Beschreibung
Nach den traumatischen Verlusten aus „Spider-Man: No Way Home“ ist Peter Parker (Tom Holland) auf sich allein gestellt. Doctor Stranges Zauber hat die Welt gerettet – aber auch dafür gesorgt, dass niemand mehr weiß, dass Peter existiert. Selbst MJ (Zendaya) und Ned (Jacob Batalon) erinnern sich nicht an ihn. Vier Jahre später widmet sich Peter rund um die Uhr dem Kampf gegen das Verbrechen in New York. Kein Doppelleben, keine Ausreden – aber auch keine sozialen Kontakte oder Zuwendung. Und das hinterlässt Spuren: In Peter beginnt sich eine dunkle Reaktion auf den einstigen Spinnenbiss zu manifestieren. Ratlos sucht er Hilfe bei Bruce Banner (Mark Ruffalo), der selbst versucht, seinen Hulk mit technischen Mitteln zu kontrollieren. Keine besonders gute Idee – vor allem, weil ein neuer, unsichtbarer Gegner auftaucht, der in fremde Gedanken eindringen kann. Nur nicht in Peters. Unterstützung bekommt Spider-Man ausgerechnet vom dauergrantigen Punisher (Jon Bernthal). Und auch MJ kommt Peter endlich wieder näher …
Rezension: Unsere Kritik zum Film
Erfreuliche Überraschung: So viel frischen Schwung im Marvel-Universum gab es schon ewig nicht mehr. Kluges Skript, Besinnung auf Kernwerte der Figur, dazu viel spektakuläre Action mit Herz, Humor und einem Tom Holland, der den besten Spider-Man seiner Karriere abliefert. Weiter so!




