Scream 7

Beschreibung

30 Jahre ist es her, dass „Scream” die Horrorwelt auf den Kopf stellte: Es war der erste Slasher, in dem die Protagonisten keine Volldeppen waren, die sich nachts von der Gruppe entfernten, um alleine einem maskierten Psycho in die Arme zu laufen. Nein, sie kannten Horrorfilme und verhielten sich dementsprechend klüger (und starben trotzdem). Zudem gab es erstmals zwei Killer statt einem Einzeltäter. Kevin Williamson schrieb damals das wegweisende Drehbuch, für „Scream 7“ setzte er sich erstmals in der Reihe auf den Regiestuhl und schrieb wieder am Skript mit. Um spoilerfrei zu bleiben, nur so viel zum Inhalt: Sidney Prescott (Neve Campbell, zurück nach einem Film Pause) lebt mit Frau und Kindern in einer Kleinstadt, mit der ältesten Tochter Tatum (Isabel May) gibt’s aber Ärger, weil sie a) in der Pubertät ist und b) mehr über die Vergangenheit ihrer Mutter erfahren will. Doch die schweigt sich aus. Da taucht Masken-Killer Ghostface wieder auf und schlitzt sich mit seinem Messer durch die Kleinstadt ...

Rezension: Unsere Kritik zum Film

Zuerst zum Positiven: Der Start passt (das berüchtigte Woodsboro-Haus ist jetzt eine Touristenattraktion) und die Comebacks von Darstellern aus früheren Filmen sind durchaus gelungen. Aber: „Scream 7” ist eher brutal als spannend (statt Jump Scares gibt’s Eingeweide) und die Auflösung ist wahrscheinlich die schlechteste von allen Teilen. Falls es Pläne für „Scream 8” gibt, sollte ein kompletter Neustart her.

Kinoprogramm

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