Beschreibung
Eigentlich ist alles perfekt geplant: Saga (Haarla) und ihr englischer Ehemann Jon (Grint) beziehen das zunächst baufällige alte Anwesen von Sagas Großmutter, das tief in den finnischen Wäldern liegt, richten es her und gründen dort eine Familie. Doch etwas Mysteriöses geistert durch diese Wälder, und auch als Sagas und Jons Kind geboren wird, scheint etwas nicht mit ihm zu stimmen. Übermäßig behaart, beißt es und trinkt am liebsten nur Blut. Saga, erschöpft, ausgemergelt und ein Schatten ihrer selbst, besteht darauf, das etwas mit dem Kind nicht stimmt. Ihr Umfeld, darunter Jon, sieht das jedoch anders.
Trailer
Rezension: Unsere Kritik zum Film
Hanna Bergholm, die bereits mit ihrem Debüt "Hatching" komplizierte Familiendynamiken und Vernachlässigung thematisiert hat, gelingt in ihrem zweiten Film nicht derselbe große Wurf. Sehenswert ist dieses düstere, fantasievoll ausgestattete und bedrückend-fantastische Drama über Mutterschaftsstress allemal.


