„Cars“ (2006) [FILM]

Szene aus dem Film „Cars“ (2006)

Szene aus dem Film „Cars“ (2006)

Die wichtigsten Infos zum Film „Cars“ (2006) auf einen Blick: Inhaltsangabe, Verfügbarkeit bei den Streaminganbietern, Altersfreigabe, Genre, IMDb-Bewertung, Kritik, Regisseur:in, Schauspieler:innen, Entstehungsjahr, Produktionsland, Originaltitel, Alternativtitel und Einspielergebnisse. Wir wünschen gute Unterhaltung!

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Trailer von „Cars“

Trailer von „Cars“ (2006)


Steckbrief

  • Originaltitel: Cars
  • Entstehungsjahr: 2006
  • Produktionsland: USA
  • Regie: John Lasseter
  • Genre: Animation, Computeranimation
  • Altersfreigabe: ab 0 Jahren (FSK)
  • Box Office / Internationales Einspielergebnis an den Kinokassen: 462 Millionen USD
  • IMDb-Bewertung: 7,2/10 *
  • Kapitel in der „Cars“-Filmreihe: Teil 1 von 3
  • Thematische Zugehörigkeit: Pixar

„Cars“ – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Cars“ (2006) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:


Cast: Die wichtigsten Synchronsprecher:innen und ihre Rollen

  • Stimme im Original: Owen Wilson als Lightning McQueen / Deutsche Stimme: Daniel Brühl
  • Stimme im Original: Bonnie Hunt als Sally / Deutsche Stimme: Bettina Zimmermann
  • Stimme im Original: Paul Newman als Doc Hudson / Deutsche Stimme: Friedrich Schoenfelder
  • Stimme im Original: Larry the Cable Guy als Hook / Deutsche Stimme: Reinhard Brock
  • Stimme im Original: Tony Shalhoub als Luigi / Deutsche Stimme: Rick Kavanian
  • Stimme im Original: Guido Quarino als Guido / Deutsche Stimme: Marcantonio Moschettini
  • Stimme im Original: Jenifer Lewis als Flo / Deutsche Stimme: Sandra Schwittau
  • Stimme im Original: Paul Dooley als Sarge / Deutsche Stimme: Ekkehardt Belle
  • Stimme im Original: Michael Wallis als Sheriff / Deutsche Stimme: Jochen Striebeck
  • Stimme im Original: George Carlin als Fillmore / Deutsche Stimme: Helmfried von Lüttichau
  • Stimme im Original: Katherine Helmond als Lizzie / Deutsche Stimme: Nadja Tiller
  • Stimme im Original: Cheech Marin als Ramone / Deutsche Stimme: Gudo Hoegel
  • Stimme im Original: Michael Keaton als Chick Hicks / Deutsche Stimme: Christian Tramitz
  • Stimme im Original: Richard Petty als Strip „The King“ Weathers / Deutsche Stimme: Niki Lauda
  • Stimme im Original: H. A. Wheeler als Tex Dinoco / Deutsche Stimme: Norbert Gastell
  • Stimme im Original: Tom Magliozzi als Kling / Deutsche Stimme: Oliver Kalkofe
  • Stimme im Original: Ray Magliozzi als Klang / Deutsche Stimme: Mario Barth
  • Stimme im Original: Michael Schumacher als Ferrari F430 „Michael Schumacher“ / Deutsche Stimme: Michael Schumacher
  • Stimme im Original: Mario Andretti als 1967 Ford Fairlane „Mika Häkkinen“ / Deutsche Stimme: Mika Häkkinen

Inhaltsangabe von „Cars“ – worum es in dem Film geht?

Lightning McQueen ist ein roter, etwas von sich eingenommener Rennwagen, der davon träumt, eines Tages den Piston Cup zu gewinnen. Doch vor dem letzten, alles entscheidenden Rennen bleibt er ob einer Verkettung unglücklicher Pannen im maroden Wüstenstädtchen Radiator Springs hängen. Da er dabei auch noch die einzige Straße des Kaffs ruiniert, wird er vom ansässigen Richter Doc Hudson dazu verdonnert, diese zu reparieren und neu zu asphaltieren. Das hat McQueen gerade noch gefehlt, obendrein hat der Promi doch gar keine Ahnung, wie er mit den dafür nötigen Baumaschinen umgehen soll. Im rostigen, aber gewitzten Abschleppwagen Hook findet er rasch einen Kumpel – und verknallt sich bis über den Kühlergrill in der Porsche-Dame Sally, die in Radiator Springs als Anwältin fungiert. Im Zuge seines Aufenthalts lernt Lightning so manche Lektion über Vertrauen, Verantwortungsbewusstsein und wahre Freundschaft …


Kritik/Meinung zum Film

In ihrem siebten Langfilm hauchen die Kreativköpfe der Pixar Animationsstudios Autos Leben ein und zeigen abermals, dass es offenbar keinen Haushaltsgegenstand gibt, dem sie nicht würdig eine Seele geben können. „Cars“ schafft es dank herzensguter Figuren, seine Message ans Publikum zu bringen und erweist sich als mit viel Liebe gestalteter, wunderbar nostalgischer Animationsspaß – und ist zugleich eine Ode an Autos und verschlafene US-Kleinstädte.

Nach dem Hype um Spielzeuge in „Toy Story“ (1995) und Clownfische in „Findet Nemo“ (2003), traf Pixar auch mit „Cars“ wieder einmal ins Schwarze und löste eine regelrechte Merchandise-Manie aus: von der Schultasche bis hin zum ferngesteuerten Auto gab es nichts, wo der rote Rennflitzer Lightning McQueen und seine Freunde nicht abgebildet wurden.

Besonders witzig sind die zahlreichen Gastauftritte von prominenten Rennfahrern aus der Formel-1, die im Film entweder einer fiktiven Figur ihre Stimme leihen oder sich tatsächlich selbst sprechen. So leiht z. B. Österreichs dreifacher F1-Weltmeister Niki Lauda (1949–2019) dem amtierenden Piston-Cup-Champion Strip „The King“ Weathers seine Stimme, Deutschlands Formel-1-Aushängeschild Michael Schumacher tritt als Ferrari F430 in Erscheinung und der Finne Mika Häkkinen spricht einen pensionierten 1967 Ford Fairlane.

Weltweit spielte „Cars“ rund 462 Millionen USD ein. Bei der Oscarverleihung 2007 war der Auto-Animationsfilm in den beiden Kategorien „Bester animierter Spielfilm“ sowie „Bester Song“ („Our Town“ von Pixars Haus-und-Hof-Komponist Randy Newman) nominiert.

Klar, dass 2011 mit „Cars 2“ und 2017 mit „Cars 3: Evolution“ Fortsetzungen folgen mussten. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Kurzfilme und Spin-offs (dazu zählt z. B. die „Planes“-Reihe aus dem Hause Disney, die anstatt Autos Flugzeuge als Protagonisten aufwartet), sowie Serien wie „Cars Toon – Hooks unglaubliche Geschichten“ und „Cars on the Road“, das im September 2022 seine Premiere beim Streamingdienst Disney+ feiert.

Der achte Pixar-Film kam 2007 in die Kinos, richtete sich an alle Gourmets und hörte auf den klingenden Namen „Ratatouille“.


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Pixar: Alle Filme des Animationsstudios im Überblick!

Die Filme der Pixar Animation Studios zählen nicht nur zu den bekanntesten und beliebtesten Animationsfilmen am gesamten Markt, sie sind in ihrer Gesamtheit auch die finanziell erfolgreichsten! Das Publikum, egal ob Jung oder Alt, ist sich einig: ein Pixar-Film lohnt sich immer! Wer die Werke der amerikanischen Filmschmiede – die sich übrigens im Besitz der Walt Disney Company befindet – noch nicht kennen sollte, kann sich mit dieser Tabelle einen schnellen Überblick des vollständigen Repertoires verschaffen:

Alle Pixar-Filme auf einen Blick
Titel Erscheinungsjahr Film Nr.
Toy Story 1995 1
Das große Krabbeln 1998 2
Toy Story 2 1999 3
Die Monster AG 2001 4
Findet Nemo 2003 5
Die Unglaublichen – The Incredibles 2004 6
Cars 2006 7
Ratatouille 2007 8
WALL-E – Der Letzte räumt die Erde auf 2008 9
Oben 2009 10
Toy Story 3 2010 11
Cars 2 2011 12
Merida – Legende der Highlands 2012 13
Die Monster Uni 2013 14
Alles steht Kopf 2015 15
Arlo & Spot 2015 16
Findet Dorie 2016 17
Cars 3: Evolution 2017 18
Coco – Lebendiger als das Leben! 2017 19
Die Unglaublichen 2 2018 20
A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando 2019 21
Onward: Keine halben Sachen 2020 22
Soul 2020 23
Luca 2021 24
Rot 2022 25
Lightyear 2022 26
Elemental 2023 27

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„WALL-E – Der Letzte räumt die Erde auf“ (2008) [FILM]

„Oben“ (2009) [FILM]

„Toy Story 3“ (2010) [FILM]

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„Merida – Legende der Highlands“ (2012) [FILM]

„Die Monster Uni“ (2013) [FILM]

„Alles steht Kopf“ (2015) [FILM]

„Arlo & Spot“ (2015) [FILM]

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„A Toy Story: Alles hört auf kein Kommando“ (2019) [FILM]

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„Rot“ (2022) [FILM]

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*Was ist die IMDb bzw. für was steht die IMDb-Bewertung? Die Internet Movie Database (kurz: IMDb) ist ein international gültiges „Verzeichnis“ von Rezensionen für Filme und Serien. Einsehbar sind diese Bewertungen unter der Webadresse https://www.imdb.com. – Es gilt das Datum der Bewertungen zur Veröffentlichung des Artikels!

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