„Rot“ (2022) [FILM]

Szene aus dem Film „Rot“ (2022)

Szene aus dem Film „Rot“ (2022)

Die wichtigsten Infos zum Film „Rot“ (2022) auf einen Blick: Inhaltsangabe, Verfügbarkeit bei den Streaminganbietern, Altersfreigabe, Genre, IMDb-Bewertung, Kritik, Regisseur:in, Schauspieler:innen, Entstehungsjahr, Produktionsland, Originaltitel, Alternativtitel und Einspielergebnisse. Wir wünschen gute Unterhaltung!

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Trailer von „Rot“

Trailer von „Rot“ (2022)


Steckbrief

  • Originaltitel: Turning Red
  • Entstehungsjahr: 2022
  • Produktionsland: USA
  • Regie: Domee Shi
  • Genre: Animation, Computeranimation
  • Altersfreigabe: ab 6 Jahren (FSK)
  • Box Office / Internationales Einspielergebnis an den Kinokassen: 20 Millionen USD
  • IMDb-Bewertung: 7,0/10 *
  • Thematische Zugehörigkeit: Pixar

„Rot“ – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Rot“ (2022) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:


Cast: Die wichtigsten Synchronsprecher:innen und ihre Rollen

  • Stimme im Original: Rosalie Chiang als Meilin „Mei“ Lee / Deutsche Stimme: Lana Finn Marti
  • Stimme im Original: Sandra Oh als Ming Lee / Deutsche Stimme: Christin Marquitan
  • Stimme im Original: Ava Morse als Miriam / Deutsche Stimme: Derya Flechtner
  • Stimme im Original: Maitreyi Ramakrishnan als Priya / Deutsche Stimme: Marie Hinze
  • Stimme im Original: Hyein Park als Abby / Deutsche Stimme: Franziska Trunte
  • Stimme im Original: Orion Lee als Jin Lee / Deutsche Stimme: Florian Clyde
  • Stimme im Original: Wai Ching als Wu Lee / Deutsche Stimme: Marianne Groß
  • Stimme im Original: Tristan Allerick Chen als Tyler / Deutsche Stimme: Manik Zidan Gaschina
  • Stimme im Original: Addie Chandler als Devon / Deutsche Stimme: Tim Schäcker

Inhaltsangabe von „Rot“ – worum es in dem Film geht?

Toronto, Kanada, im Jahr 2002: Meilin „Mei“ Lee ist ein 13-jähriges, selbstbewusstes Mädchen – in der Schule stimmen die Noten, Freifächer belegt sie von Fremdsprachen bis zum Querflötespielen so gut wie alle, macht sich abseits davon auch noch als junge Klimaaktivistin stark und fährt mit ihrer Clique total auf die süße Boyband 4*Town (quasi die Pixar-Variante der Backstreet Boys und *NSYNC) ab, was ihre strenge Mutter Ming jedoch nicht wissen darf. Dazu kommt, dass die aus einer chinesisch-kanadischen Familie stammende Mei daheim auch noch bei der Arbeit aushilft, Mama und Papa betreiben nämlich einen publikumswirksamen Ahnenschrein inmitten der Metropole. Mit so einem gesteckt vollen Terminkalender würde jedem anderen Menschen der Kopf explodieren, Mei hingegen funktioniert auf Hochtouren, als würde ihr Herz an einem Atomreaktor hängen. Da ist es wenig verwunderlich, dass dem fidelen Girl eines Nachts die Sicherungen durchbrennen und sie, von seltsamen Albträumen geplagt, in der Früh etwas neben der Spur steht. Genauer gesagt erwacht sie als Roter Panda aus dem Schlaf! Ein Traum? Mitnichten! Denn wie sich weisen soll, haben ihre Eltern nur auf diesen Tag gewartet. Die Lees haben nämlich ein Famliengeheimnis: Wann immer den Frauen in der Familie – von der Oma angefangen über die Tanten bis hin zur überfürsorglichen Helikopter-Mutter Ming – der Stresslevel zu hoch wird, verwandeln sie sich in rote Fellgiganten, die anschließend emotionsgesteuert nur mehr schwer zu bändigen sind. So findet sich Mei nun zu einem sehr ungünstigen Zeitpunkt (ein Konzert von 4*Town steht vor der Türe!) mit einer Situation konfrontiert, die sie nicht wie anfangs gedacht einfach unterdrücken kann, sondern lernen muss, in Zaum zu halten …


Kritik/Meinung zum Film

Filme über das Erwachsenwerden gibt’s wie Sand am Meer – auch Pixar kann davon einige aufwarten. Unter anderem behandelt das renommierte Animationsstudio das Thema im Verlauf der mehrteiligen „Toy Story“-Saga, aber auch eigenständige Werke wie „Merida – Legende der Highlands“ (2012), „Alles steht Kopf“ (2015) und „Onward: Keine halben Sachen“ (2020) handeln davon, dass es früher oder später Zeit im Leben wird, auf eigenen Beinen stehen zu lernen und etwaigen Komplikationen die Stirn zu bieten. Mit „Rot“, dem 25. Pixar-Film, gibt es nun einen Eintrag mehr in der Filmografie der amerikanischen Kreativschmiede, das dieses Thema zur Kernbotschaft hat.

Auf den ersten Blick ein bisschen arg quirlig (ein gewisser Anime-Einschlag und optische Anlehnungen an Genre-Hits wie z. B. vom japanischen Studio Ghibli lassen sich nicht leugnen), entpuppt sich „Rot“ jedoch als intelligente Coming-of-Age-Geschichte – bei der mit Domee Shi erstmals in der Historie von Pixar eine Frau Regie geführt hat!

Was übrigens auch einige Fans aufzeigten, und worüber nicht jeder Zuseher erfreut war: Der ungebändigte „Rote Panda“ im Film kann stellvertretend auch für die einsetzende Menstruation von jungen Mädchen in der Pubertät und das damit verbundene Emotionschaos gedeutet werden. Ob’s beabsichtig war wurde nie offiziell kommentiert, man darf den zurecht aufgelegten Gedankengang aber als „Fun Fact“ in den Raum stellen.

Nachdem bereits die Vorgängerfilme „Soul“ (2020) und „Luca“ (2021) bedingt durch die Coronapandemie (COVID-19) keine regulären Kinostarts hatten, wurde auch „Rot“ direkt beim Streamingdienst Disney+ veröffentlicht. Dies spiegelt sich auch im Einspielergebnis wieder: weltweit konnten rund 20 Millionen USD lukriert werden.

Mit „Lightyear“ folgte im selben Jahr der 26. Pixar-Film, der sich als erstes Langfilm-Spin-off der „Toy Story“-Saga platziert und quasi die Vorgeschichte zur Space-Ranger-Actionfigur Buzz Lightyear liefert.


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Pixar: Alle Filme des Animationsstudios im Überblick!

Die Filme der Pixar Animation Studios zählen nicht nur zu den bekanntesten und beliebtesten Animationsfilmen am gesamten Markt, sie sind in ihrer Gesamtheit auch die finanziell erfolgreichsten! Das Publikum, egal ob Jung oder Alt, ist sich einig: ein Pixar-Film lohnt sich immer! Wer die Werke der amerikanischen Filmschmiede – die sich übrigens im Besitz der Walt Disney Company befindet – noch nicht kennen sollte, kann sich mit dieser Tabelle einen schnellen Überblick des vollständigen Repertoires verschaffen:

Alle Pixar-Filme auf einen Blick
Titel Erscheinungsjahr Film Nr.
Toy Story 1995 1
Das große Krabbeln 1998 2
Toy Story 2 1999 3
Die Monster AG 2001 4
Findet Nemo 2003 5
Die Unglaublichen – The Incredibles 2004 6
Cars 2006 7
Ratatouille 2007 8
WALL-E – Der Letzte räumt die Erde auf 2008 9
Oben 2009 10
Toy Story 3 2010 11
Cars 2 2011 12
Merida – Legende der Highlands 2012 13
Die Monster Uni 2013 14
Alles steht Kopf 2015 15
Arlo & Spot 2015 16
Findet Dorie 2016 17
Cars 3: Evolution 2017 18
Coco – Lebendiger als das Leben! 2017 19
Die Unglaublichen 2 2018 20
A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando 2019 21
Onward: Keine halben Sachen 2020 22
Soul 2020 23
Luca 2021 24
Rot 2022 25
Lightyear 2022 26
Elemental 2023 27

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*Was ist die IMDb bzw. für was steht die IMDb-Bewertung? Die Internet Movie Database (kurz: IMDb) ist ein international gültiges „Verzeichnis“ von Rezensionen für Filme und Serien. Einsehbar sind diese Bewertungen unter der Webadresse https://www.imdb.com. – Es gilt das Datum der Bewertungen zur Veröffentlichung des Artikels!

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