Bruce Willis: Seine 10 besten Filme und Serien im Ranking!

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Bruce Willis: Seine 10 besten Filme und Serien im Ranking!

US-Schauspieler Bruce Willis gilt nicht zuletzt dank seiner ikonischen Rolle als John McClane in „Stirb langsam“ (1988) als Hollywood-Actionheld – dabei verlief sein Einstand in der Filmbranche mit der Serie „Das Model und der Schnüffler“ (1985–1989) verhältnismäßig soft. Doch der Frauenschwarm mauserte sich, war sich nie für ein Genre zu schade und wirkte im Lauf seiner vier Dekaden umspannenden Karriere in über 100 Filmen und Serien mit. Ob Action, Mystery, Sci-Fi, Drama oder Komödie – wo Bruce Willis draufsteht, ist beste Unterhaltung garantiert. Als der Schauspieler Ende März 2022, im Alter von 67 Jahren, aufgrund gesundheitlicher Umstände (bei Willis wurde die Sprachstörung Aphasie diagnostiziert) das Ende seines filmischen Schaffens verkündete, war die Betroffenheit nicht nur unter Filmfans groß. Wir verneigen uns und widmen ihm mit dieser Bestenliste der 10 herausragendsten Filme und Serien seiner Karriere ein Porträt.

Inhaltsverzeichnis:


Steckbrief: Bruce Willis

  • Bürgerlicher Name: Walter Bruce Willis
  • Geburtstag: 19. März 1955 in Idar-Oberstein, Rheinland-Pfalz (Deutschland)
  • Sternzeichen: Fische
  • Nationalität: USA
  • Eltern – Mutter von Bruce Willis: Marlene Willis (Deutsche)
  • Eltern – Vater von Bruce Willis: David Willis (Amerikaner)
  • Verwandtschaftsverhältnisse – Ehen, Kinder, Scheidungen von Bruce Willis: Bruce Willis war von 1987 bis 2000 mit Schauspielerin Demi Moore verheiratet, sie lernten sich bei der Premiere von Willis’ Film „Die Nacht hat viele Augen“ (1987) kennen – aus der Ehe gingen drei Töchter hervor (Rumer Willis, Scout LaRue Willis und Tallulah Belle Willis). Nach der Scheidung von Demi Moore war Bruce Willis von 2003 bis 2004 mit Schauspielerin und Ex-Model Brooke Burns („Baywatch“) verlobt. Seit 21. März 2009 ist Bruce Willis mit dem Fotomodell Emma Heming verheiratet – aus der Ehe gingen bislang zwei Töchter hervor. Fun Fact: Bruce Willis ist mit Wilfried Gliem (vom deutschen Schlager-Duo „Wildecker Herzbuben“) verwandt! Gliem ist Willis’ angeheirateter Großcousin – dessen Schwiegermutter die Cousine von Bruce Willis’ Mutter Marlene.
  • Awards, Auszeichnungen & Preise von Bruce Willis (Auswahl): u. a. Golden Globe 1987 (Bester Serien-Hauptdarsteller – Komödie oder Musical für „Das Model und der Schnüffler“), Emmy 1987 (Bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie für „Das Model und der Schnüffler“), Emmy 2000 (Bester Gastdarsteller in einer Comedyserie für „Friends“), People’s Choice Award 1986 (Beliebtester männlicher Darsteller in einem neuen TV-Programm für „Das Model und der Schnüffler“), People’s Choice Award 2000 (Beliebtester Filmstar in einem Drama für „Sixth Sense“)
  • Weitere Berufswege von Bruce Willis: Neben der Schauspielerei war Bruce Willis auch als Blues-Sänger aktiv – er veröffentlichte u. a. die beiden Alben „The Return of Bruno“ (1987, mit Platin ausgezeichnet) und „If It Don’t Kill You, It Just Makes You Stronger“ (1989). Darüber hinaus ist Bruce Willis Mitbegründer der Restaurantkette „Planet Hollywood“.

Die 10 besten Filme und Serien aus der Karriere von Bruce Willis

Die Reihenfolge der besten Filme und Serien aus der Karriere von Bruce Willis basiert auf den Wertungen (0 bis 10 Punkte) der Internet Movie Database (kurz: IMDb) – eines international gültigen „Verzeichnisses“ von Rezensionen für Filme und Serien. Es gilt das Datum der Bewertungen zur Veröffentlichung des Artikels!

Zum gewünschten Film springen:

  1. „Pulp Fiction“ (1994)
  2. „Stirb langsam“ (1988)
  3. „The Sixth Sense“ (1999)
  4. „12 Monkeys“ (1995)
  5. „Sin City“ (2005)
  6. „Das fünfte Element“ (1997)
  7. „Lucky Number Slevin“ (2006)
  8. „Das Model und der Schnüffler“ (1985–1989)
  9. „Looper“ (2012)
  10. „Unbreakable – Unzerbrechlich“ (2000)

PLATZ 10 der besten Filme und Serien von Bruce Willis: „Unbreakable – Unzerbrechlich“ (2000)

Unbreakable – Unzerbrechlich (2000)

Steckbrief zu „Unbreakable – Unzerbrechlich“ (2000)

„Unbreakable – Unzerbrechlich“ (2000) – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Unbreakable – Unzerbrechlich“ (2000) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:

Inhaltsangabe von „Unbreakable – Unzerbrechlich“ (2000) – worum geht es in dem Film?

David Nunn (Bruce Willis) ist nach einem Vorstellungsgespräch in New York auf dem Heimweg nach Philadelphia, als sein Zug entgleist. Wie durch ein Wunder überlebt er als einziger von 132 Passagieren die Katastrophe – ohne einen Kratzer! Nach der Trauerfeier für die Opfer, an der David teilnimmt, findet er unter dem Scheibenwischer seines Wagens eine Karte der Galerie Limited Edition mit der handschriftlichen Frage: „Wie viele Tage in Ihrem Leben waren Sie krank?“ Tatsächlich können weder David, der als Sicherheitsbediensteter arbeitet, noch seine Frau (Robin Wright) sich daran erinnern, dass er jemals krank war. Mit seinem Sohn Joseph (Spencer Treat Clark) sucht er Limited Edition auf und trifft deren charismatischen Besitzer Elijah Price (Samuel L. Jackson), wenn man so will, das Gegenteil Davids. Price leidet an der seltenen Glasknochenkrankheit …

Kritik/Meinung: Nur ein Jahr nach „The Sixth Sense“ (1999) machten Regisseur M. Night Shyamalan und Schauspieler Bruce Willis wieder gemeinsame Sache. Ergebnis: atmosphärische Spannung und Überraschungsfinale. In „Glass“ (2019) führte Shymalan „Unbreakable – Unzerbrechlich“ (2000) und den Psychohorror „Split“ (2016) zusammen.

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PLATZ 9 der besten Filme und Serien von Bruce Willis: „Looper“ (2012)

Looper (2012)

Steckbrief zu „Looper“ (2012)

  • Originaltitel: Looper
  • Regie: Rian Johnson
  • IMDb-Bewertung: 7,4/10

„Looper“ (2012) – wer streamt es?

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Inhaltsangabe von „Looper“ (2012) – worum geht es in dem Film?

2044: Joe (Joseph Gordon-Levitt) arbeitet als sogenannter Looper, also Auftragskiller, der Menschen hinrichtet, die von der Mafia aus der 30 Jahre entfernten Zukunft – in der Zeitreisen möglich sind! – in die Gegenwart zurückgebeamt werden. Mit der Waffe im Anschlag wartet er auf seine Opfer, die zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt, kniend und mit einem Sack über dem Kopf vor ihm auftauchen. Joe tötet ohne Reue, entsorgt die Leichen, als Bezahlung erhält er Silberbarren. Bisweilen kommt es vor, dass die Mafia der Zukunft den Loopern ihr älteres Alter Ego vor die Flinte schickt. Joe juckt das nicht – er erledigt weiter seinen Job, bis eines Tages tatsächlich sein Ich aus der Zukunft (Bruce Willis) vor ihm steht, ihn überwältigt und flieht. Jetzt ist Feuer am Dach. Er muss den Flüchtigen schnell aufspüren, sonst ist er selbst dran …

Kritik/Meinung: Packend, auch weil die Zeitreisestory, so man sich auf sie einlässt, durchaus stimmig ist. Dazu gibt’s pointierte Action und eine Prise Romantik. Regisseur Rian Johnson ist mittlerweile zum Star seiner Zunft aufgestiegen, er drehte danach u. a. „Stars Wars: Die letzten Jedi“ (2017) und „Knives Out – Mord ist Familiensache“ (2019).

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PLATZ 8 der besten Filme und Serien von Bruce Willis: „Das Model und der Schnüffler“ (1985–1989)

Das Model und der Schnüffler (1985–1989)

Steckbrief zu „Das Model und der Schnüffler“ (1985–1989)

  • Originaltitel: Moonlighting
  • Showrunner: Glenn Gordon Caron
  • IMDb-Bewertung: 7,6/10

Inhaltsangabe von „Das Model und der Schnüffler“ (1985–1989) – worum geht es in der Serie?

Topmodel Maddie Hayes (Cybill Shepherd) wurde von ihrem Vermögensverwalter betrogen und um ihr gesamtes Hab und Gut gebracht. Was ihr geblieben ist? Ihr gutes Aussehen, ihre Intelligenz und ein heruntergekommenes Detektivbüro – das sie eigentlich verkaufen möchte, um so wieder an Geld zu kommen. Der einzige verbliebene Ermittler der Detektei „City Angels“, David Addison (Bruce Willis), ist zwar zugegeben charismatisch, aber ein Schwätzer, der mit seinem Machogehabe und seinen infantilen Sprüchen bei Maddie anfangs nur wenig Eindruck hinterlässt. Schließlich gelingt es David, Maddie von ihrem ursprünglichen Plan, die Detektiv-Agentur zuzudrehen, abzubringen und sie davon zu überzeugen, sich ihm bei der Verbrecherjagd anzuschließen. Fortan führen sie gemeinsam unter dem Namen „Blue Moon“ das Unternehmen und müssen allerlei Fälle lösen …

Kritik/Meinung: Wer die Screwball-Komödien der 30er-Jahre liebt, wird mit dieser Serie seine Freude haben: flotte Sprüche, coole Figuren, reichlich Witz und sympathische Selbstironie! Die US-Serie „Das Model und der Schnüffler“ (lief von 1985 bis 1989) markierte den Start für Bruce Willis’ Karriere. Zuvor jobbte er in New York u. a. als Statist in der Abschlussszene von Sidney Lumets „The Verdict – Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit“ (1982) und er hatte Gastauftritte in den Serien „Miami Vice“ (1984–1989) und „Twilight Zone (1959–2020). Mit „Moonlighting“ (so der US-Titel der Serie, der ins Deutsche übersetzt etwa „Schwarzarbeit“ oder „Zweitjob“ bedeutet) gelang Willis der Durchbruch als TV-Star – die Serie brachte ihm auch einen Golden Globe sowie einen Emmy ein. Mit „Blind Date – Verabredung mit einer Unbekannten“ (1987), an der Seite von Kim Basinger, zementierte Bruce Willis wenig später nicht nur seinen Ruf als Frauenschwarm, sondern legte damit auch den Grundstein seiner Hollywood-Karriere. Danach folgte „Stirb langsam“ (1988) – und der Rest ist Geschichte.

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PLATZ 7 der besten Filme und Serien von Bruce Willis: „Lucky Number Slevin“ (2006)

Lucky Number Slevin (2006)

Steckbrief zu „Lucky Number Slevin“ (2006)

  • Originaltitel: Lucky Number Slevin
  • Alternativtitel: Lucky # Slevin
  • Regie: Paul McGuigan
  • IMDb-Bewertung: 7,7/10

„Lucky Number Slevin“ (2006) – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Lucky Number Slevin“ (2006) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:

Inhaltsangabe von „Lucky Number Slevin“ (2006) – worum geht es in dem Film?

Slevin (Josh Hartnett) ist ein echter Pechvogel. Kaum steigt er in New York aus dem Zug, nehmen ihm Gangster Geld und Papiere ab. Sein Freund Nick – den er besuchen wollte – ist auch nicht in seiner Wohnung, dafür aber zwei Gangster. Die wollen einfach nicht glauben, dass sie mit Slevin den falschen Mann erwischt haben, und zerren ihn vor ihren Boss (Morgan Freeman). In weiterer Folge soll Slevin Nicks Spielschulden abarbeiten und obendrein den Sohn des Konkurrenten, Juden-Capo Rabbi (Ben Kingsley), killen. Prompt steht Slevin wenig später auch vor dem. Denn Nick hat beim Rabbi ebenfalls hohe Spielschulden. Und der benötigt das Geld ziemlich dringend, da sonst seine Vereinbarung mit dem Killer Goodkat (Bruce Willis) gefährdet ist. Das ganze Durcheinander ruft schließlich auch noch den Polizisten Brikowski (Stanley Tucci) auf den Plan …

Kritik/Meinung: Schon bei der Lektüre der Besetzungsliste verschlägt es einem den Atem, dazu kommen dann noch die echt coole Optik, ein mit witzigen Pointen gespicktes Skript und jede Menge Wendungen: Paul McGuigans „tarantinoesker“ Gangsterthriller war nie im Kino und ist doch längst Kult.

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PLATZ 6 der besten Filme und Serien von Bruce Willis: „Das fünfte Element“ (1997)

Das fünfte Element (1997)

Steckbrief zu „Das fünfte Element“ (1997)

  • Originaltitel: Le Cinquième Élément
  • US-Titel: The Fifth Element
  • Regie: Luc Besson
  • IMDb-Bewertung: 7,7/10

„Das fünfte Element“ (1997) – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Das fünfte Element“ (1997) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:

Inhaltsangabe von „Das fünfte Element“ (1997) – worum geht es in dem Film?

Ägypten, 1914. Seit ewigen Zeiten ruhen vier Steine in einem Tempel. Nur ein Priester kennt ihr Geheimnis. Sie stehen für Wasser, Erde, Feuer und Luft und besitzen in Verbindung mit einem sagenhaften fünften Element die Kraft, das ultimative Böse, das alle 5.000 Jahre durch einen Dimensionsspalt in unser Universum dringt, zu besiegen. Als ein Archäologe das Geheimnis zu lüften droht, landen Aliens – die Mondoshawan – in der Wüste und bringen die Steine in Sicherheit. 300 Jahre später: Dem Luft-Taxifahrer und Ex-Söldner Dallas (Bruce Willis) fällt die unverständlich vor sich hin brabbelnde, von Cops und Militär gejagte Leeloo (Milla Jovovich) ins Auto. Wie sich herausstellt, ist die junge Dame außerirdischer Herkunft und hat die Macht, das sich aus den Tiefen des Alls nähernde Übel zu bezwingen. Dazu benötigt sie allerdings besagte vier Steine. Auf die hat es aber auch der finstere Waffenhändler Zorg (Gary Oldman) abgesehen, der mit dem absolut Bösen gemeinsame Sache macht …

Kritik/Meinung: Ein irrer Mix aus Science-Fiction, Fantasy, Drama, Farce und Comic von Luc Besson („Nikita“), der mit coolen Effekten, schrillen Gaultier-Kostümen und 1a-Actionchoreografie punkten kann. Ein Fest für Sci-Fi-Fans!

„Das fünfte Element“ (1997) – jetzt für daheim kaufen!

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PLATZ 5 der besten Filme und Serien von Bruce Willis: „Sin City“ (2005)

Sin City (2005)

Steckbrief zu „Sin City“ (2005)

„Sin City“ (2005) – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Sin City“ (2005) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:

Inhaltsangabe von „Sin City“ (2005) – worum geht es in dem Film?

Die titelspendende Metropole Sin City – ein Paradies für Gangster, Prostituierte und korrumpierte Seelen, in dem nur die mit dem dicksten Fell eine Überlebenschance haben – ist Schauplatz dreier Episoden: Marv (Mickey Rourke), ein Schläger, wie er im Buche steht, ist am Boden zerstört, als die Liebe seines Lebens gekillt wird. Er beginnt einen Rachefeldzug, der seinesgleichen sucht. Ein einziges Mal in seinem Leben will er etwas richtig machen, und wenn es das Letzte ist! Auch Cop Hartigan (Bruce Willis) hat eine Mission: Ausgerechnet am letzten Arbeitstag vor der Pensionierung will er einen Mörder zur Strecke bringen. Koste es, was es wolle! Indes legt sich Privatdetektiv Dwight (Clive Owen) just mit dem psychotischen Cop Rafferty (Benicio del Toro) an …

Kritik/Meinung: Robert Rodriguez angelte sich für die Comicadaption Autor Frank Miller als Koregisseur – Kumpel Quentin Tarantino steuerte ebenfalls eine Szene bei. Das Ergebnis ist atemberaubend: schwarz-weiße, surreal-düstere Pulp Fiction, die einzig durch das schöne Rot von literweise Blut kontrastiert wird. Fazit: Sin City ist brutal, zugleich aber auch zum Niederknien schön und einzigartig gefilmt. Ein meisterliches Stück Kino!

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PLATZ 4 der besten Filme und Serien von Bruce Willis: „12 Monkeys“ (1995)

12 Monkeys (1995)

Steckbrief zu „12 Monkeys“ (1995)

  • Originaltitel: Twelve Monkeys
  • Regie: Terry Gilliam
  • IMDb-Bewertung: 8,0/10

„12 Monkeys“ (1995) – wer streamt es?

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Inhaltsangabe von „12 Monkeys“ (1995) – worum geht es in dem Film?

Ein Virus, das in Philadelphia ausgesetzt wird, rafft 1996 innerhalb kürzester Zeit fast die gesamte Erdbevölkerung dahin. Die wenigen Überlebenden haben sich unter die Erdoberfläche gerettet, wo sie unter jämmerlichen Umständen dahinvegetieren. Um den Ausgangspunkt der Katastrophe zu finden, wird der Schwerverbrecher James Cole (Bruce Willis) 39 Jahre später per Zeitmaschine in die Vergangenheit zurückgeschickt. Doch zuerst landet er im falschen Jahr, nämlich in 1990 statt in 1996 – und aufgrund seiner wirren Aussagen auch gleich in einer psychiatrischen Klinik, wo ihm Jeffrey Goines (Brad Pitt), der irre Sohn eines Virologen, steckt, dass die Armee der zwölf Affen das Virus aussetzen will. Bei einem zweiten Zeitreiseversuch gelangt er schließlich – nach einem kurzen Zwischenstopp im Ersten Weltkrieg – tatsächlich ins Jahr 1996. Hier trifft er auf Psychiaterin Dr. Railly (Madeleine Stowe), die ihn zunächst für geistesgestört hält …

Kritik/Meinung: Düsteres, atmosphärisches Endzeitepos von Regievisionär Terry Gilliam nach dem Vorbild des französischen Kurzfilms „La Jetée“ von 1962. War in den 90ern zu Recht ein Kultfilm!

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PLATZ 3 der besten Filme und Serien von Bruce Willis: „The Sixth Sense“ (1999)

The Sixth Sense (1999)

Steckbrief zu „The Sixth Sense“ (1999)

  • Originaltitel: The Sixth Sense
  • Alternativtitel: Sixth Sense / The Sixth Sense – Der Sechste Sinn / The Sixth Sense – Nicht jede Gabe ist ein Segen
  • Regie: M. Night Shyamalan
  • IMDb-Bewertung: 8,2/10

„The Sixth Sense“ (1999) – wer streamt es?

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Inhaltsangabe von „The Sixth Sense“ (1999) – worum geht es in dem Film?

Kinderpsychologe Malcolm Crowe (Bruce Willis) wurde vor rund einem Jahr in seiner Wohnung von einem durchgeknallten Ex-Patienten angeschossen, der daraufhin Selbstmord beging. Seitdem ist er ein anderer, lethargisch und von Selbstzweifeln geplagt. Auch seine Ehefrau (Olivia Williams) hat das Ereignis sichtlich erschüttert: Sie verhält sich seither seltsam distanziert gegenüber Malcolm. Erst der Fall des neunjährigen Cole (Haley Joel Osment), der vaterlos bei seiner Mutter (Toni Collette) aufwächst, bringt Crowe wieder auf Touren. Der ständig bedrückt wirkende Bub trägt ein Geheimnis mit sich herum, das er erst nach intensiver Vertrauensarbeit zu lüften bereit ist: Cole behauptet, die Geister toter Menschen sehen zu können, sie erscheinen ihm zu jeder Tages- und Nachtzeit – und scheinen irgendetwas von ihm zu wollen …

Kritik/Meinung: Der Überraschungserfolg des Jahres 1999 war für sechs Oscars nominiert (u. a. als bester Film und für die beste Regie) und hätte ihn fürs beste Originaldrehbuch (ging an „American Beauty“) eigentlich redlich verdient. Die Auflösung der genial geschriebenen Geschichte vergisst man nämlich sein Lebtag nicht!

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PLATZ 2 der besten Filme und Serien von Bruce Willis: „Stirb langsam“ (1988)

Stirb langsam (1988)

Steckbrief zu „Stirb langsam“ (1988)

  • Originaltitel: Die Hard
  • Regie: John McTiernan
  • IMDb-Bewertung: 8,3/10

„Stirb langsam“ (1988) – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Stirb langsam“ (1988) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:

Inhaltsangabe von „Stirb langsam“ (1988) – worum geht es in dem Film?

New-York-Cop John McClane (Bruce Willis) fliegt zu Weihnachten nach L.A., um sich mit Noch-Frau Holly (Bonnie Bedelia) zu versöhnen. Dort hat sie Karriere gemacht und arbeitet im 30. Stock des Nakatomi-Wolkenkratzers. Genau jetzt stürmen schwer bewaffnete Gangster unter der Leitung von Hans Gruber (Alan Rickman) das Hochhaus und nehmen alle bei der Weihnachtsfeier versammelten Leute als Geiseln. Ihr Ziel: 640 Millionen Dollar in Form von Wertpapieren, die im Safe lagern. Doch die Schurken haben ihre Rechnung ohne Cowboy-Cop John McClane gemacht: Der konnte dem Überfall als Einziger entkommen und bläst nun einem Halunken nach dem anderen im Alleingang das Lebenslicht aus …

Kritik/Meinung: Der coole Reißer revolutionierte seinerzeit das Genre und gilt neben „Rambo“ (1982) quasi als Mutter aller Ein-Mann-Armee-Actionfilme. Bruce Willis wurde über Nacht zum Star, dabei stahl ihm Bösewicht Alan Rickman fast die Show – für den Briten war es der erste Hollywood-Job. Unter Nerds gibt es Debatten, ob „Stirb langsam“ (1988) ein Weihnachtsfilm ist oder nicht – auf alle Fälle ist er einer der besten Actionfilme überhaupt und punktet mit zeitlos-kultigen Sprüchen wie z. B. „Yippie Yah Yei Schweinebacke!“

„Stirb langsam“ (1988) – jetzt für daheim kaufen!

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PLATZ 1 der besten Filme und Serien von Bruce Willis: „Pulp Fiction“ (1994)

Pulp Fiction (1994)

Steckbrief zu „Pulp Fiction“ (1994)

„Pulp Fiction“ (1994) – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Pulp Fiction“ (1994) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:

Inhaltsangabe von „Pulp Fiction“ (1994) – worum geht es in dem Film?

Die Geldeintreiber Vincent (John Travolta) und Jules (Samuel L. Jackson) stehen im Dienst von Unterweltcapo Wallace (Ving Rhames) und erledigen für ihren Boss jede noch so blutige Drecksarbeit. Als Vincent jedoch versehentlich einem Mann auf der Rückbank ihres Autos den Kopf zerschießt, müssen die beiden Gangster Mr. Wolf (Harvey Keitel), einen erfahrenen Cleaner für problematische Situationen, rufen, um die Sache zu bereinigen. So richtig heikel wird es für Vincent aber, als er Mia (Uma Thurman), die Frau des Chefs, ausführen soll. Denn die laszive Braut hat einen gefährlichen Hang zu allerlei illegalen Substanzen. Der ausgebrannte Boxer Butch (Bruce Willis) hat derweil andere Sorgen: Er soll für Wallace seinen nächsten Kampf verlieren, riskiert aber alles, setzt bei einem Wettbüro viel Geld auf seinen Sieg und schlägt den Gegner nieder. Anschließend muss er natürlich fliehen, nur um sich wenig später unerwartet mit Wallace in einem ganz speziellen Folterkeller wiederzufinden …

Kritik/Meinung: Brillant verschachtelt, mit genialen Dialogen und saucoolen Darstellern: Quentin Tarantinos Gangster-Farce gilt als Hommage an Schundliteratur und markierte den Durchbruch des Ausnahmeregisseurs. Für das Drehbuch gab’s zu Recht auch einen Oscar.

„Pulp Fiction“ (1994) – jetzt für daheim kaufen!

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