I, Tonya

Beschreibung

Oregon, 1974: Kellnerin Lavona (Allison Jenney) lebt mit der kleinen Tonya (als Erwachsene: Margot Robbie) in ärmlichen Verhältnissen. Fast vier ist das Mädchen, und ihre kettenrauchende Mom träumt davon, dass sie einmal in einer Eisrevue läuft. Trainerin Diane Rawlinson (Nicholson) nimmt Tonya erst unter ihre Fittiche, als sie die Kleine zum ersten Mal am Eis sieht; kurz darauf gewinnt Tonya ihren ersten Wettbewerb. Der Weg nach oben ist aber in den nächsten Jahren steinig - wegen ihrer unerbittlichen Mutter und weil "trashy Tonya" unangepasst ist. Erst als sie bei den US-Meisterschaften den dreifachen Axel steht, bringt man ihr Respekt entgegen. Dafür kassiert sie Prügel von ihrem Mann Jeff (Sebastian Stan), der im Vorfeld der Olympischen Spiele 1994 in Lillehammer an einem beispiellosen Skandal beteiligt ist: der Stangen-Attacke auf Tonyas Konkurrentin Nancy Kerrigan …

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Rezension: Unsere Kritik zum Film

Als tragikomische Satire im Mockumentary-Stil mit schwarzem Humor und bissigen Dialogen erzählt Regisseur Craig Gillespie diese unglaubliche, aber wahre Story, wobei er offen lässt ("basierend auf extrem widersprüchlichen Interviews"), ob wirklich alles genau so passiert ist. Die großartige Allison Janney gewann zu Recht einen Oscar, Margot Robbie und der Schnitt waren nominiert