Beschreibung
Mia lebt mit Zwillingsschwester Marie und den Eltern in Lilienthal. Der Ort ist stolz, seit 500 Jahren monsterfrei zu sein, und will das gebührend feiern. Mia steht dem ablehnend gegenüber. Sie glaubt, dass es sehr wohl noch Monster gibt, und will es allen beweisen. Ihre Schwester, die Schuldirektorin und viele andere sind schon richtig genervt von Mias Obsession. Als sie das Fass zum Überlaufen bringt, wird Mia suspendiert – und auf die mysteriöse Finsterwald-Akademie geschickt. Dort stellt sich bald heraus: Das ist eine Schule für waschechte Monster! Doch die haben ein ganz schlechtes Bild von Menschen, und so muss Mia sich erst einmal als Monster tarnen, um nicht aufzufallen ...
Trailer
Rezension: Unsere Kritik zum Film
"Monster Mia" tut, was der Film tun muss. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Die Geschichte bewegt sich in ausgetretenen Pfaden, ein paar kreative Einfälle (auch visuell) sorgen aber für genügend Frische. Die Animation ist okay, ein Vergleich mit der millionenschweren US-Konkurrenz sicher unfair. Ein Highlight ist der Austro-Cast. Es ist einfach schön, „Paradeiser“ in einem animierten Monsterfilm zu hören. Im Zentrum steht außerdem ein Appell für Toleranz und Akzeptanz. Das schadet sowieso nie!
