Asterix in Amerika

Beschreibung

Als seine römischen Legionen erneut eine schmerzhafte Begegnung mit unbeugsamen Galliern machen, schmiedet Julius Cäsar einen fiesen Plan: Sein Vertrauter Lucullus soll den Zaubertrank-Druiden Miraculix kidnappen und über den Rand der Erdscheibe werfen!

Asterix und Obelix reisen hinterher, entdecken aber nicht wie befürchtet das Ende der Welt, sondern ein neues Land. In der unbekannten Umgebung treffen die Gallier auf Miraculix, der von Indianern festgehalten wird und sich mit einem Schamanen einen Kampf um die Kunst der Magie liefert …

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Rezension: Unsere Kritik zum Film

Der siebente Asterix-Film „Asterix in Amerika“ erblickte erst 1994 das Licht der Welt – fünf Jahre nach „Asterix – Operation Hinkelstein“ – und kommt im Vergleich zu allen Werken davor wesentlich moderner daher.

Die Animationen sind zwar immer noch handgemacht, auch der Schmäh rennt wieder prächtig, aber von allen „klassischen“ Asterix-Filmen ist „Asterix in Amerika“ (1994) der schwächste. Danach wurde es lange Zeit still um Asterix und Obelix – erst 2006 folgte mit „Asterix und die Wikinger“ ein weiterer Asterix-Zeichentrickfilm!

Der Film „Asterix in Amerika“ basiert auf dem Asterix-Comic „Die große Überfahrt“ aus dem Jahr 1975, der von René Goscinny geschrieben und von Albert Uderzo gezeichnet wurde.