„Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ (2018) [FILM]

Szene aus dem Film „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ (2018)

Szene aus dem Film „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ (2018)

Die wichtigsten Infos zum Film „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ (2018) auf einen Blick: Inhaltsangabe, Verfügbarkeit bei den Streaminganbietern, Altersfreigabe, Genre, IMDb-Bewertung, Kritik, Regisseur:in, Schauspieler:innen, Entstehungsjahr, Produktionsland, Originaltitel, Alternativtitel und Einspielergebnisse. Wir wünschen gute Unterhaltung!

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Trailer von „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“

Trailer von „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ (2018)


Steckbrief

  • Originaltitel: Fantastic Beasts: The Crimes of Grindelwald
  • Entstehungsjahr: 2018
  • Produktionsland: GBR, USA
  • Regie: David Yates
  • Genre: Fantasy, Abenteuer
  • Altersfreigabe: ab 12 Jahren (FSK)
  • Box Office / Internationales Einspielergebnis an den Kinokassen: 654,9 Millionen USD
  • IMDb-Bewertung: 6,5/10 *
  • Kapitel in der „Phantastische Tierwesen“-Filmreihe: Teil 2 von 5
  • Thematische Zugehörigkeit: J. K. Rowling, Wizarding World, Potterverse

„Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ (2018) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:


Cast: Die wichtigsten Schauspieler:innen und ihre Rollen

  • Eddie Redmayne als Newt Scamander
  • Katherine Waterston als Porpentina „Tina“ Goldstein
  • Dan Fogler als Jacob Kowalski
  • Alison Sudol als Queenie Goldstein
  • Jude Law als Albus Dumbledore
  • Johnny Depp als Gellert Grindelwald
  • Ezra Miller als Credence Barebone
  • Claudia Kim als Nagini
  • Zoë Kravitz als Leta Lestrange
  • Callum Turner als Theseus Scamander
  • William Nadylam als Yusuf Kama
  • Carmen Ejogo als Seraphina Picquery
  • Kevin Guthrie als Abernathy
  • Fiona Glascott als Minerva McGonagall
  • Victoria Yeates als Bunty Broadacre
  • Brontis Jodorowsky als Nicolas Flamel

Inhaltsangabe von „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ – worum es in dem Film geht?

New York, 1927: Lange hat die Haft des im ersten Teil („Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“) festgenommenen bösen Schwarzmagiers Gellert Grindelwald (Johnny Depp) nicht gedauert. Im „Big Apple“ wird er in einer spektakulären Aktion von seinen Anhängern befreit, das Zauberministerium MACUSA ist außer sich. Nur Hogwarts-Lehrer Albus Dumbledore (Jude Law) könnte ihn besiegen, doch der muss die Bitte der Zauberbürokraten ablehnen. Weil er aus bestimmten Gründen nicht gegen Grindelwald, der in Paris untertaucht ist, antreten kann, soll nun der tollpatschige Newt Scamander (Eddie Redmayne), Zoologe für magische Tiere, übernehmen. Auf ihn und seinen Nicht-Magier-Kumpel Jacob Kowalski (Dan Fogler) haben die Beamten aber wegen der chaotischen Vorfälle im Vorgängerfilm einen Grant und ihnen deshalb ein Reiseverbot auferlegt …


Kritik/Meinung zum Film

Im zweiten Teil der „Phantastische Tierwesen“-Saga wird die Tonalität spürbar dunkler. Kein Wunder: Die Handlung spielt Ende der 1920er, auch der Zweite Weltkrieg – von den Magiern geahnt aber im Film nicht weiter thematisiert –, wirft seine Schatten voraus. Unverändert: die tollen Figuren (sowohl die Guten wie auch die Bösen) sowie die effektvollen Bilder!

Zwar strömten die „Harry Potter“-Fans auch beim zweiten Spin-off „Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen“ wieder scharenweise in die Kinos, mit einem globalen Einspielergebnis von „nur mehr“ 654,9 Millionen USD zeichnete sich jedoch ein negativer Abwärtstrend ab, den der Nachfolger „Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnisse“ (2022) bestätigte.

Oscar-Nominierungen gab es diesmal keine, dafür zwei Nominierungen bei den BAFTA-Awards 2019 in den beiden Kategorien „Bestes Szenenbild“ und „Beste visuelle Effekte“.

Negative Publicity rund um Verleumdungsprozess von Johnny Depp und Amber Heard

Kontrovers wurde es um die Besetzung des titelgebenden bösen Zauberers Grindelwald: Johnny Depp, der auch bereits am Ende des ersten Teils („Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“) kurz zu sehen war, verkörperte die Rolle von Gellert Grindelwald in den Augen der Fans zwar großartig, wurde für den darauf folgenden Film jedoch nicht mehr gecastet und durch Mads Mikkelsen ersetzt.

Grund dafür war die negative Publicity rund um Depps öffentlich ausgetragenen Ehekrieg mit Ex-Frau Amber Heard, die dem Hollywoodstar häusliche Gewalt unterstellte. Der skandalträchtige Rechtsstreit wurde im Dezember 2018 losgetreten, der Prozess begann im April 2022 – im Juni 2022 wurde Johnny Depp von den Geschworenen als unschuldig befunden und Heard der Verleumdung schuldig gesprochen.

Während seine Fans unter dem Hashtag #JusticeForJohnnyDepp mobil machten, wurde der Verleumdungsprozess (dem man via YouTube live beiwohnen konnte!) bereits wenige Wochen nach dem Urteilsspruch als „Hot Take: The Depp/Heard Trial“ (mit Mark Hapka in der Rolle von Johnny Depp und Megan Davis als Amber Heard) von Regisseurin Sarah Lohmann verfilmt.


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*Was ist die IMDb bzw. für was steht die IMDb-Bewertung? Die Internet Movie Database (kurz: IMDb) ist ein international gültiges „Verzeichnis“ von Rezensionen für Filme und Serien. Einsehbar sind diese Bewertungen unter der Webadresse https://www.imdb.com. – Es gilt das Datum der Bewertungen zur Veröffentlichung des Artikels!

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