Crime 101

Beschreibung

Mike Davis (Chris Hemsworth) ist ein hochintelligenter Juwelendieb, der streng nach einem selbst definierten Regelwerk arbeitet, das er „Crime 101“ nennt. Keine Gewalt, keine unnötigen Risiken, keine Spuren – und vor allem: absolute Kontrolle! Mike gilt als Phantom der Szene. Seine Raubzüge sind spektakulär, aber präzise choreografiert und so sauber ausgeführt, dass sie lange Zeit dem organisierten Verbrechen zugeschrieben werden. Tatsächlich arbeitet Mike allein oder nur mit minimaler Unterstützung. Und wie die meisten Verbrecher mit Seele träumt er vom letzten, großen Coup, der ihm den Ausstieg aus dem kriminellen Leben ermöglichen soll.

Allerdings – auf der Gegenseite ermittelt Lou Lubesnick (Mark Ruffalo), ein erfahrener LAPD-Detective mit feinem Instinkt für Muster. Der erkennt früh, dass die Kartell-Theorien Bullshit sind und ein einzelner Meisterdieb hinter den Raubzügen steckt. Entsprechend verbissen arbeitet Lou daran, Mike zu erwischen. Doch Lou ist nicht die einzige Herausforderung für Mike. Sharon Colvin (Halle Berry), Versicherungsbrokerin für hochpreisige Kunst- und Schmuckobjekte, steckt in einer beruflichen wie privaten Sackgasse. Als Grenzgängerin zwischen Legalität und Kalkül durchschaut sie, wer Mike ist – und will beim großen Coup dabei sein.

Zwischen beiden entwickelt sich eine fragile Allianz, geprägt von gegenseitiger Anziehung, Misstrauen und strategischem Nutzen. Aber wirklich kompliziert werden Mikes Pläne durch das Auftauchen des Kriminellen Ormon (Barry Keoghan), dessen impulsive Aktionen die Aufmerksamkeit der Polizei auf sich ziehen. Mikes System gerät ins Wanken – und Lou samt Polizei kommen ihm gefährlich nahe …

Rezension: Unsere Kritik zum Film

„Crime 101“ basiert auf einer Kurzgeschichte von Don Winslow. Der Bestsellerautor hat schon Vorlagen für Filme wie „Savages“ (von Oliver Stone) geliefert, ein halbes Dutzend weiterer Romane sind in der Entwicklung für die Leinwandumsetzung. So gesehen bewegt sich Regisseur Bart Layton auf sicherem Vorlagen-Boden – lediglich Halle Berrys Figur wurde für den Film dazu erfunden, um neben den rein männlichen Duellen auch eine weibliche Konfliktebene zu haben.

Kinoprogramm

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