Power Ballad

Beschreibung

Rick (Paul Rudd) hat seine Ambitionen, ein echter Rockstar zu werden, längst begraben. Aus dem großen Durchbruch mit seiner Band wurde nichts, der Amerikaner lebt mittlerweile als Familienvater in Irland und verdient sein Geld als Sänger einer Hochzeitsband. Als eines Abends der Ex-Boybandstar Danny Wilson (Nick Jonas) im Publikum ist, passt die Chemie zwischen den beiden Musikern auf Anhieb. Bei einer betrunkenen nächtlichen Jam-Session komponieren sie darauflos und tauschen Ideen aus. Ein halbes Jahr später staunt Rick nicht schlecht, als er im Radio Dannys neuen Hit hört - denn der klingt verdächtig nach einem Lied, das Rick dem als Solokünstler bislang erfolglosen Teenie-Idol in besagter Nacht vorgespielt hat. Rick will seinen finanziellen Anteil und endlich die verdiente Anerkennung, doch je mehr er nach Gerechtigkeit strebt, desto tiefer versinkt sein Leben mit Frau Rachel (Plunkett) und Tochter Aja (Fallon) im Chaos.

Rezension: Unsere Kritik zum Film

Der irische Regisseur John Carney, der für musikalische Tragikomödien ("Can a Song Save Your Life", "Sing Street") bekannt ist, bespielt auch hier wieder vertrautes Terrain und steuert selbst den eingängigen, von dem Duo umkämpften Track How to Write a Song Without You bei. Wie üblich lernen unperfekte, aber liebenswerte Musiker wertvolle Lektionen fürs Leben - das ist nicht komplex, aber stets nachvollziehbar. Den Verlauf dieses amüsanten, stark gespielten Feel-Good-Films kann man zwar nach der ersten Szene erahnen, das starke Finale reißt einen emotional aber dennoch völlig mit.

Kinoprogramm

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