„Findet Nemo“ (2003) [FILM]

Szene aus dem Film „Findet Nemo“ (2003)

Szene aus dem Film „Findet Nemo“ (2003)

Die wichtigsten Infos zum Film „Findet Nemo“ (2003) auf einen Blick: Inhaltsangabe, Verfügbarkeit bei den Streaminganbietern, Altersfreigabe, Genre, IMDb-Bewertung, Kritik, Regisseur:in, Schauspieler:innen, Entstehungsjahr, Produktionsland, Originaltitel, Alternativtitel und Einspielergebnisse. Wir wünschen gute Unterhaltung!

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Trailer von „Findet Nemo“

Trailer von „Findet Nemo“ (2003)


Steckbrief

  • Originaltitel: Finding Nemo
  • Entstehungsjahr: 2003
  • Produktionsland: USA
  • Regie: Andrew Stanton
  • Genre: Animation, Computeranimation
  • Altersfreigabe: ab 0 Jahren (FSK)
  • Box Office / Internationales Einspielergebnis an den Kinokassen: 940,3 Millionen USD
  • IMDb-Bewertung: 8,2/10 *
  • Kapitel in der „Findet Nemo“-Filmreihe: Teil 1 von 2
  • Thematische Zugehörigkeit: Pixar

„Findet Nemo“ – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Findet Nemo“ (2003) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:


Cast: Die wichtigsten Synchronsprecher:innen und ihre Rollen

  • Stimme im Original: Alexander Gould als Nemo / Deutsche Stimme: Domenic Redl
  • Stimme im Original: Albert Brooks als Marlin / Deutsche Stimme: Christian Tramitz
  • Stimme im Original: Ellen DeGeneres als Dorie / Deutsche Stimme: Anke Engelke
  • Stimme im Original: Elizabeth Perkins als Cora / Deutsche Stimme: Claudia Lössl
  • Stimme im Original: Andrew Stanton als Crush / Deutsche Stimme: Udo Wachtveitl
  • Stimme im Original: Nicholas Bird als Racker / Deutsche Stimme: Maximilian Belle
  • Stimme im Original: Geoffrey Rush als Niels / Deutsche Stimme: Thomas Fritsch
  • Stimme im Original: Barry Humphries als Bruce / Deutsche Stimme: Thomas Albus
  • Stimme im Original: Eric Bana als Hammer / Deutsche Stimme: John Friedmann (Erkan)
  • Stimme im Original: Bruce Spence als Hart / Deutsche Stimme: Florian Simbeck (Stefan)
  • Stimme im Original: Willem Dafoe als Khan / Deutsche Stimme: Martin Umbach
  • Stimme im Original: Stephen Root als Blubbel / Deutsche Stimme: Kai Taschner
  • Stimme im Original: Joe Ranft als Jacques / Deutsche Stimme: Frank Lenart
  • Stimme im Original: Brad Garrett als Puff / Deutsche Stimme: Michael Gahr
  • Stimme im Original: Allison Janney als Bella / Deutsche Stimme: Sibylle Nicolai
  • Stimme im Original: Austin Pendleton als Sushi / Deutsche Stimme: Claus Brockmeyer
  • Stimme im Original: Vicki Lewis als Lee (und Luv) / Deutsche Stimme: Marina Köhler
  • Stimme im Original: Bill Hunter als Phillip Sherman / Deutsche Stimme: Willi Röbke
  • Stimme im Original: Lulu Eberling als Darla / Deutsche Stimme: Geraldine Haacke-Guillaume

Inhaltsangabe von „Findet Nemo“ – worum es in dem Film geht?

Tief unten im Meer, genauer gesagt im Pazifischen Ozean nahe Australien, wird in den ersten Minuten von „Findet Nemo“ auf tragische Art und Weise das Überlebensmotto „Fressen oder gefressen werden“ beleuchtet, als beinahe die komplette Jungfamilie der beiden Clownfisch-Eltern Marlin und Cora von einem Barrakuda ausgelöscht wird – auch die Mutter lässt dabei ihr Leben. Zurück bleibt Cownfisch-Papa Marlin mit seinem einzigen Sohn Nemo, den er fortan überfürsorglich aufzieht und keine Minute aus den Augen lässt. Trotzdem passiert Schreckliches: An seinem ersten Schultag wird der kleine Flossler von einem Taucher gefangen – und landet im Aquarium eines Zahnarztes in Sydney. Marlin macht sich natürlich umgehend auf die abenteuerliche Suche nach seinem Junior. Zusammen mit der so vergesslichen wie verlässlichen Fischdame Dorie, ein Paletten-Doktorfisch, begegnet er vegetarischen Haien (sehr lustig: der weiße Hai Bruce und seine beiden Anhänger Hammer und Hart; in der deutschen Synchronisation vom Komiker-Duo „Erkan und Stefan“ gesprochen) und gefräßigen Tiefseemonstern, muss Korallenriffe überwinden und tödlichen Quallen ausweichen, trifft auf surfende Hippie-Schildkröten und einen mächtigen Wal. Zwischenzeitlich lernt Nemo in seinem Glasgefängnis neue Freunde kennen und plant gemeinsam mit dem mysteriösen Halfterfisch Kahn seinen Ausbruch aus der Zahnarztpraxis …


Kritik/Meinung zum Film

Die wegweisend animierte Aqua-Fabel begeistert Jung und Alt mit atemberaubender Optik, famosen Dialogen, gutem, manchmal brachialem Humor und etlichen Anspielungen auf Filmklassiker (darunter Steven Spielbergs „Der weiße Hai“). Die Ideenschmiede Pixar lieferte mit ihrem fünften abendfüllenden Spielfilm ein zeitloses Unterwasser-Meisterwerk ab, das auch heute noch bestens unterhält und unerreicht schön aussieht!

Weltweit spülte „Findet Nemo“ 940,3 Millionen USD in die Kinokassen, was ihn seinerzeit zum finanziell erfolgreichsten Animtionsfilm aller Zeiten machte. 2012 kam der Film erneut in die Kinos, diesmal in einer 3D-Fassung.

Bei der Oscarverleihung 2004 war „Findet Nemo“ für insgesamt vier Academy Awards nominiert: „Bester animierter Spielfilm“, „Beste Filmmusik“ (für Komponist Thomas Newman), „Bester Tonschnitt“ sowie „Bestes Originaldrehbuch“. Tatsächlich gewonnen wurde der Oscar in der Kategorie „Bester animierter Spielfilm“, was für die Pixar Animationsstudios damals eine Premiere bedeutete!

Mit „Findet Dorie“ kam 2016 eine nicht minder erfolgreiche Fortsetzung in die Kinos.

Nach den Hits „Toy Story 2“ (1999) und „Die Monster AG“ (2001), war es das Hauptziel der Macher, mit „Findet Nemo“ den Erfolg der Vorgänger zu übertreffen. Aus diesem Grund ordnete Produzent John Lasseter (Pixar-Urgestein und u. a. Regisseur von „Toy Story“ und „Das große Krabbeln“) der Crew rund um „Nemo“-Regisseur Andrew Stanton an, für die Recherchen des Films Tauchscheine zu machen und tatsächlich die Unterwasserwelt kennenzulernen. So entstanden hunderte Fotos und Videomaterial, um das Leben und die Gewohnheiten der realen Fische in den Animationsfilm zu übertragen. Auch das Hafengebiet rund um Sydney wurde im Zuge der Recherchearbeiten genau studiert, um im fertigen Film ein möglichst authentisches Flair zu transportieren.

Das Meer sowie Wasseroberflächen gelten bis heute als Meisterklasse im Animationsfach – und „Findet Nemo“ ist auch heute noch das Vorzeigeobjekt dafür, wie es gemacht gehört. 30 Sets wurden für das Projekt verwendet, mehrere Dutzend unterschiedliche Farben wurden alleine für die Darstellung des Wassers erstellt. Am Ende des Films zappeln 1000 einzeln animierte Fischer im Fischernetz zappeln, Marlin und Dorie begegnen 74.472 verschiedenen Quallen, das Gebiss von Hai Bruce besteht aus 202 einzelnen Zähnen und für eine einzige Szene erschufen die Macher 12.926 Korallen!

Dem Erfolg von „Findet Nemo“ ist es darüber hinaus auch zu verdanken, dass der Clownfisch seinen zweiten Frühling erlebte und sich in zahlreichen Heimaquarien einnisten durfte – als „Nemo-Effekt“ werden die rapide zugenommenen Verkaufszahlen der Clownfische für den Heimbedarf bezeichnet. Was sich vielleicht nett anhört, jedoch fast zum Artensterben der Clownfische führte! Auch in Zoos kommt man nicht daran vorbei Gespräche zu überhören, in denen Kinder (aber auch Erwachsene!) die Gattung „Clownfisch“ schlichtweg als „Nemo“ oder „Nemofisch“ bezeichnen.

2004 erschien mit „Die Unglaublichen – The Incredibles“ der sechste Pixar-Film.


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Pixar: Alle Filme des Animationsstudios im Überblick!

Die Filme der Pixar Animation Studios zählen nicht nur zu den bekanntesten und beliebtesten Animationsfilmen am gesamten Markt, sie sind in ihrer Gesamtheit auch die finanziell erfolgreichsten! Das Publikum, egal ob Jung oder Alt, ist sich einig: ein Pixar-Film lohnt sich immer! Wer die Werke der amerikanischen Filmschmiede – die sich übrigens im Besitz der Walt Disney Company befindet – noch nicht kennen sollte, kann sich mit dieser Tabelle einen schnellen Überblick des vollständigen Repertoires verschaffen:

Alle Pixar-Filme auf einen Blick
Titel Erscheinungsjahr Film Nr.
Toy Story 1995 1
Das große Krabbeln 1998 2
Toy Story 2 1999 3
Die Monster AG 2001 4
Findet Nemo 2003 5
Die Unglaublichen – The Incredibles 2004 6
Cars 2006 7
Ratatouille 2007 8
WALL-E – Der Letzte räumt die Erde auf 2008 9
Oben 2009 10
Toy Story 3 2010 11
Cars 2 2011 12
Merida – Legende der Highlands 2012 13
Die Monster Uni 2013 14
Alles steht Kopf 2015 15
Arlo & Spot 2015 16
Findet Dorie 2016 17
Cars 3: Evolution 2017 18
Coco – Lebendiger als das Leben! 2017 19
Die Unglaublichen 2 2018 20
A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando 2019 21
Onward: Keine halben Sachen 2020 22
Soul 2020 23
Luca 2021 24
Rot 2022 25
Lightyear 2022 26
Elemental 2023 27

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*Was ist die IMDb bzw. für was steht die IMDb-Bewertung? Die Internet Movie Database (kurz: IMDb) ist ein international gültiges „Verzeichnis“ von Rezensionen für Filme und Serien. Einsehbar sind diese Bewertungen unter der Webadresse https://www.imdb.com. – Es gilt das Datum der Bewertungen zur Veröffentlichung des Artikels!

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