Beschreibung
Seit drei Jahren fliegt Superman (David Corenswet) als Superheld durch Metropolis, in seiner Tarnidentität als Reporter Clark Kent arbeitet er beim Daily Planet und hat dort eine geheime Beziehung mit Lois Lane (Rachel Brosnahan), die sein Doppelleben kennt. Der Mann aus Stahl ist wegen seiner Heldentaten und seines Gerechtigkeitssinns in seiner neuen Heimat beliebt – allerdings nicht bei allen: Geschäftsmann Lex Luthor (Nicholas Hoult) setzt alles daran, Supermans Ansehen zu zerstören bzw. ihn ganz auszuschalten. Während Luthor Superman mit ständigen Provokationen beschäftigt, plant er im Hintergrund, sich die Zustimmung der US-Regierung zur Verhaftung seines Erzfeinds zu sichern.
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Rezension: Unsere Kritik zum Film
Die Absicht ist klar zu erkennen: Regisseur James Gunn wollte nach Zack Snyders den düsteren „Superman”-Filmen mit Henry Cavill einen bunten und optimistischen Helden kreieren, der das neue DC Universe eröffnet – und hat sich spürbar am Original von 1978 (Musik, Design) orientiert.
Das ist ihm auch gelungen. Sein Superman (David Corenswet) hat nicht nur das Herz am rechten Fleck, sondern ist klug und witzig obendrein. Rachel Brosnahan als Lois Lane ist zauberhaft – und Nicholas Hoult ein herrlich fieser Lex Luthor!
