„Onward: Keine halben Sachen“ (2020) [FILM]

Szene aus dem Film „Onward: Keine halben Sachen“ (2020)

Szene aus dem Film „Onward: Keine halben Sachen“ (2020)

Die wichtigsten Infos zum Film „Onward: Keine halben Sachen“ (2020) auf einen Blick: Inhaltsangabe, Verfügbarkeit bei den Streaminganbietern, Altersfreigabe, Genre, IMDb-Bewertung, Kritik, Regisseur:in, Schauspieler:innen, Entstehungsjahr, Produktionsland, Originaltitel, Alternativtitel und Einspielergebnisse. Wir wünschen gute Unterhaltung!

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Trailer von „Onward: Keine halben Sachen“

Trailer von „Onward: Keine halben Sachen“ (2020)


Steckbrief

  • Originaltitel: Onward
  • Entstehungsjahr: 2020
  • Produktionsland: USA
  • Regie: Dan Scanlon
  • Genre: Animation, Computeranimation
  • Altersfreigabe: ab 6 Jahren (FSK)
  • Box Office / Internationales Einspielergebnis an den Kinokassen: 141,9 Millionen USD
  • IMDb-Bewertung: 7,4/10 *
  • Thematische Zugehörigkeit: Pixar

„Onward: Keine halben Sachen“ – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Onward: Keine halben Sachen“ (2020) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:


Cast: Die wichtigsten Synchronsprecher:innen und ihre Rollen

  • Stimme im Original: Tom Holland als Ian Lightfoot / Deutsche Stimme: Christian Zeiger
  • Stimme im Original: Chris Pratt als Barley Lightfoot / Deutsche Stimme: Leonhard Mahlich
  • Stimme im Original: Julia Louis-Dreyfus als Laurel Lightfoot / Deutsche Stimme: Annette Frier
  • Stimme im Original: Kyle Bornheimer als Wilden Lightfoot / Deutsche Stimme: Sascha Rotermund
  • Stimme im Original: Octavia Spencer als Die Manticore / Deutsche Stimme: Martina Treger
  • Stimme im Original: Mel Rodriguez als Colt Bronco / Deutsche Stimme: Lutz Schnell
  • Stimme im Original: Lena Waithe als Officer Specter / Deutsche Stimme: Kathrin Gaube
  • Stimme im Original: Ali Wong als Officer Gore / Deutsche Stimme: Magdalena Höfner
  • Stimme im Original: George Psarras als Officer Avel / Deutsche Stimme: Armin Schlagwein
  • Stimme im Original: Grey Griffin als Dewdrop / Deutsche Stimme: Cathlen Gawlich
  • Stimme im Original: John Ratzenberger als Fennwick / Deutsche Stimme: Stefan Bergel
  • Stimme im Original: Wilmer Valderrama als Gaxton / Deutsche Stimme: Frank Schaff
  • Stimme im Original: Tracey Ullman als Grecklin / Deutsche Stimme: Beate Gerlach

Inhaltsangabe von „Onward: Keine halben Sachen“ – worum es in dem Film geht?

Im Mittelpunkt der Geschichte stehen die beiden Brüder Ian und Barley, die mit ihrer alleinerziehenden Mutter in einer auf Moderne getrimmten Fantasywelt leben. Sie sind Elfen, haben aber ihre magischen Fähigkeiten im Laufe der Jahrhunderte verloren – wie all die Feen, Trolle, Zauberer und sonstigen Fabelwesen, die New Mushroomtown bevölkern. Sie alle sind irgendwann bequem geworden und haben ihre Gesellschaft technisiert. Die Magie ging verloren, dafür gibt es nun aber Großstädte, Autobahnen und mobiles Internet. Die guten alten Zeiten existieren nicht mehr. An seinem 16. Geburtstag bekommt Ian ein Geschenk, das ihm sein noch vor seiner Geburt verstorbener Vater hinterlassen hat: Mit einem Zauberstab, dem dazugehörigen Zauberstein und einer mitgelieferten magischen Formel könnte er seinen Vater für einen Tag aus dem Jenseits zurückholen. Leider verläuft die Rückholaktion nicht wie erwartet. Nachdem Barley nach unzähligen Versuchen frustriert die Segel streicht, versucht auch Ian sein Glück – und siehe da: Kaum hat er die Worte der magischen Formel ausgesprochen, erwachen Zauberstab und Zauberstein zum Leben. Papa erscheint zwar, aber nur von der Hüfte abwärts. Doch bevor er sich zur Gänze materialisieren kann, platzt der Zauberstein. Um ihn ganz sehen zu können, müssen die beiden ungleichen Brüder in einer haarsträubend-überstürzten Mission einen weiteren Zauberstein finden. Da Papa nur für 24 Stunden wieder ins Leben zurückkehren kann, drängt die Zeit gewaltig …


Kritik/Meinung zum Film

Mehr noch als ein flott unterhaltendes Fantasymärchen entpuppt sich „Onward: Keine halben Sachen“ als zutiefst berührende Geschichte über die typischen Schwierigkeiten des Erwachsenwerdens sowie über Verlust. Im Zuge einer klassisch erzählten Heldenreise versuchen Ian und Barley nicht nur ihren halben Papa zu komplettieren, sondern auch sich selbst als Brüder. Dass das natürlich nicht auf Anhieb klappt, liegt in erster Linie daran, dass die zwei so grundverschieden sind.

Während sich Barley als Heavy-Metal-und Rollenspiel-Fan entpuppt, der als Tunichtgut verschrien ist, sich aber für den Erhalt antiker Bauten engagiert und in der entzauberten Märchenwelt auf die Rückbesinnung ihrer magischen Vergangenheit pocht, wird Ian zunächst als schüchterner kleiner Bruder vorgestellt, der in der Schule Anschluss sucht. Dass in diesem Film das Motto „Der Weg ist das Ziel“ lautet, versteht sich von selbst und steht schon zu Beginn des brüderlichen Roadtrips fest.

Am Box Office lukrierte „Onward: Keine halben Sachen“ für Pixar-Verhältnisse überschaubare 141,9 Millionen USD. Im Vergleich dazu: Der Vorgängerfilm „A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“ schlug weltweit mit astronomischen 1,073 Milliarden USD zu Buche!

Oscarnominierungen gab’s zwar keine (selten, aber immer wieder doch auch der Fall bei Pixars Animations-Hits), dafür aber u. a. Preise und Nominierungen bei den Golden Globe Awards, den Grammy Awards, den People's Choice Awards, den Annie Awards sowie den Saturn Awards.

Im Dezember des selben Jahres erschien mit „Soul“ der 23. Pixar-Film – und tatsächlich der erste, der im Zuge der Coronapandemie (COVID-19) seine Startschwierigkeiten in den Kinos hatte und dessen Premiere auf den Streamingdienst Disney+ ausgelagert wurde.


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Pixar: Alle Filme des Animationsstudios im Überblick!

Die Filme der Pixar Animation Studios zählen nicht nur zu den bekanntesten und beliebtesten Animationsfilmen am gesamten Markt, sie sind in ihrer Gesamtheit auch die finanziell erfolgreichsten! Das Publikum, egal ob Jung oder Alt, ist sich einig: ein Pixar-Film lohnt sich immer! Wer die Werke der amerikanischen Filmschmiede – die sich übrigens im Besitz der Walt Disney Company befindet – noch nicht kennen sollte, kann sich mit dieser Tabelle einen schnellen Überblick des vollständigen Repertoires verschaffen:

Alle Pixar-Filme auf einen Blick
Titel Erscheinungsjahr Film Nr.
Toy Story 1995 1
Das große Krabbeln 1998 2
Toy Story 2 1999 3
Die Monster AG 2001 4
Findet Nemo 2003 5
Die Unglaublichen – The Incredibles 2004 6
Cars 2006 7
Ratatouille 2007 8
WALL-E – Der Letzte räumt die Erde auf 2008 9
Oben 2009 10
Toy Story 3 2010 11
Cars 2 2011 12
Merida – Legende der Highlands 2012 13
Die Monster Uni 2013 14
Alles steht Kopf 2015 15
Arlo & Spot 2015 16
Findet Dorie 2016 17
Cars 3: Evolution 2017 18
Coco – Lebendiger als das Leben! 2017 19
Die Unglaublichen 2 2018 20
A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando 2019 21
Onward: Keine halben Sachen 2020 22
Soul 2020 23
Luca 2021 24
Rot 2022 25
Lightyear 2022 26
Elemental 2023 27

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„Die Unglaublichen – The Incredibles“ (2004) [FILM]

„Cars“ (2006) [FILM]

„Ratatouille“ (2007) [FILM]

„WALL-E – Der Letzte räumt die Erde auf“ (2008) [FILM]

„Oben“ (2009) [FILM]

„Toy Story 3“ (2010) [FILM]

„Cars 2“ (2011) [FILM]

„Merida – Legende der Highlands“ (2012) [FILM]

„Die Monster Uni“ (2013) [FILM]

„Alles steht Kopf“ (2015) [FILM]

„Arlo & Spot“ (2015) [FILM]

„Findet Dorie“ (2016) [FILM]

„Cars 3: Evolution“ (2017) [FILM]

„Coco – Lebendiger als das Leben!“ (2017) [FILM]

„Die Unglaublichen 2“ (2018) [FILM]

„A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“ (2019) [FILM]

„Onward: Keine halben Sachen“ (2020) [FILM]

„Soul“ (2020) [FILM]

„Luca“ (2021) [FILM]

„Rot“ (2022) [FILM]

„Lightyear“ (2022) [FILM]

*Was ist die IMDb bzw. für was steht die IMDb-Bewertung? Die Internet Movie Database (kurz: IMDb) ist ein international gültiges „Verzeichnis“ von Rezensionen für Filme und Serien. Einsehbar sind diese Bewertungen unter der Webadresse https://www.imdb.com. – Es gilt das Datum der Bewertungen zur Veröffentlichung des Artikels!

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