The Killings at Parrish Station

The Killings at Parrish Station

Beschreibung

Das australische Outback, mitten im Nirgendwo. Ein astrophysisches Teleskop und fünf Forscher, die das Weltall erforschen. Auf den ersten Blick könnte es kaum einen harmloseren Ort geben. Doch genau hierher, an die Parrish Station, werden die Ermittler Georgia Cooke (Wasikowska) und Michael Thorne (Samuel) im Dezember 1987 beordert. Es gab einen brutalen Vierfach-Mord an den männlichen Forschern. Aufgeschlitzt, ausgeweidet, mit gezogenen Zähnen liegen sie quer über das Areal verstreut. Allein das weibliche Mitglied der Runde hat überlebt. Doch auch sie kann wenig erzählen, ruft mit mysteriösen Flecken auf der Haut: „Ihr müsst es von mir wegnehmen.“ Kurze Zeit darauf ist sie ebenfalls tot. Doch wer glaubt, hier werden noch ein paar Rätsel im Akte X-Stil geknackt, liegt falsch. Ein Sprung ins Jahr 2024 zeigt: die Morde sind noch immer ungelöst. Vielmehr noch, Georgia haben die Ermittlungen so gebrochen, dass sie seither in einer Nervenklinik „wohnt“. Die Parrish-Morde sind nur noch unter Verschwörungsfans und Podcastern ein gefundenes Fressen. Doch dann kontaktiert Georgias (nun Mitchell) ehemalige Kollegin die Ermittlerin. Eine neue Serie von Morden erschüttert diesmal die Stadt. Die Opfer, die nun der Reihe nach auftauchen, sind auf dieselbe Weise gestorben wie die Wissenschaftler. Eine Chance für Georgia und Michael (nun Taylor), endlich Licht in die Sache zu bringen.

Trailer
The Killings at Parrish Station – Trailer© YouTube
TV-Media Bewertung

Die australische Serie schießt mit ihren Geheimnissen, Wendungen und Ideen stets aus vollen Rohren. Irgendwie glaubt man alles schon mal gesehen zu haben, aber dennoch ist man ab Minute eins gefesselt, geht freudig mit jeder noch so verrückten Idee mit. An Teilen der Auflösung mag es dann hapern. Aber Spaß macht dieser verrückte, teils übernatürlich angehauchte Ritt allemal.