The Social Reckoning
David Finchers „The Social Network“ schilderte 2010, wie Facebook entstand. Aaron Sorkins Quasi-Sequel zeigt, was daraus geworden ist Vor 16 Jahren erzählte David Fincher („Sieben“, „Gone Girl“) nach einem Drehbuch von Aaron Sorkin in „The Social Network“, wie einst der schüchterne Student Marc Zuckerberg Facebook erfand – den Grundstein des heutigen Meta-Konzerns, der Zuckerberg rund 250 Mrd. Dollar schwer machte. Es gab acht Oscar-Nominierungen; Sorkin bekam eine Goldstatuette für sein Skript. Jetzt steht das Thema erneut an. Wieder nach einem Drehbuch von Sorkin, der sich diesmal, mit völlig neuer Besetzung, auch auf den Regiestuhl setzte.
Verity
Nach dem Bestseller von Colleen Hoover ("Nur noch ein einziges Mal"): Die erfolglose Lowen (Dakota Johnson) soll die Hit-Buchreihe von Verity Crawford (Anne Hathaway) fortführen, nachdem diese seit einem Unfall weder sprechen noch gehen kann. Also zieht Lowen in das schicke Anwesen der Familie zu Veritys Ehemann Jeremy (Josh Hartnett) und stößt bei ihren Recherchen auf ein geheimes Manuskript, das ein verstörendes Bild der Starautorin zeichnet.
Forgotten Island
Jo und Raissa sind Freundinnen seit Kindheit. In der letzten Nacht bevor sich ihre Lebenswege trennen, entdecken sie ein geheimnisvolles Portal, das sie auf die Insel Nakali bringt. Dort treffen sie auf schräge Wesen der philippinischen Mythologie – darunter Werhund Raww und die gefürchtete Manananggal. Um wieder nach Hause zu kommen, müssten Jo und Raissa ihre gemeinsamen Erinnerungen opfern. Daher versuchen sie ab sofort, einen Weg zu finden, die Insel zu verlassen, ohne einander zu vergessen …
Shaun das Schaf - Spuk im Kürbisfeld
Halloween-Chaos auf der Mossy-Bottom-Farm: Als der tollpatschige Farmer aus Versehen das geheime Kürbisfeld der Schafe zerstört, macht Shaun auf verrückter Wissenschaftler und will die Ernte mit einem selbstgebrauten Wachstumstrank retten. Doch das Wundermittel landet beim Bauer, der zu Beginn des Filmes seinen Haarausfall beklagt und es für Haarwuchsmittel hält – was, so viel sei verraten, Folgen hat. Kurz darauf geht ein Zottelmonster um, das aussieht wie Bigfoot …
Digger
Tom Cruise spielt Digger Rockwell, einen exzentrischen Milliardär, der sein Vermögen mit fossilen Brennstoffen verdient hat und zu den mächtigsten Menschen der Welt zählt. Blöd nur, dass er durch seine ungebremste Gier nach mehr Gewinn eine Naturkatastrophe verursacht hat, die die Welt ins Chaos stürzt. Die Polkappen schmelzen, die Meeresspiegel steigen, und die ausgelöste Kettenreaktion könnte die Apokalypse auslösen. Der US-Präsident (John Goodman) beauftragt nun ausgerechnet Digger, das von ihm angerichtete Debakel wieder auszubügeln. Der will nun unbedingt der Welt beweisen, dass er der Retter der Menschheit sein kann.
Resident Evil
Mit nur zwei Filmen seit 2022 hat sich der amerikanische Regisseur Zach Cregger in die Hollywood-A-Liga inszeniert. Nach dem überraschenden Horrorhit „Barbarian“ (2022) und dem ambitionierten „Weapons“ (2025), die beide mit Erzählstruktur, Zeitebenen und mehreren parallel verlaufenden Handlungssträngen spielen, schlägt der 45-Jährige mit seinem „Resident Evil“-Reboot einen deutlich geradlinigeren Weg ein. Aber eins nach dem anderen. Creggers „Resident Evil“ ist nicht die erste Verfilmung der seit Jahrzehnten erfolgreichen Gamereihe. Vielmehr markiert der Streifen nach „Resident Evil: Welcome to Raccoon City“ (2021) mit Kaya Scodelario den zweiten Rebootversuch innerhalb von fünf Jahren.
Eiserne Wildnis – Heart of the Beast
James Belmont (Brad Pitt) ist ein aus dem aktiven Dienst ausgeschiedener Veteran der US-Special Forces; sein einziger Freund ist der von zig Einsätzen gezeichnete Militärhund Odin. Der hat nach vielen Nahkämpfen Kieferteile aus Titan, vorne eine Beinprothese und unzählige Narben. Immerhin hat James jeden, der Odin verletzt hat, eigenhändig erschossen. Es ist also nicht das einfachste Duo, das sich da mit James’ altem Wasserflugzeug in die atemberaubend schöne Wildnis von Alaska aufmacht, um hier ein paar Tage ohne menschliche Begegnungen zu angeln, zu zelten und zu chillen – auch, damit das nicht mehr ganz einwandfrei pumpende Herz von James zur Ruhe kommen kann. Doch als die beiden weit abseits der Ziviliation abstürzen und nur haarscharf überleben, braucht es einen Plan. Mehr als 60 Meilen sind es zur nächsten Siedlung, zwischen ihnen jede Menge herausfordernde und auch gefährliche Natur. Ein Gewalttrip, den man nur im Team schaffen kann …
Spider-Man: Brand New Day
Nach den traumatischen Verlusten aus „Spider-Man: No Way Home“ ist Peter Parker (Tom Holland) auf sich allein gestellt. Doctor Stranges Zauber hat die Welt gerettet – aber auch dafür gesorgt, dass niemand mehr weiß, dass Peter existiert. Selbst MJ (Zendaya) und Ned (Jacob Batalon) erinnern sich nicht an ihn. Vier Jahre später widmet sich Peter rund um die Uhr dem Kampf gegen das Verbrechen in New York. Kein Doppelleben, keine Ausreden – aber auch keine sozialen Kontakte oder Zuwendung. Und das hinterlässt Spuren: In Peter beginnt sich eine dunkle Reaktion auf den einstigen Spinnenbiss zu manifestieren. Ratlos sucht er Hilfe bei Bruce Banner (Mark Ruffalo), der selbst versucht, seinen Hulk mit technischen Mitteln zu kontrollieren. Keine besonders gute Idee – vor allem, weil ein neuer, unsichtbarer Gegner auftaucht, der in fremde Gedanken eindringen kann. Nur nicht in Peters. Unterstützung bekommt Spider-Man ausgerechnet vom dauergrantigen Punisher (Jon Bernthal). Und auch MJ kommt Peter endlich wieder näher …
Steckerlfischfiasko
Jetzt war ein paar Jahr‘ lang fast so was wie eine Ruh‘ in Niederkaltenkirchen – und auf einmal ist an allen Ecken und Enden wieder ein Wirbel. Der Eberhofer Franz (Sebastian Bezzel), der wahrscheinlich jämmerlichste, aber sympathischste Polizist in ganz Niederbayern, hat daheim mächtig Ärger mit seiner reschen Susi (Lisa Maria Potthoff), weil die erstens nicht will, dass der Franz das neue Eigenheim auch nach seiner Vorstellung nutzt. Vor allem aber ist die Susi so eingespannt in den lokalen Wahlkampf ums Bürgermeisteramt, dass sie extrem angespannt ist. Und dass der Eberhofer unfreiwillig unlösbare Aufgaben als Wahlhelfer und Papa ausfasst, trägt auch nicht zur Entspannung bei. Dazu kommt eine neue ungarische Haushaltshilfe (Lara Mandoki), die den Haushalt von Bruder Leopold (Gerhard Wittmann) und Papa Eberhofer (Eisi Gulp) durcheinanderbringt, weil Oma Eberhofer (Enzi Fuchs) in eine Seniorenresidenz übersiedeln musste. Oberspezi Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) versucht gerade, die Welt durch radikalen Verzicht besser zu machen. Weil er dabei aber Wasser spart und auf Körperpflege verzichtet, ist jede Begegnung mit ihm eine olfaktorische Herausforderung und eine Qual für die Nase. Aber das alles muss in den Hintergrund treten, als sich der seit Jahren tobende Streit zwischen zwei radikal unterschiedlichen Familien, die beide groß im Steckerlfischgeschäft auf Jahrmärkten und daher erbitterte Konkurrenten sind, immer weiter eskaliert – und plötzlich ein honoriges Mitglied dieser Steckerlfischbrater tot auf den Fliesen liegt.
Die Odyssee
Die von Homer verfassten Heldensagen „Ilias“ und „Die Odyssee“ sind mit die ersten bedeutenden Schriftzeugnisse der Geschichte. Beide Werke entstanden vermutlich im 8. Jahrhundert v. Chr. Während „Ilias“ den Trojanischen Krieg beschreibt, widmet sich „Die Odyssee“ der zehn Jahre währenden Heimkehr sowie der Irrfahrten des Odysseus (Matt Damon).
Practical Magic 2
Sally (Sandra Bullock) und Gillian (Nicole Kidman) stammen aus einer Hexenfamilie, auf deren Frauen seit Jahrhunderten ein fataler Fluch liegt. Jeder Mann, in den sich eine Owens-Frau verliebt, ist dem Tod geweiht. In "Practical Magic 2 – Zauberhafte Schwestern" rücken nun Sallys Töchter Kylie (Joey King) und Antonia (Maisie Williams) stärker ins Zentrum. Die beiden sind mittlerweile Mitte 20 und halten die düsteren Familiengeschichten für nicht viel mehr als ein Gerücht. Bis Kylie ihrem Freund gesteht, dass sie ihn liebt – und er am nächsten Morgen bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt ins Koma fällt. Plötzlich sieht es ganz danach aus, als könnte an den alten Geschichten doch etwas dran sein. Kylie setzt alles daran, den jahrhundertealten Fluch endlich zu brechen, und führt Sally und Gillian damit bis nach England, wo auf Sally sogar eine neue Begegnung wartet. Die Frage, die sich nun stellt: Kann der Bann diesmal tatsächlich gebrochen werden?
Vaterland
1933 musste Autorengigant Thomas Mann (Hanns Zischler) Deutschland samt Familie verlassen – 1949 besucht er das geteilte Land anlässlich des Goethe-Jubiläumsjahrs mit Tochter Erika (Sandra Hüller) erstmals wieder. Mit viel gemischten Gefühlen auf allen Seiten und Familientragödien im Gepäck …
Primetime
Die Show "To Catch a Predator" war und ist in den USA ein popkulturelles Phänomen, sagt hierzulande aber wohl den wenigsten etwas. In "Primetime" spielt Robert Pattinson Chris Hansen, den Investigativjournalisten und Moderator der Show, der Mitte der 2000er vor laufender (versteckter) Kamera pädophile Männer überführte. Dafür nutzte er vermeintlich minderjährige ‚Lockvögel‘, konfrontierte die Täter anschließend und ließ sie von der Polizei abführen.
Gentle Monster
Monster, so zeigt Marie Kreutzers neuer Film, erkennt man nicht immer als solche. Philip (Laurence Rupp) ist Ehemann, Vater, der Mann, mit dem Lucy (Léa Seydoux) seit vielen Jahren ihr Leben teilt und den sie zu kennen glaubt. Bis die Polizei gegen ihn wegen des Besitzes und der Verbreitung von Kindermissbrauchsdarstellungen ermittelt. Von einem Moment auf den anderen steht ein ganzes Leben unter Verdacht: Lucy muss plötzlich alles infrage stellen, was sie über ihren Mann zu wissen glaubte.





























