Mel Brooks: Seine besten Filme

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Mel Brooks: Seine besten Filme

Die Übersicht zu Karriere und Leben von Mel Brooks: Welche sind seine erfolgreichsten Filme und welche Auszeichnungen hat er bekommen? Plus: die wichtigsten Fakten zu seiner Biografie und seinem Privatleben.

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Steckbrief: MEL BROOKS

Vorname: Melvin

Nachname: Kaminsky

Geburtstag: 28. Juni 1926 in Brooklyn, New York (USA)

Sternzeichen: Krebs

Auszeichnungen: u. a. 1 Oscar, 4 Emmys, 2 Grammys. Ist einer von nur 15 Künstlern in der EGOT-Riege – das bedeutet, dass man zumindest jeweils einen der vier großen Unterhaltungspreise erhalten hat (Emmy, Grammy, Oscar und/oder Tony)


Biografie und Privatleben

Begonnen hat der für seine Parodien von erfolgreichen Hollywoodfilmen und ganzen Filmgenres bekannte Regisseur, Produzent, Drehbuchautor und Darsteller als Gagschreiber für Comedyshows. Brooks hatte kurzzeitig Psychologie studiert, war Bühnenarbeiter und Theaterdarsteller. 1960 ging er nach Hollywood und inszenierte 1967 mit Frühling für Hitler (The Producers) seine erste Komödie. Er erhielt einen Oscar für das Drehbuch. Die Zwölf Stühle ist das ins jüdische Milieu übertragene Remake des gleichnamigen Ufa-Erfolges mit Heinz Rühmann und Hans Moser. Der Erfolg der Western-Parodie Is' was, Sheriff? war der Anfang einer Reihe von Parodien und Satiren, die sich streng an die Dramaturgie ihrer Vorbilder halten, sie aber subversiv unterlaufen. Mit wechselndem Erfolg entstanden die Horrorfilmparodie Frankenstein Junior, die Slapstick-Stummfilm-Huldigung Silent Movie, die Star-Wars-Parodie Spaceballs und die Hitchcock-„Hommage“ Höhenkoller. In seiner Chaplin-Hommage Das Leben stinkt schlug er erstmals sentimentale Töne an – was beim Publikum leider nicht so gut ankam. Brooks parodierte weiter: den Vampirfilm mit Dracula – Tot aber glücklich, in dem die jüdische Herkunft der Vampire erklärt wird, und Kevin Costners Welterfolg als Robin Hood mit Robin Hood – Helden in Strumpfhosen. Brooks trat häufig in seinen eigenen Filmen auf und war von 1964 bis 2005 (ihrem Tod) mit der Schauspielerin Anne Bancroft (Die Reifeprüfung) verheiratet (ein Sohn *1972). Aus erster Ehe stammen drei Kinder.
Im Fernsehen werden seine Filme leider selten gezeigt – warum auch immer. Da muss man eben auf Streamingdienste oder andere Quellen ausweichen.


DIE BESTEN FILME VON MEL BROOKS

Dracula – Tot aber glücklich (1995)

Dracula – Tot aber glücklich (1995)

  • Originaltitel: Dracula: Dead and Loving it
  • IMDb-Bewertung: 5,9/10

Worum es in Dracula – Tot aber glücklich geht:

Nachdem Graf Dracula (Leslie Nielsen) im Engländer Renfield (Peter McNicol) einen neuen Assistenten gefunden hat, verlässt er im Jahre 1893 Transsylvanien und reist nach London. Während Renfield kurz darauf in der Nervenklinik von Dr. Seward (Harvey Norman) landet, versucht Dracula, seinen Durst bei Sewards Tochter Mina (Amy Yasbeck) und deren Freundin Lucy (Lisette Anthony) zu stillen. Doch der Blutsauger hat nicht mit der Hartnäckigkeit des ausgewiesenen Vampirjägers Van Helsing (Mel Brooks) gerechnet. Der gewiefte Professor versteht es, Dracula einen äußerst fatalen Stolperstein zu stellen. Parodie auf Blutsaugerfilme von Nosferatu bis zu Bram Stokers Dracula.

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Das Leben stinkt (1991)

Das Leben stinkt (1991)

  • Originaltitel: Life Stinks
  • IMDb-Bewertung: 5,9/10

Worum es in Das Leben stinkt geht:

Der selbstherrliche Milliardär Goddard (Brooks) will die Slums von Los Angeles kaufen, um dort die Stadt der Zukunft zu erbauen. Sein Konkurrent Krasswell (Jeffrey Tambor) hat die gleichen Pläne. In einer Wette erklärt sich Goddard bereit, einen Monat ohne einen Groschen Geld in der Gosse zu leben. Zunächst findet er sich nicht zurecht, doch bald findet er Freunde und schließlich gar eine Geliebte, die Stadtstreicherin Molly (Lesley Ann Warren), die ihn vor Tod und Wahnsinn rettet. Als Goddard nach einem Monat siegesbewusst nach Hause zurückkehrt, haben Krasswell und Goddards Anwälte sein Vermögen bereits untereinander aufgeteilt. Verbittert führt der bekehrte Goddard eine Pennerrevolte gegen die skrupellosen Finanzhaie an.

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Die zwölf Stühle (1970)

Die zwölf Stühle (1970)

  • Originaltitel: The Twelve Chairs
  • IMDb-Bewertung: 6,5/10

Worum es in Die zwölf Stühle geht:

Etwa zehn Jahre nach der Russischen Revolution erfährt ein ehemaliger Aristokrat, dass der Familienschatz in einem von zwölf Stühlen versteckt wurde. Also macht er sich gemeinsam mit dem Kleingauner Bender (Frank Langella) auf die Suche nach den Stühlen, die von der Regierung konfisziert und in alle Himmelsrichtungen verstreut wurden. Allerdings hat auch der Dorfgeistliche Vater Fjodor (Dom DeLuise) von dem Geheimnis Wind bekommen und versucht selbst, den einen richtigen Stuhl zu finden.

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Robin Hood – Helden in Strumpfhosen (1993)

Robin Hood – Helden in Strumpfhosen (1993)

  • Originaltitel: Robin Hood: Men in Tights
  • IMDb-Bewertung: 6,7/10

Wer Robin Hood – Helden in Strumpfhosen (1993) streamt:

Worum es in Robin Hood – Helden in Strumpfhosen geht:

Auch in der Klamauk-Version der Geschichte über den Sherwood-Forest-Helden (Cary Elwes) nimmt der Titelheld von den Reichen, gibt den Armen, kämpft gegen Prinz John (Richard Lewis) und den Sheriff von Nuttingham (Roger Rees). Sein größtes Problem aber ist der Keuschheitsgürtel von Lady Marian (Amy Yasbeck). Mel Brooks' Slapstickantwort auf Kevin Costners Robin-Hood-Film von 1991 ist für etliche Lacher gut, aber nicht alle Gags zünden wie erhofft.

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Mel Brooks’ Höhenkoller (1977)

Mel Brooks’ Höhenkoller (1977)

  • Originaltitel: High Anxiety
  • IMDb-Bewertung: 6,7/10

Wer Mel Brooks’ Höhenkoller (1977) streamt:

Worum es in Mel Brooks’ Höhenkoller geht:

Persiflage auf Hitchcock-Klassiker wie Vertigo, Psycho und Die Vögel: Wer im psychoneurotischen Institut für sehr, sehr Nervöse als Patient oder Arzt zu tun hat, kann nicht ganz dicht sein. So verwundert es nicht, wenn selbst Anstaltsleiter Dr. Thorndyke (Mel Brooks) nicht alle Tassen im Schrank hat und wegen seines Höhenkollers behandelt werden muss. Unter diesen Umständen ist es schon fast ein Wunder, dass überhaupt irgendwann ein Patient als geheilt entlassen wird, zumal einige Bedienstete mehr Energie für ihre persönliche Bereicherung aufwenden als für die Heilung ihrer Schäfchen. Köstlich!

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Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie (1976)

Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie (1976)

  • Originaltitel: Silent Movie
  • IMDb-Bewertung: 6,7/10

Worum es in Mel Brooks’ letzte Verrücktheit: Silent Movie geht:

Regisseur Mel Funn (Brooks) bietet dem vor dem Ruin stehenden Chef der Big Pictures Studios ein Drehbuch für einen Stummfilm an, in dem namhafte Stars mitwirken. Nur hat man sie noch gar nicht. Mit den Freunden Marty Eggs (Marty Feldman) und Dom Bell (Dom DeLuise) geht Mel auf Star-Jagd. Das Trio hinterlässt Chaos allenthalben und engagiert trickreich einige Weltstars. Der Konzern „Gierschlund und Raffke“ will die Dreharbeiten verhindern und setzt Stripperin Vilma (Bernadette Peters) auf Mel an, der wieder zur Flasche greift. In letzter Minute wendet sich trotz Kopienklau alles zum Guten. Mit Gastauftritten von: Paul Newman, Liza Minnelli, Anne Bancroft, Burt Reynolds, James Caan u. v. m.

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Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (1981)

Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (1981)

  • Originaltitel: History of the World, Part I
  • IMDb-Bewertung: 6,9/10

Wer Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt (1981) streamt:

Worum es in Mel Brooks – Die verrückte Geschichte der Welt geht:

Was man schon immer über die Weltgeschichte wissen wollte, aber bisher nie erfahren hat – Mel Brooks zeigt es: Von der Steinzeit über das Römische Reich bis hin zur Französischen Revolution – ein gagreicher Streifzug durch die Geschichte. Ob als durchgeknallter König Louis XIV. oder Stand-up-Philosoph im Ceasar's Palace: Er enthüllt die ungeschminkte Wahrheit hinter dem Chaos. Pech und Pannen verfolgen den Weg des Homo sapiens schon seit Menschengedenken, und ein Ende ist nicht in Sicht .... Als Erzähler fungiert (natürlich nur im O-Ton) Regielegende Orson Welles!

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Mel Brooks’ Spaceballs (1987)

Mel Brooks’ Spaceballs (1987)

  • Originaltitel: Spaceballs
  • Alternativtitel: Spaceballs – Mel Brooks’ verrückte Raumfahrt
  • IMDb-Bewertung: 7,1/10

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Worum es in Mel Brooks’ Spaceballs geht:

Auf dem Planeten Spaceball wird wegen der argen Luftverschmutzung der Sauerstoff knapp, der hinterlistige Präsident Skroob (Mel Brooks) weiß sich aber zu helfen: Er schickt den bösen Lord Helmchen (Rick Moranis) und Colonel Sandfurz (George Wyner) zum friedlichen Nachbarplaneten Druida, um dort neue Luft zu besorgen. Als Druckmittel wird die liebreizende Prinzessin Vespa (Daphne Zuniga), die Tochter des druidischen Königs Roland, geraubt. Nun liegt es an Weltraum-Hallodri Lone Starr (Bill Pullman), die Königstochter aus den Fängen der Schurken zu befreien und den Planeten zu retten. Unterstützt wird er dabei von Waldi (John Candy), dem Möter, einem Mittelding aus Mensch und Köter ... Respektlose, umwerfend witzige Persiflage auf Krieg der Sterne (die Episoden IV, V und VI) und etliche weitere Sci-Fi-Klassiker.

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Frühling für Hitler (1967)

Frühling für Hitler (1967)

  • Originaltitel: The Producers
  • Alternativtitel: Total verrückter Broadway
  • IMDb-Bewertung: 7,6/10

Wer Frühling für Hitler (1967) streamt:

Worum es in Frühling für Hitler geht:

Getreu seinem Motto „Wenn ein Witz gut ist, dann ist es mir egal, wen ich damit beleidige“ lässt Mel Brooks hier kein Klischee aus, was ihm den Vorwurf einbrachte, hier würde ungebührend mit einem todernsten Thema herumgeblödelt. Die Qualitäten von Brooks' Film erkannte man erst viel später, als klar wurde, dass das lächerliche Ausmaß der Nazi-Ideologie auch durch radikale satirische Angriffe sichtbar gemacht werden kann. Broadway-Produzent Bialystock (Zero Mostel) und Buchhalter Bloom (Gene Wilder) wollen ans große Geld – wenn es sein muss mit Betrug: Sie pumpen Investoren an, das titelspendende Musical über das Dritte Reich zu finanzieren. Ein aufgelegter Flop, mit dem bei der Produktion eingesparten Geld wollen sie abhauen. Doch das Stück wird ein Überraschungshit

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Der wilde wilde Westen (1974)

Der wilde wilde Westen (1974)

  • Originaltitel: Blazing Saddles
  • Alternativtitel: Is’ was, Sheriff?
  • IMDb-Bewertung: 7,7/10

Wer Der wilde wilde Westen (1974) streamt:

Worum es in Der wilde wilde Westen geht:

Um das unbedeutende Kaff Rockridge für den geplanten Eisenbahnbau einzuebnen, heckt Vizegouverneur Hedley Lamarr (Harvey Norman) einen fiesen Plan aus: Mithilfe von ein paar wilden Outlaws will er die Bewohner so lange mit Überfällen mürbe machen, bis sie freiwillig den Ort verlassen. Als Sheriff schickt er ihnen den fragwürdigen Bart (Cleavon Little), von dem keine besonderen Heldentaten zu erwarten sind. Erstaunlicherweise gelingt es Bart aber, sich gegen den gefährlichen Mongo (Alex Karras) zu bewehren. Jetzt fassen nicht nur die Einwohner von Rockridge neuen Mut, auch der dem Alkohol verfallene Revolverheld Kid the Kid (Gene Wilder) schließt sich Bart an, um für Ordnung zu sorgen. Damit hat Lamarr nicht gerechnet – aber der finstere Vizegouverneur plant schon eine neue Teufelei ... Typische Brooks-Parodie auf klassische Westernfilme.

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Frankenstein Junior (1974)

Frankenstein Junior (1974)

  • Originaltitel: Young Frankenstein
  • IMDb-Bewertung: 8,0/10

Wer Frankenstein Junior (1974) streamt:

Worum es in Frankenstein Junior geht:

Dr. Frankenstein ist tot. Allerdings ist sein Enkel Frederick (Gene Wilder), selbst ein Neurochirurg, wild entschlossen, das Erbe seines Großvaters fortzusetzen! Doch das Vorhaben gestaltet sich schwieriger als gedacht. Als Frederick im Familienschloss in Transsylvanien ankommt, muss er sich erst einmal an das schräge Umfeld gewöhnen – zu dem unter anderen der bucklige Diener Igor (Marty Feldman) und die skurrile Laborassistentin Inga (Teri Garr) gehören. Außerdem sind die Dorfbewohner wenig begeistert von seiner Ankunft. Selten gespielter Gruselspaß von Mel Brooks.

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