„Aliens vs. Predator 2“ (2007) [FILM]

Szene aus dem Film „Aliens vs. Predator 2“ (2007)

Szene aus dem Film „Aliens vs. Predator 2“ (2007)

Die wichtigsten Infos zum Film „Aliens vs. Predator 2“ (2007) auf einen Blick: Inhaltsangabe, Verfügbarkeit bei den Streaminganbietern, Altersfreigabe, Genre, IMDb-Bewertung, Kritik, Regisseur:in, Schauspieler:innen, Entstehungsjahr, Produktionsland, Originaltitel, Alternativtitel und Einspielergebnisse. Wir wünschen gute Unterhaltung!

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Trailer von „Aliens vs. Predator 2“

Trailer von „Aliens vs. Predator 2“ (2007)


Steckbrief

  • Originaltitel: Aliens vs. Predator: Requiem
  • Entstehungsjahr: 2007
  • Produktionsland: USA, CAN
  • Regie: Colin Strause, Greg Strause
  • Genre: Science-Fiction, Horror, Space Horror, Action
  • Altersfreigabe: ab 16 Jahren (FSK)
  • Box Office / Internationales Einspielergebnis an den Kinokassen: 130,2 Millionen USD
  • IMDb-Bewertung: 4,6/10 *
  • Thematische Zugehörigkeit: Alien, Predator

„Aliens vs. Predator 2“ – wer streamt es?

Hier sehen Sie auf einen Blick, ob es „Aliens vs. Predator 2“ (2007) zurzeit beim Streamingdienst Ihres Vertrauens (u. a. Netflix, Amazon Prime Video, Disney+, Apple TV+ u. v. m.) spielt:


Cast: Die wichtigsten Schauspieler:innen und ihre Rollen

  • Steven Pasquale als Dallas Howard
  • Reiko Aylesworth als Kelly O’Brien
  • John Ortiz als Eddie Morales
  • Johnny Lewis als Ricky Howard
  • Kristen Hager als Jesse Salinger
  • Ariel Gade als Molly O’Brien
  • Sam Trammell als Tim O’Brien
  • Chelah Horsdal als Darcy Benson
  • Robert Joy als Colonel Stevens
  • David Paetkau als Dale Collins
  • Tom McBeath als Karl

Inhaltsangabe von „Aliens vs. Predator 2“ – worum es in dem Film geht?

Ein Predatoren-Raumschiff stürzt in den Wäldern nahe dem Kaff Gunnison im US-Bundesstaat Colorado ab. Grund für die Bruchlandung: Der Alien-Embrio im Körper eines toten Predators war in bekannter Manier aus der Brust des verstorbenen Weltraumkriegers gebrochen (mit dieser Szene endete der Vorgänger „Alien vs. Predator“), rasend schnell zu einer fiesen Bestie herangewachsen und hatte alle Predatoren an Bord gekillt. Dumm nur, dass sowohl dieses monströse „Predalien“ – zu 80 Prozent Alien und zu 20 Prozent Predator – als auch etliche von den Predatoren gefangene Facehugger den Crash überleben und sogleich Jagd auf die ahnungslosen Bürger von Gunnison machen. Indes hat man am Heimatplaneten der Predatoren die Geschehnisse auf der Erde dank Funkübertragung registriert und schickt einen der gefürchteten „Cleaner“ – ausgerüstet mit zwei Schulterkanonen und einer messerscharfer Peitsche! – in Richtung Blauer Planet. Dort angekommen, bläst der Super-Predator zur Attacke auf die verhassten Aliens. Für die (noch) 5.000 Einwohner von Gunnison ist der Kampf der Giganten dabei in mehrfacher Hinsicht lebensgefährlich: Einerseits radiert der Predator alles aus, was sich ihm – gewollt oder unbewusst – in den Weg stellt, andererseits wittern die Aliens in den Menschen leichte Beute. Die Armee wiederum plant ihre ganz eigene Säuberungsaktion für die Kleinstadt …


Kritik/Meinung zum Film

Das Spielfilmdebüt der Brüder Colin Strause und Greg Strause, die bis zu diesem Zeitpunkt in Hollywood als Special-Effects-Profis von sich reden machten (u. a. bei „300“ und „Superman Returns“), legt von Beginn an eine kompromisslos harte Gangart an den Tag und wurde in den USA prompt mit dem gefürchteten R-Rating (Jugendverbot) bedacht. Entsprechend blutig, humorlos und wenig subtil geht es 94 Minuten lang zur Sache. Sicher nichts für Zartbesaitete!

Der zweite Crossover-Film der beiden Filmreihen „Alien“ und „Predator“ konnte am globalen Box-Office zwar ein Einspiel von 130,2 Millionen USD verbuchen, zählt im Kosmos beider Sagen jedoch nachweislich zum schlechtbewertetsten Ableger überhaupt (4,6 von 10 möglichen Punkten auf IMDb)!

Zudem wurde „Aliens vs. Predator 2“ bei den Golden Raspberry Awards (den geliebt wie gefürchteten Schmähpreis kennt man auch unter dem Namen „Razzies“) im Jahr 2008 in den beiden Kategorien „Schlechteste Neuverfilmung oder billigster Abklatsch“ sowie „Schlechteste Ausrede für einen Horrorfilm“ nominiert.


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*Was ist die IMDb bzw. für was steht die IMDb-Bewertung? Die Internet Movie Database (kurz: IMDb) ist ein international gültiges „Verzeichnis“ von Rezensionen für Filme und Serien. Einsehbar sind diese Bewertungen unter der Webadresse https://www.imdb.com. – Es gilt das Datum der Bewertungen zur Veröffentlichung des Artikels!

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