„Toy Story“ (1995) [FILM]

Szene aus dem Film „Toy Story“ (1995)

Szene aus dem Film „Toy Story“ (1995)

Die wichtigsten Infos zum Film „Toy Story“ (1995) auf einen Blick: Inhaltsangabe, Verfügbarkeit bei den Streaminganbietern, Altersfreigabe, Genre, IMDb-Bewertung, Kritik, Regisseur:in, Schauspieler:innen, Entstehungsjahr, Produktionsland, Originaltitel, Alternativtitel und Einspielergebnisse. Wir wünschen gute Unterhaltung!

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Trailer von „Toy Story“

Trailer von „Toy Story“ (1995)


Steckbrief

  • Originaltitel: Toy Story
  • Entstehungsjahr: 1995
  • Produktionsland: USA
  • Regie: John Lasseter
  • Genre: Animation, Computeranimation
  • Altersfreigabe: ab 0 Jahren (FSK)
  • Box Office / Internationales Einspielergebnis an den Kinokassen: 394,4 Millionen USD
  • IMDb-Bewertung: 8,3/10 *
  • Kapitel in der „Toy Story“-Filmreihe: Teil 1 von 5
  • Thematische Zugehörigkeit: Pixar

„Toy Story“ – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Toy Story“ (1995) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:


Cast: Die wichtigsten Synchronsprecher:innen und ihre Rollen

  • Stimme im Original: Tom Hanks als Woody / Deutsche Stimme: Peer Augustinski
  • Stimme im Original: Tim Allen als Buzz Lightyear / Deutsche Stimme: Walter von Hauff
  • Stimme im Original: Don Rickles als Charlie Naseweis / Deutsche Stimme: Hartmut Neugebauer
  • Stimme im Original: Jim Varney als Slinky / Deutsche Stimme: Peter Thom
  • Stimme im Original: Wallace Shawn als Rex / Deutsche Stimme: Ernst Wilhelm Lenik
  • Stimme im Original: John Ratzenberger als Specki / Deutsche Stimme: Michael Rüth
  • Stimme im Original: Annie Potts als Porzellinchen / Deutsche Stimme: Alexandra Mink
  • Stimme im Original: John Morris als Andy / Deutsche Stimme: Oliver Cresswell
  • Stimme im Original: Erik von Detten als Sid Phillips / Deutsche Stimme: Dimitri Guldner
  • Stimme im Original: Laurie Metcalf als Andys Mutter / Deutsche Stimme: Maria Böhme
  • Stimme im Original: R. Lee Ermey als Sergeant / Deutsche Stimme: Reinhard Brock
  • Stimme im Original: Sarah Freeman als Hannah Phillips / Deutsche Stimme: Natalie Löwenberg
  • Stimme im Original: Joe Ranft als Lenny / Deutsche Stimme: Jakob Riedl

Inhaltsangabe von „Toy Story“ – worum es in dem Film geht?

Sobald der kleine Andy sein Kinderzimmer verlässt, geht’s in seinen eigenen vier Wänden richtig rund. Seine Spielsachen erwachen nämlich zum Leben: Rennauto, Sparschwein, Spiraldackel, ein neurotischer T-Rex, Plastiksoldaten und Puppen – sie alle können sprechen und wieseln wie wild im Zimmer umher. Der unumstrittene Chef im Kinderzimmer ist die allseits geachtete Cowboy-Puppe Woody – und das nicht nur, weil sie Andys absolutes Lieblingsspielzeug ist. Doch mit Andys anstehendem Geburtstag soll sich das ändern. Der Bub bekommt nämlich eine grandios ausgestattete Actionfigur des Space-Rangers Buzz Lightyear geschenkt – und hat ab sofort nur noch Augen für den Tausendsassa, der mit tollen Funktionen und Blinklichtern ausgestattet ist. Woraufhin der von Eifersucht zerfressene Woody beschließt, seinen lästigen Nebenbuhler loszuwerden …


Kritik/Meinung zum Film

„Toy Story“ (1995) war der erste vollständig computeranimierte Langfilm überhaupt. Die Geschichte um Spielzeuge, die zum Leben erwachen, geriet einst zum Hit – und besiegelte damit quasi das Ende der konventionell-handgezeichneten Animation. Natürlich klar auf ein junges Zielpublikum ausgerichtet, behandelt der Film allerdings auch Themen wie Freundschaft und Eifersucht, und schafft es mit einer solchen Leichtigkeit zu unterhalten, dass der originale „Toy Story“ auch nach der zigsten Wiederholung immer noch nicht langweilig wird. Ein Film für die Ewigkeit!

Insgesamt spielte „Toy Story“ weltweit 394,4 Millionen USD ein. Bei der Oscarverleihung 1996 war der Animationsfilm für drei Academy Awards nominiert („Beste Filmmusik“, „Bester Song“ (für Randy Newman und seinen Evergreen „You’ve Got a Friend in Me“) und „Bestes Originaldrehbuch“). Ausgezeichnet wurde der Film schließlich mit einem Sonderoscar für den ersten computeranimierten Spielfilm.

Die „Toy Story“-Saga wurde im Lauf der Jahrzehnte weiter ausgebaut: 1999 folgte mit „Toy Story 2“ die erste Fortsetzung, 2010 erschien „Toy Story 3“ und mit „A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“ kam 2019 schließlich der vierte Teil der Reihe in die Kinos. Weiters gibt es mit „Lightyear“ (2022) eine Art Spin-off, die das Leben des echten Astronauten Buzz Lightyear in den Mittelpunkt rückt, und somit der Actionfigur aus dem Film eine offizielle Vorgeschichte spendiert.

Darüber hinaus gibt es aus dem „Toy Story“-Kosmos auch etliche Kurzfilme und TV-Specials (u. a. „Toy Story of Terror!“, „Toy Story That Time Forgot“ und „Partysaurus Rex“), sowie Serien wie z. B. die Zeichentrickserie „Captain Buzz Lightyear – Star Command“ (2000–2001) und die Disney+-Show „Forky hat eine Frage“ (2019–2020).

2009 kam „Toy Story“ gemeinsam mit „Toy Story 2“ in den USA für fünf Wochen erneut in die Kinos – diesmal in einer 3D-Fassung die auf stereoskopischen 3D-Effekten basierte. Während dieser Laufzeit konnten die beiden Filme rund 30 Millionen USD lukrieren!

Unnützes Wissen: Für das Rendering von „Toy Story“ – also das Zusammenfügen des animierten Rohmaterials zum fertigen Film – ratterten auf einer Renderfarm 117 Sun SparcStations. Der finale Schnitt belegte 500 Gigabyte (GB) und wurde auf 1200 CDs zwischengespeichert! Zum damaligen Zeitpunkt waren externe Festplatten und Terrabyte-Größen (TB) wie wir sie heute handelsüblich verwenden noch Zukunftsmusik und schon gar nicht für den Hausgebrauch etabliert.

Fun Fact: Und noch ein lustiger Fakt für’s Angeben auf der nächsten Familienfeier, oder falls man sich eines Tages in der „Millionenshow“ wiederfinden sollte. Der Spielzeugriese Mattel untersagte Pixar (das Studio befand sich damals übrigens im Besitz von Steve Jobs und Apple!) für „Toy Story“ die Verwendung von Barbie-Puppen. Nach dem Überraschungserfolg wurde offenbar nachverhandelt und seit „Toy Story 2“ sieht man auch immer wieder Barbie (und später auch ihren Freund Ken) in den „Toy Story“-Filmen als Nebenfigur mitmischen.

Mit „Das große Krabbeln“ kam 1998 der zweite Pixar-Film in die Kinos.


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Pixar: Alle Filme des Animationsstudios im Überblick!

Die Filme der Pixar Animation Studios zählen nicht nur zu den bekanntesten und beliebtesten Animationsfilmen am gesamten Markt, sie sind in ihrer Gesamtheit auch die finanziell erfolgreichsten! Das Publikum, egal ob Jung oder Alt, ist sich einig: ein Pixar-Film lohnt sich immer! Wer die Werke der amerikanischen Filmschmiede – die sich übrigens im Besitz der Walt Disney Company befindet – noch nicht kennen sollte, kann sich mit dieser Tabelle einen schnellen Überblick des vollständigen Repertoires verschaffen:

Alle Pixar-Filme auf einen Blick
Titel Erscheinungsjahr Film Nr.
Toy Story 1995 1
Das große Krabbeln 1998 2
Toy Story 2 1999 3
Die Monster AG 2001 4
Findet Nemo 2003 5
Die Unglaublichen – The Incredibles 2004 6
Cars 2006 7
Ratatouille 2007 8
WALL-E – Der Letzte räumt die Erde auf 2008 9
Oben 2009 10
Toy Story 3 2010 11
Cars 2 2011 12
Merida – Legende der Highlands 2012 13
Die Monster Uni 2013 14
Alles steht Kopf 2015 15
Arlo & Spot 2015 16
Findet Dorie 2016 17
Cars 3: Evolution 2017 18
Coco – Lebendiger als das Leben! 2017 19
Die Unglaublichen 2 2018 20
A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando 2019 21
Onward: Keine halben Sachen 2020 22
Soul 2020 23
Luca 2021 24
Rot 2022 25
Lightyear 2022 26
Elemental 2023 27

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*Was ist die IMDb bzw. für was steht die IMDb-Bewertung? Die Internet Movie Database (kurz: IMDb) ist ein international gültiges „Verzeichnis“ von Rezensionen für Filme und Serien. Einsehbar sind diese Bewertungen unter der Webadresse https://www.imdb.com. – Es gilt das Datum der Bewertungen zur Veröffentlichung des Artikels!

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