Die 11 besten Horrorfilme des Jahres 2018 – jetzt auch für daheim!

Die 11 besten Horrorfilme des Jahres 2018 für daheim – allerdings sollte man sie sich nicht in der Badewanne ansehen!

Die 11 besten Horrorfilme des Jahres 2018 für daheim – allerdings sollte man sie sich nicht in der Badewanne ansehen!

Gruselfilme – man liebt sie oder man hasst sie. Oder man möchte sich einfach unter der Decke verkriechen, während man sie ansieht! Wer sich für diese elf Horror-Perlen nicht ins Kino getraut hat, der kann aufatmen und sie sich jetzt daheim anschauen.

Ich muss gestehen, dass ich ein ziemlich schreckhafter Mensch bin. Das war nicht immer so, denn einst zählte ich mich zum Kreis der Horror-Fanatiker. Für mich konnte es gar nicht gruselig genug sein und jeder noch so fiese Jumpscare kam einer Liebeserklärung gleich. Seltsamerweise hat sich im Verlauf des letzten Jahrzehnts das Blatt gewendet – heute würde ich mir unter keinen Umständen mehr einen Horrorfilm im Kino ansehen. Da kann das Werk im Freundeskreis auch als noch so „harmlos“ beschrieben werden …

Ich fürcht mich lieber daheim mit Decke über dem Kopf!

Schon das leiseste Knacken, Summen oder Kichern treibt mir die Schweißperlen auf die Stirn und lässt meine Nackenhaare senkrecht stehen. Daheim in meiner Wohlfühlzone, wo ich meine Decke griffbereit habe, um sie mir bei solchen Szenen über den Kopf zu ziehen, fühle ich mich aber nach wie vor stark und schmeiße hie und da einen Nervenzerrer in den Blu-ray-Player. Von diesen kleinen Schmankerln hatte das vergangene Jahr 2018 einige wirklich gute, die ich euch heute empfehlen möchte. Und das Beste: Mittlerweile gibt es sie auch alle zum Kaufen, um Home-Entertainment-Schisser wie mich zu vergnügen. Viel Spaß mit meiner Auswahl!

Platz 11) Holiday

Klicken Sie auf das Bild, um den Trailer zu Holiday zu sehen

  • Regie: Isabella Eklöf
  • Produktionsland: Dänemark, Niederlande, Schweden
  • IMDb-Wertung: 6,1/10

Unbeholfen stolziert die hübsche Sascha (Victoria Carmen Sonne) zu Beginn des Films durch den Flughafen von Bodrum und macht dabei einen fast schon naiv-kindlichen Eindruck. Ihr Freund Michael (Lai Yde) hat sie dort hinfliegen lassen, um gemeinsam mit ihr einige schöne Tage an der türkischen Riviera zu verbringen. Sonnenbaden, Eis essen, Wasserparks besuchen – die Beziehung der beiden wirkt fast schon steril-kitschig, das Mädel wird als absolutes „Material Girl“ angeprangert und verkörpert diese Rolle auch perfekt. So soll es offenbar sein, denn wie sich rasch zeigt, ist Michael ein egozentrischer Drogendealer, für den Geld und Macht die oberste Priorität haben. Und wenn er könnte, würde er seine Freundin vermutlich ausstopfen und in einer Vitrine zur Schau stellen. Als diese beim Shoppen allerdings den Dänen Thomas (Thijs Römer) kennenlernt und immer mehr Zeit mit ihm verbringt, entflammt Eifersucht in Michael … Nicolas Winding Refns Neon Demon (2016) trifft auf Porno Chic: Was nach Gangster-Drama-Beziehungsdreieck anmutet, entpuppt sich bei Isabella Eklöfs Regiedebüt als hochstilisierter Psychothriller mit unvorhersehbarer Wendung. Ein Film, der sich gewaschen hat und auf den man sich erst einlassen muss, bei dem man das Hirn allerdings am besten anderthalb Stunden auf Stand-by schaltet.

Holiday gibt es hier *


Platz 10) Mandy

Klicken Sie auf das Bild, um den Trailer zu Mandy zu sehen

  • Regie: Panos Cosmatos
  • Produktionsland: Kanada, USA
  • IMDb-Wertung: 6,6/10

Zugegeben, die Handlung von Mandy passt auf eine Briefmarke, liest sich im Schnellverfahren aber noch verrückter, als der Film tatsächlich ist: Nachdem eine Sekte – rund um ihren sexgesteuerten Anführer Jeremiah Sand (Linus Roache) – die Frau von Holzfäller Red Miller (Nicolas Cage) mithilfe aus der Hölle beschworener Motorradfahrer abschlachtet (diese sind eigentlich „normale“ Menschen, die auf einem ziemlich heftigen LSD-Trip picken geblieben sind), verliert der Gute den Verstand und geht auf einen brachialen Rachefeldzug. Dabei wächst Red über sich hinaus, schmiedet sich eine stylishe Streitaxt und entfesselt obendrein noch übermenschliche Kräfte – die beim Bezwingen seiner dämonischen Widersacher auch zwingend nötig sind … Psychedelischer Bilderreigen des italienisch-kanadischen Trash-Experten Panos Cosmatos (Beyond the Black Rainbow), mit wuchtigem Soundtrack aus der Feder des Isländers Jóhann Jóhannsson (1969–2018).

Mandy gibt es hier *


Platz 9) Halloween

Klicken Sie auf das Bild, um den Trailer zu Halloween zu sehen

  • Regie: David Gordon Green
  • Produktionsland: USA
  • IMDb-Wertung: 6,7/10

Die Story hebt im Hochsicherheitstrakt einer psychiatrischen Forschungsanstalt an, wo ein investigatives Podcast-Duo den inhaftierten Michael Myers (James Jude Courtney) für einen Beitrag über die Morde von 1978 aufsucht. Der für Michael zuständige Dr. Sartain (Haluk Bilginer) erläutert, dass der Hüne seit seiner Einlieferung vor 40 Jahren kein Wort gesprochen hat und bald in ein Gefängnis verlegt werden soll. Es kommt, wie es kommen muss: Der Bus verunglückt – und angetrieben von seinem Drang zu morden, macht sich Michael mit seiner weißen Maske auf in seinen Heimatort Haddonfield, wo allerdings schon jemand auf ihn wartet: Laurie Strode (Jamie Lee Curtis), auf die es Myers in jener verhängnisvollen Nacht 1978 abgesehen hatte, hat sich – sehr zum Leidwesen ihrer Tochter – die vergangenen vier Jahrzehnte genau auf dieses Szenario vorbereitet … Dieses von Regisseur David Gordon Green (Eastbound & Down) und Co-Autor Danny McBride (zuletzt gesehen in Alien: Covenant) erdachte Sequel bricht mit allen bisherigen Fortsetzungen, knüpft an das kultige Original an und spinnt die Geschichte um Michael Myers und Laurie Strode durchaus spannend weiter.

Halloween gibt es hier *


Platz 8) Summer of ’84

Klicken Sie auf das Bild, um den Trailer zu Summer of ’84 zu sehen

  • Regie: François Simard, Anouk Whissel, Yoann-Karl Whissel
  • Produktionsland: Kanada
  • IMDb-Wertung: 6,7/10

In einem Kaff im US-Bundesstaat Oregon schlagen die vier Freunde Davey (Graham Verchere), Eats (Judah Lewis), Curtis (Cory Gruter-Andrew) und Woody (Caleb Emery) in den Sommerferien die Zeit tot und müssen im nächsten Augenblick aufpassen, dass sie nicht selbst gekillt werden! Ein Serienkiller treibt sein Unwesen und wird bereits für das Verschwinden zahlreicher Jugendlicher verantwortlich gemacht. Endlich ein Abenteuer, denken sich die pubertären Burschen und stellen Nachforschungen an. Während die scheinheilige Vorstadtidylle langsam bröckelt, hegt Davey einen verhängnisvollen Verdacht … Die Macher von Turbo Kid (2015) wollen auch ein Stück vom Retro-Kuchen abhaben (Stichwort: Stranger Things), inszenieren ihr Drama Summer of '84 in bester Goonies-Manier und mengen Motive des Hitchcock-Klassikers Das Fenster zum Hof (1954) bei. Zum schaurigen 80er-Flair trägt zusätzlich der Synthie-Soundtrack im Stil von John Carpenter (Halloween) bei.

Summer of ’84 gibt es hier *


Platz 7) Operation: Overlord

Klicken Sie auf das Bild, um den Trailer zu Operation: Overlord zu sehen

  • Regie: Julius Avery
  • Produktionsland: USA
  • IMDb-Wertung: 6,8/10

Amerikanische Fallschirmjäger sollen im Zweiten Weltkrieg einen deutschen Funkturm ausschalten, doch schon früh zeigt sich, dass die Operation „Overlord“ unter keinem guten Stern steht. Die Flieger werden durchsiebt, gerade einmal fünf Mitglieder der Staffel überleben (u. a. Wyatt Russell und Jovan Adepo) und können sich in ein von Nazis besetztes Dorf in der französischen Normandie retten. Der Feind, dem sie dort gegenübertreten, ist allerdings alles andere als menschlich, denn in einem geheimen Labor haben sich die Deutschen genetisch manipulierte Supersoldaten herangezüchtet – die nun als Zombie-Monster für Angst und Schrecken sorgen … Mit der echten Operation Overlord hat dieser Film natürlich nichts gemein, allerdings entpuppt sich das trashig anmutende Konzept dieser Bad-Robot-Produktion (J. J. Abrams) als ziemlich solider Schocker mit leiser Selbstironie.

Overlord gibt es hier *


Platz 6) Suspiria

Klicken Sie auf das Bild, um den Trailer zu Suspiria zu sehen

  • Regie: Luca Guadagnino
  • Produktionsland: USA, Italien
  • IMDb-Wertung: 6,9/10

Susie Bannion (Dakota Johnson) hat ihre strenggläubige Mennoniten-Familie im ländlichen Ohio hinter sich gelassen, um an der renommierten Helena-Markos-Tanzakademie in Berlin anzuheuern. Was ihr auch gelingt – einerseits, weil sie beim Vortanzen Chefchoreografin Madame Blanc (Tilda Swinton) überzeugt, andererseits, weil erst kürzlich eine der Tänzerinnen (Chloë Grace Moretz) spurlos verschwunden ist. Als wenig später ein weiteres Mädel wie vom Erdboden verschluckt scheint, beginnt Tänzerin Sara (Mia Goth) die mysteriösen Umstände in der Akademie zu hinterfragen und ermittelt gemeinsam mit dem Psychiater Josef Klemperer … Radikale Neuinterpretation im Arthouse-Stil von Dario Argentos Kulthorror aus dem Jahr 1977, die aufgrund einiger Nebenhandlungen (Anspielungen auf den Deutschen Herbst samt RAF-Terror und NS-Bezügen) überfrachtet wirkt. Während im Original die italienische Progressive-Rock-Band Goblin für den ikonischen Klangteppich sorgte, wird das Remake vom elegischen Sound des Radiohead-Sängers Thom Yorke untermalt.

Suspiria gibt es hier *


Platz 5) Auslöschung (Annihilation)

Klicken Sie auf das Bild, um den Trailer zu Auslöschung (Annihilation) zu sehen

  • Regie: Alex Garland
  • Produktionsland: England, USA
  • IMDb-Wertung: 6,9/10

Etwas Außerirdisches stürzt im Süden der USA ab und beginnt sich auszubreiten. Das Gebiet – fortan Area X genannt – wird abgeriegelt. Expeditionsteams werden hingeschickt und kehren nicht mehr zurück. Als zwölftes Team wird eine fünfköpfige Gruppe Wissenschaftlerinnen entsandt, die sich die Gegend genauer ansieht. Schon nach wenigen Metern bricht der Funkkontakt zur Außenwelt ab, im Areal bemerken die Frauen letzte Überbleibsel der menschlichen Zivilisation und eine ganz besondere Tier- und Pflanzenwelt … Das ambitionierte Sci-Fi-Drama basiert auf der dreiteiligen Southern-Reach-Romantrilogie (Auslöschung, Autorität und Akzeptanz) des amerikanischen Autors Jeff VanderMeer und wurde von Alex Garland (Ex Machina) auf Zelluloid gebannt. Ins Kino hat es der Film nicht überall geschafft, denn Netflix sicherte sich einen Großteil der Ausstrahlungsrechte. Umso schöner, dass man sich das Werk nun auch ohne Streaming-Abo zu Gemüte führen kann.

Auslöschung (Annihilation) gibt es hier *


Platz 4) The House That Jack Built

Klicken Sie auf das Bild, um den Trailer zu The House That Jack Built zu sehen

  • Regie: Lars von Trier
  • Produktionsland: Dänemark, Frankreich, Deutschland, Schweden
  • IMDb-Wertung: 6,9/10

Lars von Trier gilt als Enfant terrible des europäischen Films. Die Werke des Dänen polarisieren und provozieren, und genau das will der 62-Jährige auch erreichen. In The House That Jack Built spielt Matt Dillon einen kunstbegeisterten Serienkiller, der Anfang der 70er-Jahre auf der Suche nach dem „perfekten Kunstwerk“ Morde verübt. Zum Großteil aus der Handkamera-Perspektive gefilmt, werden fünf davon bis ins kleinste Detail seziert … Ein starker Magen ist bei dieser Gewaltoper (153 Minuten!) von Vorteil. Alles andere als ein Feelgood-Movie, aber mit einem brillant aufspielenden Hauptakteur und einem Soundtrack, der seinesgleichen sucht. Wer hier vorzeitig abdreht, ist nicht allein: Ein nicht unbeträchtlicher Teil des Cannes-Publikums flüchtete 2018 ebenfalls aus dem Kinosaal!

The House That Jack Built gibt es hier *


Platz 3) Hereditary – Das Vermächtnis

Klicken Sie auf das Bild, um den Trailer zu Hereditary – Das Vermächtnis zu sehen

  • Regie: Ari Aster
  • Produktionsland: USA
  • IMDb-Wertung: 7,3/10

Trotz einiger Tragödien in der Vergangenheit führt die Familie Graham, bestehend aus Mutter Annie (Toni Collette), ihrem Mann Steve (Gabriel Byrne) und ihren beiden gemeinsamen Kindern Peter (Alex Wolff) und Charlie (Milly Shapiro), ein beschauliches Leben in einem abgelegenen Haus am Waldrand. Annie ist Galeristin und baut für eine Ausstellung daheim aufwendige Miniaturmodelle, Peter schlägt sich mit den üblichen Teenagerproblemen herum, Charlie ist eine leicht schräge Außenseiterin. Doch als Annies Mutter, das unangefochtene Familienoberhaupt, stirbt, beginnen sich rätselhafte und unheimliche Ereignisse zu häufen … Wer hier ein typisches Spukfest erwartet, liegt falsch. Hereditary ist in jeder Hinsicht außergewöhnlich. Kamera, Musik und die famosen Darsteller vermitteln ab der ersten Einstellung ein Gefühl des Unwohlseins, das bis zum Ende immer weiter eskaliert.

Hereditary – Das Vermächtnis gibt es hier *


Platz 2) Climax

Klicken Sie auf das Bild, um den Trailer zu Climax zu sehen

  • Regie: Gaspar Noé
  • Produktionsland: Belgien, Frankreich
  • IMDb-Wertung: 7,3/10

Für eine Gruppe Tänzer und Tänzerinnen beginnt in wenigen Tagen eine große Tournee, die sie erst durch Frankreich und später durch die USA führen soll. Vor der Abreise gehen sie auf Klausur in die Einöde, wollen sich näherkommen, reden und feiern. Unablässig pumpt die Musik Beats in den Raum und Sangria fließt in Strömen – die Stimmung ist am Explodieren. Bis Selva (Sofia Boutella) eine Entdeckung macht: Jemand hat Drogen in die Drinks gemischt – die nach und nach zu wirken beginnen! Panik macht sich breit. Der Schuldige wird gesucht, ein kollektiver Horrortrip beginnt. Aus Angst wird Paranoia, aus unterschwelliger Aggression offene Gewalt, aus Zuneigung unkontrollierte Begierde. Die energetische Choreografie löst sich in Chaos auf. Die Tänzer taumeln, stolpern und tanzen in höchster Ekstase weiter bis zum Morgengrauen, als die Polizei eintrifft und das ganze Ausmaß entdeckt … Der argentinisch-französische Agent Provocateur Gaspar Noé (Irreversibel, Enter the Void, Love) meldet sich mit einem Film übers Tanzen zurück und präsentiert sich dabei radikaler denn je. Eine in langen, eigenwilligen Einstellungen gedrehte Höllenfahrt!

Climax gibt es hier *


Platz 1) A Quiet Place

Klicken Sie auf das Bild, um den Trailer zu A Quiet Place zu sehen

  • Regie: John Krasinski
  • Produktionsland: USA
  • IMDb-Wertung: 7,6/10

Eine menschenleere US-Kleinstadt, der Wind wirbelt Zeitungsausschnitte und anderen Mist durch die Straßen. Es ist Tag 89, wie ein Insert informiert. Was die 88 Tage davor passiert ist, lässt sich nur erahnen. Nichts Gutes, soviel steht fest. Eine fünfköpfige Familie betritt einen Drugstore. Barfuß. Vater, Mutter und die drei Kinder sind so leise unterwegs wie nur möglich. Als der jüngste Sohn eine Spielzeugrakete aus einem Regal holen will, fällt sie runter, seine große Schwester kann sie im letzten Moment auffangen. Todesangst ist der Familie nach dieser Aktion ins Gesicht geschrieben. Als der Bub das Spielzeug kurze Zeit später einschaltet, taucht ein Alien auf, das ihn tötet. Tag 492: Evelyn ist schwanger. Die Abbotts leben auf einer Farm. Die Aliens sind blind, reagieren nur auf Geräusche. Es kommt, wie es kommen muss: Als das Baby auf die Welt kommt, wird’s brenzlig … Obwohl man im Film oft nur eine Mischung aus leisen Alltagsgeräuschen hören kann, ist die Anspannung enorm. Meisterliche Hochspannung, bei der jeder Ton zum Schockeffekt wird!

A Quiet Place gibt es hier *


*Die mit Sternchen gekennzeichneten Links sind sogenannte Affiliate-Links. Wenn Sie auf so einen Affiliate-Link klicken und über diesen Link einkaufen, bekommt tv-media.at vom betreffenden Online-Shop oder Anbieter eine Provision. Für den Benutzer bzw. Käufer verändert sich der Preis nicht!

Videos
Bitte, mia woans ned – bei uns brennt ja goa ka Licht!

Die 38 besten Filme für Silvester

Bestenliste mit Trailer, Kurzinhalt – gereiht nach IMDb-Bewertung

Videos
Weihachtsklassiker aus Österreich: Single Bells mit den All-Stars Erwin Steinhauer, Martina Gedeck, Gregor Bloeb, Inge Konradi und Johanna von Koczian

Die 24 besten Weihnachtsfilme, mit denen man so richtig in Stimmung kommt

Bestenliste mit Trailer, Kurzinhalt und gereiht nach IMDb-Bewertung

Videos
Der klassisch ausgebildete Schauspieler Bill Nighy schaffte mit Tatsächlich... Liebe seinen großen Durchbruch

Die Top-10 von Bill Nighy

Bill Nighy startete seine Karriere auf der Theaterbühne, Tatsächlich ... Liebe war sein erster großer Kinoerfolg

Videos
Tom „Magnum“ Selleck wurde mit seiner prägenden Serienrolle zum weltbekannten Serienstar

Die Top 10 von Tom Selleck

Ob als Detektiv, Polizist oder Augenarzt: Der Serienstar begeistert in jeder Rolle

Videos
Mark Wahlberg als spielsüchtiger Literaturprofessor in The Gambler

Die 33 besten FIlme über Casinos, Spieler und Glücksspiel

Grandiose Gambling-Filme mit Trailer, Kurzinhalt und IMDb-Bewertung

Videos
Wird es Steve Martin trotz John Candys Gesellschaft noch rechtzeitig zum Thanksgiving-Dinner schaffen?

Familienfest & Chaos: Die 10 besten Filme und Serien rund um Thanksgiving

Bestenliste mit Trailer, Synopsis und IMDb-Rating