Beschreibung
Da dachte man immer, die Welt bzw. die Menschheit würde eines Tages am Klimawandel untergehen - und dann ist es ein Komet, der uns den Stecker zieht! Dabei ist es nicht mal der Komet selbst, der fliegt knapp an der Erde vorbei und macht noch rasch Karriere als Medienphänomen. Es sind die Millionen Splitter, die mit ihm fliegen, von der Anziehungskraft unseres Planeten erwischt werden und wie ein nicht enden wollender Bombenhagel herunterdonnern. Mitten in der Apokalypse: Bauingenieur John Garrity (Gerard Butler), der nach einigen Ehekrisen seine kleine Familie gerade wieder zusammenzuschweißen will. Als klar wird, was die drohende Kometensplittersituation bedeutet, besteht nur eine einzige Möglichkeit: In Grönland gibt es einen Rettungsbunker für tausende Menschen, wer ihn erreicht, ist fürs Erste sicher. Also machen sich Garrity, Frau Allison (Morena Baccarin) und Söhnchen Nathan (Roger Dale Floyd) auf den gefährlichen Weg nach Grönland …
Jetzt ansehen
Rezension: Unsere Kritik zum Film
Gefühlte 1.000 Filme zum Thema „Komet trifft auf Erde" haben wir erlebt, warum also „Greenland“ auch ansehen? Nun, „Angel Has Fallen“-Regisseur Ric Roman Waugh, der kurzfristig den abgesprungenen Neill Blomkamp ersetzte und seinen Kumpel Gerard Butler für die Hauptrolle mitbrachte, zeigt zwar auch einige apokalyptische Action. Tatsächlich aber konzentriert er sich auf die menschlichen Verwerfungen und Gefühle, die so eine Katastrophe mit sich bringt. Das macht „Greenland“ ein wenig anders als übliche Weltuntergangsware und gibt Butler, der in seiner Rollenauswahl zuverlässig auf mehr oder weniger solide Actionkost setzt, die Chance zu zeigen, dass er als Schauspieler mehr drauf hat, als grimmig Abzüge zu betätigen. Ein ordentliches Stück Genre-Kmo – nicht mehr und nicht weniger!








