Beschreibung
2020 schien nicht nur im realen Leben die Welt unterzugehen, im Kino musste Gerard Butler, der Experte, wenn es um Gefahr, Weltuntergang oder Terrorismus geht, als John Garrity seine Familie in einem XLBunker in Grönland in Sicherheit bringen; riesige Meteoriten hatten den Planeten großteils zerstört und unbewohnbar gemacht. Doch fünf Jahre später ist auch in dem geheimen Regierungsbunker der ArcheNoahGedanke vorbei. Luft und Wasser sind inzwischen verseucht, weitere Strahlungsstürme, Umweltdesaster und Meteoritenfragmente setzen dem Unterschlupf immer wieder zu. Als schließlich ein Erdbeben den Bunker zerstört, muss sich John mit seiner Frau Allison (Morena Baccarin) und ihrem Sohn Nathan (Roman Griffin Davis,) durch ein verwüstetes Europa kämpfen, um einen neuen sicheren Zufluchtsort zu finden – deswegen der Untertitel „Migration“.
Rezension: Unsere Kritik zum Film
Der erste Film kam als einer der wenigen wirklich aufwendigen Filme im COVID-Jahr 2020 in die weltweiten Kinos. Zumindest in jene Kinos, die zu dem Zeitpunkt global geöffnet waren – und lukrierte trotz aller Schwierigkeiten mehr als 50 Millionen Dollar weltweit. Wenn diese ansehnlich getrickste Fortsetzung nun regulär viel einspielt, könnte sogar ein dritter Film kommen.




