmale sind Ähnlichkeiten mit Hunden oder Pferden, rotglühende Augen, langes Fell oder auch Hörner. Eine besondere Eigenschaft soll ein „unheimlicher, hoher Schrei“ sein.

FILMTITEL: Jersey Devil (2013)

Genre(s): Horror

IMDb-Bewertung: 5,8/10

Jersey Devil (2013)

Was man über den Film wissen muss:
Viele Legenden ranken sich um die jahrhundertealte Kreatur, welche in den einsamen Wäldern New Jerseys ihre Opfer suchen und zerfleischen soll. Diese Märchen halten Richard allerdings nicht auf, in dieser Gegend mit seiner Familie einen Wochenend-Campingausflug zu unternehmen. Auch das Auftauchen von übel zugerichteten Tierkadavern hindert ihn nicht daran, immer tiefer in den Wald vorzudringen. Doch schon bald wird die erste Leiche geborgen, und Richard scheint mehr über die vermeintliche Sagengestalt zu wissen, als er zugeben möchte ...

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15) Jötunn

Was ist das und worum geht es?
Jötunn ist eine Bezeichnung für Riesen in der altnordischen Mythologie. Der Name leitet sich von dem Verb essen ab, womit sich der Name als die Gefräßigen übersetzen ließe. Die Jötunen wohnen in Jötunheim, das jenseits der von Menschen bewohnten Erde liegt. Der Herr dieses Reiches, das mit dem Totenreich zusammenfällt, ist Utgardloki.
Sie sind die Nachkommen des Urriesen Ymir und lebten bereits vor der Geburt der Götter. Den Asen und Menschen gegenüber sind sie teils (wie zum Beispiel Ägir und Mimir) freundlich gesinnt. Andere Jötunen sind den Asen (und Menschen) feindlich gesinnt (Thursen, vgl. Rune þurisaz). Thor bekämpft sie deshalb ständig.

FILMTITEL: The Ritual (2017)

Genre(s): Horror, Mystery, Thriller

IMDb-Bewertung: 6,3/10

The Ritual (2017)

Was man über den Film wissen muss:
Vier langjährige Freunde mit einem nicht immer einfachen Verhältnis unternehmen eine Wanderung in der Wildnis Schwedens, von der sie womöglich nie zurückkehren werden weil sie etwas begegnen, das mächtiger ist als sie.

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16) Der Krampus

Was ist das und worum geht es?
Die Gestalt des Krampus stammt ursprünglich – wie auch viele andere dämonische Gestalten des Alpenraumes – aus der vorchristlichen Zeit.
Der Name leitet sich von mittelhochdeutsch Krampen ‚Kralle‘ oder bairisch Krampn ‚etwas Lebloses, Vertrocknetes, Verblühtes oder Verdorrtes‘ ab.
Seit Mitte des 17. Jahrhunderts ist er eine teufelsähnliche Schreckgestalt in Begleitung des heiligen Nikolaus. Während der Nikolaus die braven Kinder beschenkt, werden die unartigen vom Krampus bestraft.

FILMTITEL: Krampus (2015)

Genre(s): Comedy, Drama, Mystery

IMDb-Bewertung: 6,1/10

Krampus (2015)

Was man über den Film wissen muss:
Horrorkomödie von Regisseur Michael Dougherty: Tom (Adam Scott) und Sarah (Toni Collette) geben wie jedes Jahr aus reinem Pflichtbewusstsein ein Weihnachtsfest für die Verwandtschaft, von Harmonie und Freude dabei jedoch keine Spur. Was den zwölfjährigen Max (Emjay Anthony) derart zur Weißglut treibt, dass er seinen Brief an den Weihnachtsmann vernichtet. Dabei ahnt er nicht, dass er damit den Zorn des fürchterlichen Krampus heraufbeschwört, der ihm schon bald einen Besuch abstattet

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17) La Llorona

Was ist das und worum geht es?
La Llorona (spanisch für „Die Weinende“) ist eine Figur der lateinamerikanischen Folklore und bezeichnet im Genaueren den Geist einer Frau, die um ihre Kinder weint, welche sie in einem Fluss ertränkt hat.
Ihre Erscheinung gilt meist als Vorbote für den Tod, und es wird behauptet, dass sie in der Umgebung von Flüssen aufzufinden sei.

FILMTITEL: Lloronas Fluch (2019)

Genre(s): Horror, Mystery, Thriller

IMDb-Bewertung: 5,4/10

Lloronas Fluch

Was man über den Film wissen muss:
La Llorona – die „weinende Frau“ – so wird in der lateinamerikanischen Folklore eine Erscheinung genannt, die zwischen Himmel und Hölle gefangen ist. Sie hat ihr eigenes Schicksal damit besiegelt, dass sie einst ihre Kinder ertränkte, bevor sie sich selbst in den Fluss stürzte. Nun weint sie für immer, und wer ihre Klagelaute hört, ist schon verdammt. Sie lauert im Schatten und jagt andere Kinder, um ihre eigenen zu ersetzen. So zumindest erzählt es die Legende.

Im Jahr 1973 glaubt die Sozialarbeiterin Anna Garcia (Linda Cardellini) aus Los Angeles freilich nicht an die mexikanischen Geistergeschichten, die ihr eine von ihr wegen möglicher Kindesgefährdung aufgesuchte Mutter erzählt. Doch Anna ist selbst Mutter zweier Kinder und entdeckt bald Ähnlichkeiten zwischen ihrem Fall und den übernatürlichen Begebenheiten, die ihre eigene Familie verfolgen. Das Hinzuziehen eines desillusionierten Priesters und Wunderheilers (Tony Amendola) soll Klarheit bringen.

Die Autoren Mikki Daughtry und Tobias Iaconis verarbeiteten den volkstümlichen Sagenstoff aus Mexiko zu einem Skript mit schockigem Schmackes, das Regie-Debütant Michael Chaves als sein Erstlingswerk für die Leinwand inszenierte. Als Produzent hatte der einschlägige James Wan (Regisseur von Saw, Insidious 1 & 2 und Conjuring 1 & 2) seine Finger im Spiel.

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18) Leprechaun

Was ist das und worum geht es?
Leprechaun, im deutschen Sprachgebrauch oft auch einfach Kobold, ist ein Wesen der irischen Mythologie und gehört zu den Naturgeistern, die oft in Verbindung mit dem verborgenen Gold am Ende des Regenbogens gebracht werden. Der Leprechaun gilt neben der Harfe als Wahrzeichen Irlands.
Als folkloristische Gestalt ist der Leprechaun eines der bekanntesten Feenwesen in Irland. Er ist von kleinem, zwerghaftem Wuchs und wird immer nur allein gefunden. Es heißt, dass er einen Topf mit Gold der Person vermacht, die es schafft, dem Leprechaun das Geheimnis des Ortes zu entlocken, an dem der Schatz verborgen ist.
Dies gelingt aber nur, wenn man das Geschöpf fängt, indem man es an seinen Schultern zu packen bekommt und es danach nicht mehr aus den Augen lässt, da es schnell wieder verschwinden kann. Hintergrund ist der Geiz Leprechauns. Als Sammler gibt er das Gold nur sehr ungern her und ist daher besonders trickreich. Er wird allerdings in manchen Erzählungen auch als helfender Hausgeist beschrieben.
Auch wenn er gern als griesgrämig dargestellt wird, soll er doch auch sehr großzügig sein, insbesondere, wenn man ihm geholfen hat. Dann verschenkt er zuweilen sogar seine magische Goldmünze, die, wenn sie ausgegeben wird, immer wieder in die Hand des Besitzers zurückkehrt.

FILMTITEL: Leprechaun – Der Killerkobold (1993)

Genre(s): Comedy, Fantasy, Horror

IMDb-Bewertung: 4,8/10

Leprechaun – Der Killerkobold (1993)

Was man über den Film wissen muss:
Auf der Suche nach seinem gestohlenen Gold terrorisiert ein verspielter und teuflischer kleiner Ire eine kleine Stadt mit seinen Zauberkräften. Die Hauptrollen spielen Warwick Davis und Jennifer Aniston, die in dem Film ihre erste Kinohauptrolle hatte.

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19) Mothman

Was ist das und worum geht es?
Der Mothman (deutsch „Mottenmann“) ist ein modernes Fabelwesen, dessen Erscheinen angeblich Unglück ankündigen soll. Er wird von Augenzeugen als geflügelter Halbmensch beschrieben, ähnlich einem Engel, jedoch von dunkler Hautfarbe, mit leuchtend roten, runden Augen.
Die erste Beobachtung, auf der die Legende des Mothman beruht und die zahlreiche weitere Sichtungen auslöste, ereignete sich in der US-amerikanischen Kleinstadt Point Pleasant (West Virginia) in der Nacht zum 15. November 1966 auf dem Gelände der stillgelegten West Virginia Ordnance Works, einer Munitionsfabrik aus dem Zweiten Weltkrieg, von den Einheimischen „TNT area“ genannt.
Die Legende wird immer wieder durch Buchveröffentlichungen, Internetbeiträge und Zeitungsartikel bis in die Gegenwart am Leben erhalten. Am bekanntesten ist das 1975 erschienene und mehrfach neu aufgelegte Buch des US-amerikanischen Ufologen John A. Keel mit dem Titel The Mothman Prophecies, das auch die Grundlage für den gleichnamigen Hollywood-Film aus dem Jahr 2002 mit Richard Gere in der Hauptrolle bildete (deutscher Titel: Die Mothman Prophezeiungen). Der Film hatte zahlreiche Mothman-Sichtungen in allen Teilen der USA zur Folge.

FILMTITEL: Die Mothman Prophezeihungen (2002)

Genre(s): Drama, Horror, Mystery

IMDb-Bewertung: 6,4/10

Die Mothman Prophezeihungen (2002)

Was man über den Film wissen muss:
Zwei Jahre sind vergangen, seit John Kleins Frau Mary an einem zu spät entdeckten Gehirntumor gestorben ist. Und noch immer verfolgt ihn jene düster-erschreckende Kreatur mit den stechend roten Augen, die Mary bei einem tragischen Autounfall zwei Wochen vor ihrem Tod erschien und die sie zuletzt im Krankenhaus ein ums andere Mal zeichnete.
Der Film basiert auf dem gleichnamigen Sachbuch von John A. Keel.

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20) Paimon

Was ist das und worum geht es?
Paimon (auch Paymon oder Paimonia) ist in der Dämonologie einer der Könige der Hölle.
Laut dem Verzeichnis Pseudomonarchia daemonum von 1577 ist er mehr als andere Könige Luzifer gegenüber gehorsam; das Buch beschreibt ihn auf einem Dromedar sitzend, eine prächtige Krone tragend und mit verweiblichten Gesichtszügen versehen. Ihm voraus geht eine Schar von Männern, mit „Trompeten und wohlklingenden Becken und allen musikalischen Instrumenten“.
Bei seinem Erscheinen spricht er anfänglich mit brüllender Stimme. Wenn ein Geisterbeschwörer ihn herbeiruft, sollte dieser in Richtung Nordwesten blicken, da sich dort das Haus des Paimon befindet; wenn er allein und durch eine Opfergabe vorgeladen wird, erscheinen nach ihm zwei Könige namens Beball und Abalam.

FILMTITEL: Hereditary – Das Vermächtnis (2018)

Genre(s): Drama, Horror, Mystery

IMDb-Bewertung: 7,3/10

Hereditary - Das Vermächtnis

Was man über den Film wissen muss:
Trotz einiger Tragödien in der Vergangenheit führt die Familie Graham, bestehend aus Mutter Annie (Toni Collette, spielt oscarreif), ihrem Mann Steve (Gabriel Byrne) und ihren beiden gemeinsamen Kindern Peter (Alex Wolff) und Charlie (Milly Shapiro), ein beschauliches Leben in einem abgelegenen Haus am Waldrand. Annie ist Galeristin und baut für eine Ausstellung daheim aufwendige Miniaturmodelle, Peter schlägt sich mit den üblichen Teenagerproblemen herum, Charlie ist eine leicht schräge Außenseiterin. Doch als Annies Mutter stirbt, das unangefochtene Familienoberhaupt, beginnen sich rätselhafte und unheimliche Ereignisse zu häufen ...
Wer hier ein typisches Spukfest erwartet, liegt falsch. Hereditary ist in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Vom ersten Moment hat man das unbestimmte Gefühl, dass bei den Grahams etwas gar in Ordnung ist. Kamera, Musik und die großartigen Darsteller vermitteln ab der ersten Einstellung ein Gefühl des Unwohlseins, das bis zum Ende immer weiter eskaliert. Top!

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21) Slender Man

Was ist das und worum geht es?
Der Slender Man wird als hochgewachsene, auffallend dünne, humanoide Figur beschrieben. Er trägt in der Regel einen schwarzen Anzug, ein weißes Hemd und eine schwarze (seltener rote) Krawatte, dazu schwarze (seltener weiße) Handschuhe und schwarzes Schuhwerk. Der Kopf ist völlig weiß und in den meisten Darstellungen ohne jegliche Gesichtszüge. In anderen Darstellungen wiederum sind leichte Erhebungen im Bereich der Nase und Vertiefungen im Bereich der Augenhöhlen zu sehen, was den Eindruck von schwachen Gesichtszügen hervorruft. In vielen Animationen (besonders in Videospielen) kann der Slenderman seine Gliedmaßen unnatürlich lang strecken, in einigen neueren Spieleversionen wachsen ihm Tentakel aus dem Rücken, die ebenfalls äußerst dehnbar sind.
Dem Internetmythos zufolge hält sich der Slenderman bevorzugt nachts in dunklen Wäldern oder waldreichen Parks auf. Er agiert lautlos, bewegt seinen Körper und dessen Gliedmaßen nicht – dafür besitzt er jedoch die Fähigkeit, sprunghaft zu teleportieren. Er stellt seinen Opfern eine Weile nach, zermürbt sie dadurch und hetzt sie anschließend zu Tode oder fängt sie ein und tötet sie dann. In einigen, ergänzten Varianten des Mythos werden die Opfer an Bäumen aufgespießt und ausgeweidet vorgefunden, oder sie verschwinden spurlos.
Der Slender Man wurde 2009 für einen Internet-Fotowettbewerb erfunden und trat anschließend als Meme in Fotos, Videos, Liedern, mehreren Computerspielen und in dem gleichnamigen Kinofilm Slender Man (2018) auf.

FILMTITEL: Slender Man (2018)

Genre(s): Horror, Mystery, Thriller

IMDb-Bewertung: 3,2/10

‚Slender Man‘ – Trailer

Was man über den Film wissen muss:
Erst ein Internet-Meme, jetzt ein Horrorfilm. Vier Highschool-Schülerinnen (Julia Goldani Telles, Joey King, Jaz Sinclair und Annalise Basso) aus Massachusetts wollen die Legende vom Slender Man als erfunden entlarven, werden aber eines Besseren belehrt...

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22) Vampire

Was ist das und worum geht es?
Ein Vampir ist im Volksglauben und in der Mythologie eine blutsaugende Nachtgestalt. Dabei handelt es sich meist um einen wiederbelebten menschlichen Leichnam, der sich von menschlichem oder tierischem Blut ernährt und – je nach Kultur und Mythos – mit verschiedenen übernatürlichen Kräften ausgestattet ist.
Manchmal bezeichnet das Wort „Vampir“ auch nichtmenschliche Gestalten wie Dämonen oder Tiere (z. B. Fledermäuse, Hunde, Spinnen). Nach der mythologischen Vampirgestalt sind die Vampirfledermäuse (Desmodontinae) benannt, die einzige Säugetiergruppe, die sich ausschließlich vom Blut anderer Tiere ernährt.

FILMTITEL: Nosferatu (1922)

Genre(s): Fantasy, Horror

IMDb-Bewertung: 7,9/10

Nosferatu (1922)

Was man über den Film wissen muss:
Horrorklassiker und Stummfilmmeisterwerk: Ein Chronist berichtet, wie 1838 die Pest in die Hafenstadt Wisborg kam: Der Häusermakler Knock bekommt von Graf Orlok aus den Karpaten den schriftlichen Auftrag, für ihn ein Haus in Wisborg zu suchen. Der schickt daraufhin seinen Mitarbeiter Thomas Hutter zu Orlok. Doch die Reise wird für den schon bald zum Albtraum ...
Friedrich Wilhelm Murnaus Nosferatu, eine nicht autorisierte Verfilmung von Bram Stokers Dracula, gilt als einer der ersten und einflussreichsten Horrorfilme überhaupt.

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23) Werwolf

Was ist das und worum geht es?
Dem Begriff Werwolf liegt die mythologische Vorstellung zugrunde, dass ein Mensch die Fähigkeit besitzt, sich in einen Wolf zu verwandeln. Die meisten Sagen berichten von Männern, die einen Pakt mit dem Teufel eingingen und von ihm einen Gürtel aus Wolfsfell erhielten, mit dessen Hilfe sie sich verwandeln konnten. Das Wesen, in das diese Teufelsbündner übergehen, wird als unheilvoll und raubtierhaft beschrieben.
Zu den modernen Werwolf-Mythen, gehört die in verschiedenen Horrorfilmen vorgestellte Verwandlung eines Menschen, der von einem Werwolf verletzt worden ist. Sagen aus verschiedenen Teilen Europas sprechen einheitlich davon, dass die Opfer von Werwolfattacken zerrissen und teilweise auch gefressen wurden. Von einer späteren Wolfsverwandlung ist erstmals im von Curt Siodmak verfassten Drehbuch zum Hollywoodfilm The Wolf Man (1941) die Rede.

FILMTITEL: American Werewolf (1981)

Genre(s): Comedy, Horror

IMDb-Bewertung: 7,5/10

American Werewolf (1981)

Was man über den Film wissen muss:
Bei Vollmond wandern die Amis David (David Naughton) und Jack (Griffin Dunne) durchs britische Moor - obwohl man ihnen strikt davon abgeraten hat. Zu Recht: Kurze Zeit später wird Jack von einem wilden Tier in Stücke gerissen, David wacht schwer verletzt im Spital auf. Fortan plagen ihn Albträume und Visionen, u. a. taucht der tote Jack auf und eröffnet David: „Du bist jetzt ein Werwolf!“ David kriegt die Krise: Was passiert nächsten Vollmond?
Horror und Humor halten sich gekonnt die Waage und die Verwandlung zum Wolf ist einfach perfekt getrickst.

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24) Wicker-Man

Was ist das und worum geht es?
Ein Weidenmann war eine große Weidenstatue, die Berichten zufolge von den alten Druiden (Priestern des keltischen Heidentums) als Opfer verwendet wurde, indem er verbrannt wurde. Lange Zeit gab es dazu auch rituelle Menschenopfer.

FILMTITEL: The Wicker Man (1973)

Genre(s): Horror, Mystery, Thriller

IMDb-Bewertung: 7,5/10

The Wicker Man (1973)

Was man über den Film wissen muss:
Ein junges Mädchen soll spurlos verschwunden sein. Also begibt sich der britische Polizist Neil Howie (Edward Woodward) nach Summerisle, eine entlegene Insel vor der schottischen Küste, und stößt vor Ort auf eine Mauer des Schweigens.
Die Insulaner behaupten sogar, das Mädchen würde nicht existieren. Nach und nach löst das seltsame Verhalten der Einheimischen, die unter der Führung von Lord Summerisle (Christopher Lee) offenbar einem bizarren heidnischen Fruchtbarkeitskult frönen, bei dem strenggläubigen Sergeant ein mehr als ungutes Gefühl aus. Sein Instinkt trügt ihn nicht … The Wicker Man ist ein visuell faszinierendes, von alptraumhaft-düsterer Atmosphäre geprägtes Genrejuwel mit unvergesslichem Showdown.

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25) Yurei, Borei

Was ist das und worum geht es?
Yūrei (japanisch dunkler Geist/Seele) oder Bōrei (Verstorbenengeist/-seele) sind japanische Gespenster. Wie ihren westlichen Gegenstücken bleibt ihnen wegen bestimmter Ereignisse zu Lebzeiten oder kurz danach ein friedliches Leben nach dem Tod verwehrt. Dies kann entweder durch das Fehlen eines ordentlichen Begräbnisses oder Selbstmord zustande kommen.
Yūrei erscheinen typischerweise zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang und schweben umher, um diejenigen zu verängstigen und zu quälen, die ihnen dies antaten, jedoch ohne Schaden anzurichten.
Traditionell sind Yūrei Frauen in einem weißen Kimono, der typischen Begräbniskleidung im alten Japan. Einige werden mit langem schwarzen Haar dargestellt.
Wie viele Monster der japanischen Mythologie können bösartige Yūrei mit Ofuda, heiligen Shintō-Zetteln, abgewehrt werden.
Japanische Horrorfilme seit den 1990er-Jahren, oft „J-Horror“ genannt, sind Beispiele für moderne Yūrei-Erzählungen.

SERIENTITEL: The Terror – Infamy (2019)

Genre(s): Abenteuer, Drama, History

IMDb-Bewertung: 8,0/10

The Terror – Infamy (2019)

Was man über die Serie wissen muss:
1941: Chester Nakayama (Derek Mio) lebt mit seiner Familie noch in Freiheit auf Terminal Island in Kalifornien und verdient sich als Fischer seine Brötchen. Dabei wäre der junge Mann eigentlich lieber Fotograf. Ein tragischer Suizid in der japanischen Gemeinde macht Chester ebenso zu schaffen wie die Tatsache, dass seine hispanische Freundin Luz (Cristina Rodlo) schwanger ist.
Als die japanische Luftwaffe am 7. Dezember Pearl Harbor angreift, ändert sich freilich nicht nur sein Leben dramatisch: Alle Japaner und Japanischstämmigen werden nämlich als potenzielle Bedrohung gesehen und in ein Lager gesteckt. Auch Chester und seine Familie sind betroffen - und es kommt noch schlimmer. Denn im Lager ist etwas faul...
„Da ist etwas Böses, ich kann es fühlen", sagt Chesters Vater in der ersten Episode, und tatsächlich umweht The Terror: Infamy (Originaltitel) von Beginn an eine unheimliche Grundstimmung, angefangen beim offenbar unfreiwilligen Selbstmord einer japanischen Frau.
Zum übersinnlichen Grusel gesellt sich das menschliche Leid, das die Amerikaner ihren Mitmenschen zufügen und das dem Seher nahegeht. Dass sich die Serienmacher beim Erzählen betont viel Zeit lassen, wird manchen stören, sehenswert ist das stark bebilderte Horrordrama aber allemal. In einer Nebenrolle: George „Mr. Sulu" Takei.

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26) Zombies, Zombifikation

Was ist das und worum geht es?
Als Zombie wird ein Mensch bezeichnet, der scheinbar verstorben und wieder zum Leben erweckt worden ist und ähnlich einem Untoten oder Wiedergänger als ein seiner Seele beraubtes, willenloses Wesen herumgeistert.
Die unheimliche Figur sowie ihr Name Zombie zogen in die Kulturgeschichte der Vereinigten Staaten ein, während Haiti von 1915 bis 1934 unter US-amerikanischer Besatzung stand. Der aus dem Kreolischen (zonbi = Gespenst, Totengeist) herrührende Begriff Zombie wurde in den 1920er Jahren durch das Buch The Magic Island des Abenteuerschriftstellers W. B. Seabrook[8] sowie die dadurch ausgelösten US-amerikanischen Kinofilme und Comics populär, als das Phänomen und der ihm zugrunde liegende Scheintod noch nicht ins Bewusstsein der Allgemeinheit eingedrungen war.
Für die ethnologische Erforschung von Zombies hat als Erster der französische Ethnologe Michel Leiris gesorgt. Nach seiner Definition von 1929 sind Zombies Individuen, die man künstlich in einen Scheintodzustand versetzt, beerdigt, dann wieder ausgegraben und geweckt hat und die infolgedessen folgsam wie Lasttiere sind, da sie ja gutgläubig annehmen müssen, dass sie tot sind.
Der Ethnobotaniker Wade Davis entdeckte 1982 auf seiner Reise durch Haiti, dass das dabei zur Anwendung kommende Zombie-Gift unter anderem das hochtoxische Tetrodotoxin enthält, und führte die Zombifikation von Menschen darauf zurück.
Das Zombie-Phänomen ist im Einflussbereich des Voodoo und ähnlicher Yoruba-Religionen nach wie vor im Umlauf, besonders in Haiti.

FILMTITEL: Die Schlange im Regenbogen (1988)

Genre(s): Fantasy, Horror

IMDb-Bewertung: 6,5/10

Die Schlange im Regenbogen (1988)

Was man über den Film wissen muss:
Ein Pharma-Konzern beauftragt Dr. Dennis Alan in Haiti nach einem mysteriösen Präparat, der sogenannten Todes-Droge zu forschen. Angeblich soll es Menschen, die bereits klinisch tot sind, wiederbeleben. Mit seiner Suche nach dem sagenhaften Pulver gefährdet Dr. Alan das Geheimnis des mächtigen Voodoo-Magiers, der gleichzeitig als Polizei-Captain mit Brutalität die gesamte Stadt in Schach hält.

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