Schindlers Liste

Beschreibung

Die Handlung hebt im Herbst 1939 an, als sich die Krakauer Juden bei den deutschen Besatzern registrieren müssen: Auftakt zum Völkermord. Zeitgleich macht sich der Industrielle Oskar Schindler (Neeson) für einen Empfang fertig. Dass ausgerechnet der Unternehmer, der obendrein Mitglied der NSDAP ist, zum Retter von fast 1.200 Juden wird, möchte man anfangs gar nicht glauben. Die Räumung des Warschauer Ghettos, die Schindler hautnah miterlebt, lässt ihn aber umdenken. Zunächst darf er nur 100 Juden aus dem KZ holen, damit sie in seiner Email-Fabrik arbeiten. Dann erstellt er mit Unterstützung seines Buchhalters Itzhak Stern (Kingsley) die schon berühmte titelspendende Liste, um noch weitere Juden zu retten.

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Rezension: Unsere Kritik zum Film

Das aufrüttelnde filmische Mahnmal wider das Vergessen des Unbegreiflichen von Steven Spielberg hat nichts an Kraft eingebüßt. Janusz Kaminskis starke Schwarzweißbilder beinhalten übrigens einen einzigen "Farbklecks": das Mädchen im roten Mantel, das Schindler zuerst bei der Räumung des Ghettos sieht.