Eddie the Eagle

Eddie the Eagle

Beschreibung

Als der junge Brite Michael Edwards (Taron Egerton) 1985/86 im TV die Vierschanzentournee mitverfolgt, ist es, als sei ihm der brennende Dornbusch erschienen. Gegen alle guten Ratschläge und ohne Unterstützung der zuständigen Sportverbände beginnt der Maurerlehrling mit Brillen, dick wie Aschenbecher, an Skisprung-Wettbewerben teilzunehmen. Denn er hat einen großen Traum: einmal sein Land bei Olympia zu vertreten! Der tollpatschige, aber großherzige Michael gilt schnell als Lachnummer – was Mitleid, aber auch Respekt von Ex-Ski-Ass Bronson Peary (Hugh Jackman) erregt. Der kann Eddies jämmerliche Versuche, sich selbst das Skispringen beizubringen, nicht mehr mitansehen und nimmt ihn unter seine Fittiche …

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Rezension: Unsere Kritik zum Film

Das herzenswarme Feelgood-Movie zeigt Eddie nicht als Dodel, sondern als sympathischen Underdog, der sich seinen kurzen Auftritt im Scheinwerferlicht und seine 15 Minuten Ruhm für sein Land mehr als verdient hat. Humor und die richtige Dosis Gefühl passen. Hugh Jackmans Rolle ist übrigens erfunden, Eddies echter Trainer war und hieß anders.