Imaginary

Beschreibung

Jessica (DeWanda Wise) blickt voller Vorfreude auf ein beschauliches Leben in der Vorstadt, wo sie gemeinsam mit ihrem neuen Ehemann und ihren zwei Stieftöchtern in das vertraute Heim ihrer Kindheit zurückkehrt. Die Harmonie nimmt jedoch eine düstere Wendung, als Alice (Pyper Braun), das jüngere der beiden Mädchen, in den verborgenen Ecken des Kellers auf Jessicas vergessenen Teddybären Chauncey stößt.

Dieser wird schnell zu Alices unzertrennlichem Gefährten. Doch was zunächst wie eine harmlose Kinderfreundschaft erscheint, entwickelt sich bald zu einer beunruhigenden Obsession. Unter dem Einfluss des Teddybären beginnt Alice, gefährliche Handlungen auszuführen, die Schmerz und Unruhe stiften, ohne dass die Erwachsenen zunächst eine Erklärung für ihr verstörendes Verhalten finden können.

Erst als Jessica zu realisieren beginnt, dass hinter Chaunceys unschuldigem Äußeren eine dunkle Präsenz lauert, öffnet sich der Vorhang zu einem Albtraum, der die Familie an den Rand des Unfassbaren bringt …

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Rezension: Unsere Kritik zum Film

Mit „Imaginary“ (2024) liefert Blumhouse Productions (zuletzt u. a. „M3GAN“, „Five Nights at Freddy’s“ und „Night Swim“) seinen nächsten Horrorstreifen ab.

Gut gemacht, aber wer sich einen Horror-Schocker mit Jump-Scares erwartet, sollte sich eher auf Psycho-Grusel einstellen!