The Wrecking Crew

The Wrecking Crew

Beschreibung

Die Verletzlichkeit der Halbbrüder James (Bautista) und Jonny (Momoa) stammt aus der schwierigen Kindheit mit ihrem Privatdetektiv-Vater Walter. Dieser wird gleich in den ersten Minuten von der Yakuza ermordet, als er ein mysteriöses Päckchen an seinen ihm entfremdeten Sohn Jonny schickt. Als die Yakuza auch ihn heimsucht, ist das Grund genug, ins heimatliche Hawaii zurückzukehren und Nachforschungen anzustellen. James (Bautista), ein gestandener Navy Seal, mit dem Jonny ebenfalls kein gutes Verhältnis hat, ist wenig begeistert, dass der abgehalfterte Ex-Cop nun Schmutz aufwühlen will. Walter, so hat es die Yakuza nach außen aussehen lassen, war Opfer eines Unfalls mit Fahrerflucht. Doch als immer weitere verdächtige Hinweise auftauchen, Walters ehemaliger Assistent Pika (Batalon) auf Ungereimtheiten hinweist, Jonnys Mal-ja-mal-nein-Freundin Valentina (Baccarin) anruft, es sei ein Päckchen angekommen, und die Brüder auch noch auf offener Straße attackiert werden, ist klar: hier steckt mehr dahinter. Alle Spuren, denen sie u. a. mithilfe des Politikers Peter Mahoe (Morrison) nachgehen, führen zum Großindustriellen Marcus Robichaux (Bang).

Rezension: Unsere Kritik zum Film

Der Titel The Wrecking Crew bezieht sich, wohl wenig verwunderlich, auf die Schutt-und-Asche-Spur, die die Brüder nach sich ziehen. Denn wenn mal nicht über den Bruderzwist und die Vergangenheit diskutiert wird, geht der Film richtig zur Sache. Soto und sein Team halten sich bei der Brutalität der Actionsequenzen nicht zurück. Für Fans von Buddy-Comedys, rasanter Action, Dave Bautistas beseeltem Spiel und Jason Momoas sprunghafter Exzentrik ist der Film daher genau das Richtige. Auch wenn das Aufdecken des großen Masterplans im Endeffekt nicht allzu originell ist.