Beschreibung
Die Familie Platt lebt in den 80ern in einem normalen Einfamilienhaus in einer typischen US-Vorstadtstraße. Die bürgerliche Langeweile endet abrupt, als ein mysteriöses Ereignis die gesamte Oak Street scheinbar in der Zeit zurückreisen lässt. Vater Greg (McGregor) und Mutter Denise (Hathaway) staunen nicht schlecht, als plötzlich Dinosaurier durch ihren Vorgarten streifen und Jagd auf ihre Nachbarn machen. Die Platts müssen in der unwirtlichen prähistorischen Welt ums Überleben kämpfen und nach einem Ausweg suchen. Werden Greg und Denise angesichts der Dino-Action ihre Eheprobleme überwinden können?
Rezension: Unsere Kritik zum Film
Der Plot erinnert zwar an ein schlechtes B-Movie, doch "The End of Oak Street" ist ein namhaft besetzter Sommerblockbuster der alten Schule, dessen deutlichstes Vorbild wohl Spielberg-Klassiker von "Jurassic Park" bis "E.T." sind. So zahm geht es aber nicht zu, am Regiestuhl sitzt David Robert Mitchell, der den modernen Horrorklassiker "It Follows" verantwortet hat. Mit vielen visuellen Einfällen und überraschend konsequent setzt er den Überlebenskampf der Familie in Szene und versteht es, die Spannung über die volle Laufzeit zu halten. Nostalgisches aber dennoch einfallsreiches Mainstreamkino, das es so schon lang nicht mehr gab.
