„Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984) [FILM]

Szene aus dem Film „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984)

Szene aus dem Film „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984)

Die wichtigsten Infos zum Film „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984) auf einen Blick: Inhaltsangabe, Verfügbarkeit bei den Streaminganbietern, Altersfreigabe, Genre, IMDb-Bewertung, Kritik, Regisseur:in, Schauspieler:innen, Entstehungsjahr, Produktionsland, Originaltitel, Alternativtitel und Einspielergebnisse. Wir wünschen gute Unterhaltung!

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Trailer von „Indiana Jones und der Tempel des Todes“

Trailer von „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ (1984)


Steckbrief

  • Originaltitel: Indiana Jones and the Temple of Doom
  • Entstehungsjahr: 1984
  • Produktionsland: USA
  • Regie: Steven Spielberg
  • Genre: Abenteuer, Action
  • Altersfreigabe: ab 12 Jahren (FSK)
  • Box Office / Internationales Einspielergebnis an den Kinokassen: 333,1 Millionen USD
  • IMDb-Bewertung: 7,5/10 *
  • Kapitel in der „Indiana Jones“-Filmreihe: Teil 2 von 5
  • Thematische Zugehörigkeit: Indiana Jones

„Indiana Jones und der Tempel des Todes“ – wer streamt es?

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Cast: Die wichtigsten Schauspieler:innen und ihre Rollen

  • Harrison Ford als Dr. Henry „Indiana“ Jones Jr.
  • Kate Capshaw als Wilhelmina „Willie“ Scott
  • Jonathan Ke Quan als Short „Shorty“ Round
  • Amrish Puri als Mola Ram
  • Roshan Seth als Premierminister Chattar Lal
  • Philip Stone als Captain Blumburtt
  • Roy Chiao als Lao Che
  • David Yip als Wu Han
  • Ric Young als Kao Kan
  • Chua Kah Joo als Chen
  • Dan Aykroyd als Weber

Inhaltsangabe von „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ – worum es in dem Film geht?

In einem Nachtclub in Shanghai kann Archäologe Indiana Jones (Harrison Ford) dank der Hilfe der Sängerin Wilhelmina „Willie“ Scott (Kate Capshaw) und des vorlauten chinesischen Knirpses „Shorty“ (Jonathan Ke Quan) nur knapp dem Gifttod entrinnen. Doch die Flucht nach Delhi geht schief: Gerade noch rechtzeitig springen die drei aus dem Flugzeug, das die Ganovenpiloten auf einen Berg zusteuern. So landen sie unfreiwillig in einem indischen Dschungeldorf, dessen Einwohner um ihre verschleppten Kinder weinen. Zudem wurde der heilige Sankara-Stein entwendet, der das Dorf beschützt – seither gibt es im Brunnen kein Wasser mehr. Die Spur führt ins Schloss des Maharadschas und zu einer blutrünstigen Sekte, die selbst vor Menschenopfern nicht zurückschreckt …


Kritik/Meinung zum Film

Im zweiten Teil der kultigen „Indiana Jones“-Reihe stehen schriller Humor und haarsträubende Action im Kontrast zu düster-gruseligen Sequenzen.

Drei Jahre nach dem Überraschungshit „Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981 schwappte der erste „Indiana Jones“-Film weltweit 389,9 Millionen USD in die Kinokassen!) gelang es „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ beinahe, den Erfolg des Erstlingswerks zu übertrumpfen: Mit einem globalen Einspielergebnis von 333,1 Millionen USD muss sich der Film tatsächlich nicht verstecken – überhaupt wenn man diese Zahlen inflationsbereinigt.

Bei der Oscarverleihung 1985 war „Indiana Jones und der Tempel des Todes“ für zwei Academy Awards in den Kategorien „Beste Filmmusik“ (für Komponist John Williams) und „Beste visuelle Effekte“ nominiert – am Ende des Abends ging der Film mit dem „Effekte-Oscar“ nach Hause.

1989 folgte mit „Indiana Jones und der letzte Kreuzzug“ der vermeintlich letzte Teil der ursprünglich als Trilogie geplanten „Indiana Jones“-Saga.


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*Was ist die IMDb bzw. für was steht die IMDb-Bewertung? Die Internet Movie Database (kurz: IMDb) ist ein international gültiges „Verzeichnis“ von Rezensionen für Filme und Serien. Einsehbar sind diese Bewertungen unter der Webadresse https://www.imdb.com. – Es gilt das Datum der Bewertungen zur Veröffentlichung des Artikels!

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