Der „einsame Cowboy“ Lucky Luke, der den Colt schneller als sein eigener Schatten ziehen kann, sorgt seit 80 Jahren für Gerechtigkeit im Wilden Westen: 1946 veröffentlichte der belgische Zeichner Morris erstmals einen Comic über den schweigsamen Helden und sein treues Pferd Jolly Jumper, ab 1955 verfasste der spätere Asterix-Autor René Goscinny die Texte. Ab dem 23. März schwingt Lucky Luke – ikonische Markenzeichen: weißer Hut mit ausladender Krempe, rotes Halstuch, schwarze Weste über gelbem Hemd – sein Lasso auf Disney+. Verkörpert wird er in der acht Folgen langen französischen Realverfilmung von Alban Lenoir, 45, den man aus "French Blood" und "Verirrte Kugel" kennt. Es gilt, einer temperamentvollen jungen Frau bei der Suche nach ihrer auf mysteriöse Art verschwundenen Mutter zu helfen. Dabei trifft man auf jede Menge altbekannter Bösewichte wie Billy the Kid, Calamity Jane und die Dalton-Brüder – und stößt auf ein Komplott, das die ganzen USA bedroht.

Lucky Luke
Beschreibung









