Beschreibung
Ken Masters (Noah Centineo) und Ryu (Andrew Koji) waren einst unzertrennlich – aber nach einem fetten Zerwürfnis haben sich ihre Wege getrennt. 1993 lockt Chun-Li (Callina Liang) sie zu einem großen, prestigeträchtigen Turnier, hinter dessen Kulissen jedoch dunkle Ziele verfolgt werden: M. Bison (David Dastmalchian) will die Kräfte der besten Kämpfer für sich bündeln. Während Ken nach Beifall lechzt, ringt Ryu mit seinen inneren Abgründen. Aber schon bald geht es um viel, viel mehr als darum, wer am härtesten zuschlägt …
Trailer
Rezension: Unsere Kritik zum Film
Irrwitzige Kämpfer, absurde Kostüme sowie überdrehte Duelle hätten ein Fest für Fans ergeben können (und zu Beginn und am Ende ist es das auch), hätten die Macher nicht während des Mittelteils konsequent auf der Bremse gestanden und sich in oft zähem Gequatsche verloren. Doppelt schade, denn die animierten Rückblenden von Street Fighter zeigen immer wieder, was möglich wäre, wenn Bild und Ton im Dienste der Kampfaction loslegen. Da hilft auch Jason Momoa als Klamauknummer Blanka nicht viel weiter. Unterm Strich ein wackerer Versuch, der gelegentlich trifft, aber auch einiges wirkungslos in die Deckung drischt.
