Beschreibung
Fünf Jahre vor „E. T. – Der Außerirdische“ ließ Steven Spielberg fliegende Untertassen in der US-amerikanischen Provinz landen: Seltsame Himmelsphänomene häufen sich, elektronische Geräte spielen verrückt, und der biedere Elektriker Roy Neary (Richard Dreyfuss) hat sogar Kontakt mit einem UFO – was ihm anfangs natürlich keiner glaubt. Er verliert seinen Job, Nachbarn und sogar seine Familie wenden sich von ihm ab. Alles, was ihm noch bleibt, ist die Vision eines riesigen Kegels, für die er keine Erklärung hat. Doch bald wird allen klar: Aliens statten der Erde und ihren Bewohnern einen Besuch ab!
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Rezension: Unsere Kritik zum Film
Steven Spielbergs erster hochspannender und stilbildender Sci-Fi-Blockbuster besticht durch großartige Kameraarbeit (Oscar für Vilmos Zsigmond!) und faszinierende Spezialeffekte: Ein geistvolles Vergnügen, von dem auch ein Director's Cut existiert. Die eindringliche Filmmusik stammt übrigens von Altmeister John Williams, der für fast alle Werke Spielbergs die Musik komponierte. Bei acht Oscar-Nominierungen blieb letztlich „nur“ die Statuette für die Kamera. Damals räumte „Star Wars“ groß ab.










