Nach den tragischen Ereignissen im Finale von „Yellowstone“ brechen Beth Dutton (Kelly Reilly) und Rip Wheeler (Cole Hauser) ihre Zelte im geliebten Montana ab. Mit Ziehsohn Carter wollen sie sich in Südtexas eine neue Existenz aufbauen. In Veterinär Everett McKinney (Ed Harris) scheinen sie einen ersten Verbündeten gefunden zu haben. Dass hier aber unter den ansässigen Ranchern ein ebenso rauer Umgang herrscht wie in der alten Heimat, wird ihnen rasch bewusst. Das Böse tritt mit Matriarchin Beulah Jackson (Annette Bening) und deren unruhestiftendem Sohn Rob-Will (Jai Courtney) in ihr Leben. Die skrupellose Rancherin erträgt keine Konkurrenz und schreckt vor nichts zurück, um ihre Traditionsfarm zu verteidigen. Für Beth und Rip steht bald fest: Der Neubeginn verläuft nicht reibungslos. Das verrät auch das Ende des Trailers: „Der Frieden wird warten müssen …“
Das „Yellowstone“-Universum von Schöpfer Taylor Sheridan ist ein weitläufi ges. Neben der Originalserie mit Kevin Costner besteht es aus den Ablegern „1883“ mit Tim McGraw, „1923“ mit Harrison Ford und Helen Mirren sowie „Marshals“ mit Luke Grimes. Jetzt schlägt „Dutton Ranch“ ein neues Kapitel auf. Was all diesen Formaten gemein ist, ist die raue, knallharte Gangart, die das Rancherleben mit sich bringt, und die melancholischen Landschaftsaufnahmen. Das ändert sich auch im neuen Ableger nicht. Vom Stammcast sind Kelly Reilly, Cole Hauser sowie Finn Little erhalten. Für zusätzlichen Kitzel sorgen die hochkarätigen Neuzugänge Ed Harris sowie Annette Bening, die eine herrlich gnadenlose, durchtriebene Antagonistin gibt.









