Der Super Mario Galaxy Film
Eigentlich könnte es im Mushroom-Kingdom so nett sein: Prinzessin Peach feiert einen nachdenklichen Geburtstag, das Brüderteam Super Mario und Luigi hat bei einer dramatischen Rohrrettungs-Mission einen neuen Freund gefunden: den coolen Dino Yoshi, der über erstaunliche Fähigkeiten verfügt. Erzfeind Bowser ist auch sicher verwahrt – er wurde in eine Mini-Schidkröte verwandelt und denkt erstaunlich reflektiert über die eigenen Fehler nach. Aber keiner hat mit Bowser Jr. gerechnet, den zwar deutlich kleineren, aber umso ehrgeizigeren Junior der ehemals feindlichen XL- Schildkröte. Animiert von einst gut gemeinten, aber moralisch höchst fragwürdigen Universumseroberungs-Gutenachtgeschichten, die ihm Papa Bowser einst vorgespielt hat, erschuf Jr. eine zerstörerische Heimat wie aus den feuchten Träumen der Mannosphäre. Und er hat Prinzessin Rosalina, die Hüterin der Universen, entführt. Jetzt will er als Krönung seinen Papa befreien, alles demolieren und gemeinsam mit dem Senior eine neue, entsprechend wilde Welt schaffen, in denen beide herrschen. Prinzessin Peach, Mario, Luigi und Yoshi müssen unbedingt Rosalina finden, um das zu verhindern. Ihr Weg, der sich bald unfreiwillig trennt, führt sie durch die schrägsten Welten, wo sie viele bekannte Figuren des Super-Mario-Universums treffen und bestehen müssen …
How to Make a Killing - Todsicheres Erbe
Becket Redfellow (Powell) hat nicht nur einen exzentrischen Namen, sondern auch eine ebensolche, milliardenschwere Familie. Leider hat Becket nix davon, weil seine Mama – und damit auch er – einst in die Unterschicht der arbeitenden Bevölkerung verstoßen wurde. Acht snobistische Verwandte stehen vor ihm in der Erbfolge. Also beschließt der attraktive junge Mann eines Tages, die Reihung durch mehr oder weniger gefinkelte Morde zu seinen Gunsten zu verändern
Hoppers
Die junge Mabel ist ein echter Wildfang. Sie ist laut, temperamentvoll und eine e leidenschaftliche Tierliebhaberin. Weshalb sie es nicht lassen kann, zu versuchen, all l die „armen“ Tiere – Frösche, Schnecken und Hasen –, die in ihrer Schule in Terrarien gehalten werden, zu befreien. Natürlich misslingt ihr das. Das ärgert Mabel zutiefst. Tiere brauchen doch ihre Freiheit und müssen in die Natur! Trost findet das junge Mädchen in dieser Situation bei ihrer Großmutter Tanaka. Ihre Oma führt sie eines Tages zu einer ganz besonderen Lichtung – ein kleiner Teich inmitten des Waldes hinter ihrem Haus. Hier pulsiert das Leben – Fauna und Flora befinden sich in perfektem Einklang. In den Jahren darauf besucht sie diesen magischen Ort mit ihrer Oma immer wieder – und auch als erwachsene junge Frau ist der Teich der einzige Ort in ihrer Heimatstadt Beaverton, an dem sie ihren inneren Frieden wiederfinden kann. Als sie erfährt, dass die Lichtung bedroht ist, läuten bei Mabel alle Alarmglocken. Wie sich herausstellt, plant Bürgermeister Jerry Generazzo im Rahmen seines Wahlkampfs zur Wiederwahl ausgerechnet dort ein neues Teilstück der Autobahn. Mabel ist verzweifelt, zumal die Bauarbeiten schon bis zum Teich vorgedrungen sind. All die Tiere, die hier gelebt haben, sind fort! Auf der Suche nach einer Möglichkeit, die Bauarbeiten zu verhindern, erfährt Mabel, dass ihre College-Professorin Dr. Sam und deren Kolleg*innen herausgefunden haben, wie man das menschliche Bewusstsein in lebensechte Roboter-Tiere übertragen lassen und so direkt mit Tieren kommunizieren kann. Mit dem Mut der Verzweiflung ergreift Mabel die Chance, diese noch unerprobte Technologie zu nutzen, und lässt ihren Geist quasi in den Körper eines als Biber getarnten Roboters „springen“ (daher der Titel „Hoppers“). Während sie die freie Wildbahn in der Folge als Biber kennenlernt, freundet sich Mabel rasch mit einigen lustigen Tieren an – darunter Biber Loaf und Grizzly-Dame Ellen. Schließlich trifft sie auf den legendären und lebenslustigen Biber-König George, der sich als König aller Säugetiere in diesem Grätzel des Waldes entpuppt. Mit seiner Hilfe entwickelt Mabel einen so irrwitzigen wie waghalsigen Plan, das gesamte Tierreich gegen den gemeinsamen Feind – Bürgermeister Jerry – zu vereinen …
Der Astronaut – Project Hail Mary
Mit „Der Astronaut – Project Hail Mary“ nach dem gleichnamigen Weltbestseller von Andy Weir („Der Marsianer“) startet am Freitag nach Jahren wieder ein Science-Fiction-Abenteuer in unseren Kinos, das unter anderem wieder einen Erstkontakt beschreibt – und zwar einen der hoffnungsvolleren Sorte. Zur Story. Stellen Sie sich vor, Sie wachen in einem Raumschiff auf, Lichtjahre von der Erde entfernt im Tau-Ceti-System – und wissen weder, wie Sie heißen, noch wie Sie hierher gekommen sind. Außerdem sind Sie das letzte Mitglied einer dreiköpfigen Besatzung – die anderen sind bereits tot. Genau das ist die ernste Ausgangssituation für Ryland Grace (Ryan Gosling), als er nach Jahren aus dem künstlichen Koma erwacht. Nach und nach kehren seine Erinnerungen zurück. Wie wir in Form von Rückblenden erfahren, ist Ryland ein Wissenschaftler. Ein Molekularbiologe, der, nachdem er eine wissenschaftliche Arbeit veröffentlichte, in der er die Theorie widerlegte, dass Leben zwingend Wasser benötigt, von seinen Fachkollegen gecancelt wurde. In der Folge arbeitete er als Biologielehrer an einer Mittelschule. Bis ihn Eva Stratt (Sandra Hüller), die resolute Leiterin des „Project Hail Mary“, gerade wegen seiner umstrittenen Arbeit für die verzweifelte und titelgebende Rettungsmission rekrutiert. Wie sich herausstellt, steht die Erde vor dem Untergang, da ein mysteriöser Mikroorganismus – sogenannte Astrophagen – der Sonne Energie entzieht und somit droht, die Erde in eine tödliche Eiszeit zu stürzen. Im Tau-Ceti-System wurde jedoch ein Stern entdeckt, der den aus Bakterien bestehenden, parasitären Astrophagen zu widerstehen scheint. Rylands Mission ist klar: Den Stern Tau Ceti erreichen und dort ein Mittel zur Rettung der Erde finden. Als Grace sein Ziel erreicht, wird der Astronaut mit einer festen Überraschung konfrontiert, da ein riesiges, fremdes Raumschiff denselben Stern umkreist. Es kommt zum Erstkontakt mit einer außerirdischen Spezies, der anfangs etwas unheimlich, teils frustrierend und bald hoffnungsvoll zugleich verläuft. Das spinnenförmige und steinerne Alien an Bord – das Grace nach der Überwindung anfänglicher Kommunikationsprobleme liebevoll „Rocky“ nennt – stammt vom Planeten eines benachbarten Sterns und hat das gleiche Problem: Auch die Sonne seiner Heimatwelt droht wegen der Astrophagen zu erlöschen. Trotz völlig unterschiedlicher Biologie und Kultur versuchen die beiden das Geheimnis der Astrophagen schließlich als Team zu entschlüsseln …
Shelter
Die Äußeren Hebriden sind eine raue, karge Inselgruppe im Atlantik vor Schottland, Dutzende davon sind unbewohnt. Auf einer davon, in einer aufgelassenen und fast vergessenen Leuchtturm-Station, lebt seit zehn Jahren völlig anonym ein graubärtiger Zausel (Jason Statham) mit seinem Hund – so abgeschieden und allein, dass auch der Wuff keinen Namen hat. Kontakt zu anderen Menschen: unerwünscht. Einmal pro Woche liefert ein Kutter von der einige Meilen entfernten Nachbarinsel eine Kiste bestellter Lebensmittel, die von der 13-jährigen Jessie (das irische Top-Talent Bodhi Rae Breathnach) an Land gerudert und vor die Tür gestellt werden, während ihr Onkel in der Anlegebucht auf dem kleinen Schiff bleibt. Ihre zaghaft-neugierigen Versuche, den schroffen Mann wenigstens in ein Gespräch zu verwickeln, bleiben erfolglos. Doch als eines Tages ein Sturm am Liefertag über die kleine Insel hereinbricht und den Kutter versenkt, rettet der Inselbewohner Jessie in letzter Sekunde vor dem Ertrinken, für ihren Onkel kommt leider jede Hilfe zu spät. Das am Bein verletzte Mädchen, das nun unfreiwillig Gast ist bei dem seltsamen Mann, hat zunächst Angst: Warum bringt er sie nicht in ein Spital auf einer Nachbarinsel, warum ruft er nicht die Polizei und meldet das tödliche Schiffsunglück? Irgendetwas hält ihn radikal ab, sich mit der Außenwelt in Verbindung zu setzen. Dass sie nach dem Tod des Onkels niemanden mehr hat und daher von keinem vermisst wird, macht ihre Lage nicht einfacher. Doch der Mann, der seinen Namen nicht nennen will, fasst langsam Vertrauen zu Jessie und umgekehrt. Sie ist blitzgescheit, empathisch und eine ausgezeichnete Schachspielerin. Als ihre Verletzung doch medizinische Hilfe braucht, beschließt er, allein zur nächsten Insel zu fahren. Dabei wird er ohne, es zu bemerken, von jemandem gefilmt – und die Überwachungssysteme des Geheimdienstes, in dem gerade mit Duldung der moralisch nicht einwandfreien Premierministerin ein Machtkampf wegen eines illegalen Programms tobt, schlagen an: Angeblich ist der Mann ein gesuchter Top-Terrorist, und gleich ist eine Eingreifeinheit aus Elitesoldaten unterwegs zur Insel, die dort eine tödliche Überraschung erlebt. Jessie und ihr Retter fliehen, und der Mann – es stellt sich heraus, dass er Michael Mason heißt und Teil der verbotenen Operation war – muss alles tun, um sie zu beschützen und vielleicht einen Weg zu finden, selbst zu überleben.
Ready or Not 2
Der zweite Teil setzt an das letzte Bild des Originals "Ready or Not - Auf die Plätze, fertig, tot" an, in dem die junge Braut Grace in das bizzare Teufelsritual ihrer neuen Schwiegerfamilie verwickelt wurde und in einem brutalen Spiel um ihr Leben kämpfen musste. Grace sitzt nun auf der Teppe vor dem Le Domas-Anwesen, die Rettung kommt und bringt sie ins Krankenhaus. Dort taucht ihre entfremdete Schwester Faith (Kathryn Newton) auf, die immer noch als Graces Notfallkontakt angegeben ist. Die beiden haben sich seit Jahren nicht gesehen, die emotionalen Wunden sind tief. Bevor Grace ihr noch die wilden Ereignisse der vergangenen Nacht vollständig erklären kann, taucht ein mit vielen Messern bewaffneter Mann auf, der es auf Grace abgesehen hat. Denn ihr Überleben hat eine Klausel im Vertrag zwischen den fünf rivalisierenden Familien des Hohen Rates, denen auch die Le Domas vor ihrem gemeinsamem Ableben angehörten, aktiviert. In einer neuen Runde jagen die verbliebenen vier Familien nun Grace, als Gewinn wartet der Vorsitz der mächtigen Satanisten-Gruppe, die in Wahrheit die Welt regiert. Also muss sich Grace gemeinsam mit ihrer Schwester abermals gegen die blutrünstigen Reichen behaupten.
Für immer ein Teil von dir – Reminders of Him
Nach fünf Jahren Haft kehrt Kenna Rowan (Maika Monroe) in ihre Heimatstadt Laramie zurück – angetrieben von einem Motiv: Sie will ihre kleine Tochter Zoe wiedersehen. Das Kind wurde ihr abgenommen, nachdem Kenna es im Gefängnis zur Welt brachte. Verurteilt wurde die junge Frau, weil sie angetrunken einen Unfall verschuldet hatte, bei dem ihre Lebensliebe Scotty (Rudy Pankow) starb. Während Kenna im Gefängnis saß, wuchs ihre Tochter ohne sie auf – und nun versucht die Heimkehrerin, sich vorsichtig dem Mädchen wieder anzunähern. Doch das gestaltet sich schwieriger als erhofft. Die Vergangenheit ist hier noch immer präsent, viele Menschen haben ihr Urteil über Kenna einzementiert. Für sie bleibt Kenna jene Frau, die durch einen tragischen Fehler ein Leben zerstört hat. Die größte Hürde sind dabei die Eltern ihres toten Freundes – Grace (Lauren Graham) und Patrick Landry (Bradley Whitford). Sie haben Zoe in den vergangenen Jahren großgezogen und sind fest entschlossen, sie vor der Frau zu schützen, die sie für den Tod ihres Sohnes verantwortlich machen. Kenna merkt schnell, dass sie in der Stadt kaum eine Chance kriegt, sich zu erklären. Misstrauische Blicke begleiten sie auf Schritt und Tritt, und selbst kleine Annäherungsversuche werden sofort abgeblockt. Trotzdem bleibt sie. Sie nimmt einfache Jobs an, mietet sich ein bescheidenes Zimmer samt namenloser Katze und versucht, sich langsam wieder ein Leben aufzubauen – in der Hoffnung, dass sich irgendwann eine Tür öffnet. Unerwartete Unterstützung findet Kenna ausgerechnet bei Ledger Ward (Tyriq Withers), dem einst besten Freund von Scotty. Ledger betreibt eine kleine Bar in der Stadt und ist den Landrys eine unverzichtbare und loyale Stütze, auch bei Zoe, geworden. Entsprechend distanziert steht er anfangs Kenna gegenüber. Doch mit jeder Begegnung wird ihm klarer, dass hinter der verurteilten jungen Frau mehr steckt als die Geschichte, die alle über sie erzählen. Zwischen Kenna und Ledger entwickelt sich nach und nach eine vorsichtige Nähe – eine Verbindung, die für beide ebenso tröstlich wie kompliziert ist. Denn jede Annäherung bringt Ledger in eine schwierige Lage. Je mehr Zeit er mit Kenna verbringt, desto stärker gerät er in Konflikt mit den Menschen, denen seine Loyalität eigentlich gehört: der Familie seines verstorbenen Freundes. Während Kenna verzweifelt darum kämpft, zumindest eine kleine Rolle im Leben ihrer Tochter spielen zu dürfen, verschärft sich die Situation zunehmend. Alte Wunden reißen wieder auf, und die Frage nach Schuld und Vergebung steht plötzlich für alle Beteiligten im Raum. Kann ein Mensch nach einem tragischen Fehler wirklich neu anfangen – oder bleibt die Vergangenheit für immer ein Teil von ihm?
Das Drama - Noch mal auf Anfang
Charlie (Robert Pattinson) und Emma (Zendaya) wirken wie das perfekte junge Paar, sind glücklich verliebt und nun auch verlobt. Doch wenige Tage vor der Traumhochzeit stürzt eine unerwartete Enthüllung die Vorbereitungen ins Chaos. Das schockierende Geheimnis stellt alles in Frage, was das Pärchen voneinander zu wissen glaubte und der große Tag droht ins Wasser zu fallen.
Kill Bill: The Whole Bloody Affair
Eine junge Frau, die abwechselnd „die Braut“, „Black Mamba“ oder „Kiddo“ genannt wird, ist Mitglied des von Bill geführten Attentatskommandos Tödliche Viper. Kiddo ist mit Bill liiert und wird von ihm schwanger, verschweigt es ihm aber. Sie will ihr Kind nicht in diesem Milieu aufwachsen lassen, kehrt daraufhin von einem Auftrag nicht zurück und lässt Bill in dem Glauben, sie sei getötet worden. In ihrem neuen Leben arbeitet sie in einem Plattenladen, dessen Inhaber sie heiraten will. Neun Monate später spürt das Attentatskommando sie jedoch auf und erschießt bei der Probe von Kiddos Hochzeit die versammelte Gesellschaft. Die hochschwangere Braut wird von Bill mit einem Kopfschuss lebensgefährlich verletzt und liegt vier Jahre auf einer Pflegestation im Koma. Als sie daraus erwacht, flüchtet sie aus dem Krankenhaus, stellt unter der Überschrift „Death List Five“ eine Todesliste (eng.: „kill bill“) auf und arbeitet sie schrittweise ab.
Gelbe Briefe
In Ankara lebt ein angesehenes Theaterpaar ein scheinbar freies Leben, bis es plötzlich die titelgebenden, staatlichen „gelben Briefe“ erhält. Schritt für Schritt verlieren sie Aufträge, Freunde und ihr altes Leben, müssen zu den Eltern ziehen und geraten mit ihrem Kind in einen stillen Überlebenskampf. Das Misstrauen wächst, ihre Beziehung beginnt zu bröckeln. Am Ende steht die Frage, was von einem Menschen bleibt, wenn ein System ihn langsam auslöscht
Eis am Stiel 4: Hasenjagd
Nachdem die drei Freunde ihren letzten Abend in Freiheit noch einmal ausgiebig gefeiert haben, sind die Sommerferien schlagartig beendet. Vorbereitend auf den Wehrdienst erwartet sie in einem Jugendlager militärischer Drill. Alle Patentrezepte für das Kasernenleben prallen an den Jungs ab. Statt Gehorsam haben sie wie immer nur das eine im Sinn. Es dauert nicht lange, bis sich die drei mit einigen Mädchen anfreunden, die im benachbarten Camp stationiert sind. Benny, eher Romantiker als Militarist, verliebt sich in Rina. Fortan versucht er alles, um sie so oft wie möglich zu sehen. Natürlich ist dafür jedes Mittel recht: Die drei Freunde geben sich als Wahnsinnige aus, als Frauen oder sogar als Offiziere, um an die Mädchen heran zu kommen. Doch egal was sie anstellen sie geraten von einer Katastrophe in die nächste.
Arco
Der zehnjährige Arco aus einer ganz fernen Zukunft strandet beim Flugversuch mit seinem Regenbogenanzug im Jahr 2075. Dort hilft ihm Iris mit ihrem Roboter, den gefährlichen Weg zurück zu finden.
Scream 7
30 Jahre ist es her, dass „Scream” die Horrorwelt auf den Kopf stellte: Es war der erste Slasher, in dem die Protagonisten keine Volldeppen waren, die sich nachts von der Gruppe entfernten, um alleine einem maskierten Psycho in die Arme zu laufen. Nein, sie kannten Horrorfilme und verhielten sich dementsprechend klüger (und starben trotzdem). Zudem gab es erstmals zwei Killer statt einem Einzeltäter. Kevin Williamson schrieb damals das wegweisende Drehbuch, für „Scream 7“ setzte er sich erstmals in der Reihe auf den Regiestuhl und schrieb wieder am Skript mit. Um spoilerfrei zu bleiben, nur so viel zum Inhalt: Sidney Prescott (Neve Campbell, zurück nach einem Film Pause) lebt mit Frau und Kindern in einer Kleinstadt, mit der ältesten Tochter Tatum (Isabel May) gibt’s aber Ärger, weil sie a) in der Pubertät ist und b) mehr über die Vergangenheit ihrer Mutter erfahren will. Doch die schweigt sich aus. Da taucht Masken-Killer Ghostface wieder auf und schlitzt sich mit seinem Messer durch die Kleinstadt ...
Blue Moon
März 1941, es ist der Premierenabend des Musicals "Oklahoma!", Liedtexter Lorenz Hart (oscarnominiert: Ethan Hawke) verlässt die Vorführung frühzeitig und geht in eine Bar. Der klein gewachsene, redefreudige Mann ist frustriert, denn es ist die erste Show, die sein Kreativpartner Richard Rodgers (Andrew Scott) ohne ihn umgesetzt hat. Die beiden waren jahrzehntelang ein Songwriting-Team, das Hits wie "My Funny Valentine" oder eben "Blue Moon" geschaffen hat. Während er auf die Premierengäste wartet, gibt Hart seine Weltsicht zum Besten.



























