Beschreibung
Ende der 60er-Jahre liegen die USA in einem weltpolitischen Wettrennen mit der Sowjetunion: Nachdem man schon beim ersten Satelliten und ersten Mann im All den Kürzeren gezogen hat, soll jetzt ein Amerikaner als erster Mensch auf dem Mond den US-Führungsanspruch unterstreichen. In dieser Version der Geschichte von Regisseur Greg Berlanti („Love, Simon“) sieht das aber nicht gut aus für die Jungs von der NASA.
Eine Pannenserie hat die Öffentlichkeit skeptisch gemacht, ob dieses Ziel erreichbar ist. Um die Stimmung zu drehen, wird Werbekanone Kelly Jones (Scarlett Johansson) engagiert. Die hat den Ford Mustang zu einem Bestseller gemacht, jetzt soll sie die Mondmission, an der Startdirektor Davis (Channing Tatum) verbissen arbeitet, zu einem Hit machen.
Klar, dass zwischen dem Techniker und der Marketingfrau sofort die Funken sprühen. Was sich in jede Richtung zuspitzt, als das Weiße Haus klarmacht, dass diese Mission nicht scheitern darf. Weil die Fortschritte von Davis’ Team nicht rasch genug gehen und Jones die Astronauten als langweilig und schwer verkäuflich einstuft, wird ein irrer Plan B ausgeheckt: Ein Filmteam soll sicherheitshalber eine Mondlandung inszenieren, sollte die reale scheitern …
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Rezension: Unsere Kritik zum Film
„To the Moon“ ist eine romantische Komödie im Schatten der Mondlandung – mit den beiden Publikumslieblingen Scarlett Johansson und Channing Tatum in den Hauptrollen.
Der Film entpuppt sich als spritziges Spiel mit Verschwörungstheorien, damaliger Popkultur und gut gespielten Screwball-Elementen.



