Veröffentl. am / Aktualisiert am

Alfred Hitchcock: Seine besten Filme

Die Übersicht zu Karriere und Leben von Alfred Hitchcock: Welche sind seine erfolgreichsten Filme und welche Auszeichnungen hat er bekommen? Plus: die wichtigsten Fakten zu seiner Biografie und seinem Privatleben.

Facebook
Twitter

Foto von Bernhard Steiner
Bernhard Steiner
Autor
Lesezeit
3 min
Alfred Hitchcock
Joan Fontaine als zweite Frau des um Rebecca trauernden Witwers Maximilian de Winter (Laurence Olivier)© YouTube (Screenshot aus Trailer zu Rebecca / United Artists)

Steckbrief: Alfred Hitchcock

Vorname: Alfred Joseph

Nachname: Hitchcock

Geburtstag: 13. August 1899 (Leystone, England)

Sternzeichen: Löwe

Auszeichnungen: u. a. AFI Life Achievement Award, Golden Globes, BAFTA Award, Edgar Allan Poe Award, Directors Guild Award, mehrfache Oscar-Nominierungen z. B. für Rebecca, Verdacht, Das Rettungsbot u. a. Mit zwei Sternen auf dem Hollywood Walk of Fame geehrt; 1980 von Königin Elisabeth II. zum Knight Commander des Order of the British Empire ernannt.

Biografie und Privatleben

Fünfmal war Alfred Hitchcock für den Oscar nominiert – gewonnen haben immer die anderen: 1955 etwa unterlag sein Klassiker Fenster zum Hof Eliah Kazans Faust im Nacken, und 1961 gewann ein Altösterreicher gegen den Briten, als Billy Wilders Das Appartment Hitchcocks Jahrhundertschocker Psycho ausstach. Schon 1940 gewann zwar Hitchcocks Rebecca den Goldmann für den besten Film, aber den nahm Produzent David O. Selznick mit nach Hause. Als er 1980, wenige Monate vor seinem Tod, von Queen Elizabeth noch in den Adelsstand erhoben wurde, soll er – vom Hof auf sein Pech bei den Oscars angesprochen – wiederholt haben, was er dazu meist zu sagen pflegte: „Ich war leider immer nur die Brautjungfer, nie die Braut.“ Und trotzdem ist Alfred Joseph Hitchcock, 1899 im Nordosten von London geboren, 1939 in die USA gesiedelt, einer der berühmtesten, wenn nicht der berühmteste Regisseur der Filmgeschichte geworden. Der „Master of Suspense“ schuf mit seinem Werk eine ganz bestimmte, elementare und radikale Art der Spannung. Alfred Hitchcocks Leben an sich, seine Beziehung zu den Frauen im Allgemeinen und zu seiner Ehefrau Alma Reville waren gleichermaßen spannend. Mit Reville war er von 1926 bis zu seinem Tod 1980 verheiratet. Hitchcock machte viele schöne Frauen zu Stars: Tippi Hedren, Grace Kelly, Kim Nova, Eva Marie Saint. Gleichzeitig galt er als obsessiv und problematisch. So gab Tippi Hedren etwa an, sehr unter der Arbeit mit Hitchock gelitten zu haben, er habe sie bedrängt und sexuell belästigt.

Die 13 besten Filme von Alfred Hitchcock

Ähnliche Artikel
Über den Autor
Bernhard Steiner
Bernhard Steiner

Portal-Manager von TV-MEDIA, der mit seinem Faible für Film und Kino die größte Entertainment-Website Österreichs in Schuss hält. Liebt es, am Wochenende mit dem Millennium Falcon durch Mittelerde zu düsen und beim Pizzaessen mit den Teenage Mutant Ninja Turtles über Anime zu schwadronieren.

E-Mail für dich!

Abonniere unseren Newsletter und erhalte Infos zu Highlights, Neuerscheinungen sowie Filmen und Serien, die nur mehr kurz verfügbar sind.

Die Rechtmäßigkeit der Datenverarbeitung bleibt bis zum Zeitpunkt eines allfälligen Widerrufs unberührt. Die Einwilligung ist freiwillig. Nähere Informationen zum Datenschutz finden Sie in der Datenschutz-Policy, z.B. aufrufbar unter vgn.at/Datenschutzpolicy.