‚Wer wird Millionär?‘: Kandidatin scheitert an Film-Frage

‚Wer wird Millionär?‘: Kandidatin scheitert an Film-Frage

Eine Mode-Bloggerin aus Mainz scheiterte vergangenen Montag bei Günther Jauchs ‚Wer wird Millionär?‘ an der 125.000-Euro-Frage. Dabei muss man für die richtige Antwort nicht einmal ein sonderlich großer Filmfan sein …

Laura Brodda aus Mainz erspielte sich vergangenen Montag, 26. März, bei ‚Wer wird Millionär?‘ das stolze Sümmchen von 64.000 Euro und dürfte mit ihrem Auftritt auf dem Ratestuhl zufrieden sein. Bei der 125.000-Euro-Frage stieg die Mode-Bloggerin aus und ging kein Risiko ein. Eingefleischte Cineasten hätten die Frage mit Leichtigkeit beantworten können, denn es ging um Filme aus den 90er-Jahren.

Filmfortsetzungen gesucht

Zugegeben, bei 125.000 Euro darf die Frage schon ein bisschen verzwickter sein, aber es gab schon durchaus bösere Hürden in der Sendung. Die Frage lautete: „Von welchem der folgenden Filme gibt es insgesamt vier Fortsetzungen?“

  • A: ‚Kevin – Allein zu Haus‘ (1990)
  • B: ‚Pulp Fiction‘ (1994)
  • C: ‚Forrest Gump‘ (1994)
  • D: ‚Basic Instinct‘ (1992)

Unbekannte Fortsetzungen ohne Ex-Kinderstar

Natürlich ist Antwort A richtig, denn sowohl ‚Pulp Fiction‘ wie auch ‚Forrest Gump‘ waren einmalige Filmerlebnisse. Der Sharon-Stone-Klassiker ‚Basic Instinct‘ bekam 2006 immerhin ein Sequel spendiert, das allerdings bei Publikum und Kritikern gnadenlos durchfiel. ‚Kevin – Allein zu Haus‘ hingegen wurde nicht nur mit dem bekannten zweiten Teil ‚Kevin – Allein in New York‘ (1992) fortgesetzt, sondern auch mit drei weiteren, eher unbekannten, Filmen: ‚Wieder allein zu Haus‘ (1997), ‚Kevin – Allein gegen alle‘ (2002) und ‚Allein zu Haus: Der Weihnachts-Coup‘ (2012). Diese Sequels haben mit dem Original allerdings nur noch wenig gemein und entstanden ohne Beteiligung von Ex-Kinderstar Macaulay Culkin.

Kandidatin eckte bereits bei ‚Shopping Queen‘ an

Immerhin erspielte die Kandidatin im Laufe des Abends 64.000 Euro, wurde allerdings vom Publikum aus dem Studio gebuht. Warum? Weil die 30-Jährige alles andere als Sympathiepunkte sammelte und es sich bereits in den ersten Minuten verscherzte. Bei Jauchs Frage, ob die Kandidatin das Standard-Modell (Telefon-, 50:50- und Publikums-Joker) oder lieber die Variante mit Zusatzjoker spielen wolle, zweifelte die Bloggerin an der Kompetenz der Anwesenden: „Ist das Publikum schlau? Haben wir schlaue Leute dabei?“ Verständlicherweise reagierten die Menschen auf den Rängen mit lautem Stöhnen und machten ihrem Unmut Luft – und buhten Brodda nach der vermasselten 125.000-Euro-Frage schließlich aus dem Saal. Auch auf Twitter erntete die junge Frau einen Shitstorm.

Das war übrigens nicht das erste Mal, dass sie im Fernsehen für negative Reaktionen sorgte: Brodda machte vor rund einem Jahr beim VOX-Format ‚Shopping Queen‘ mit – und wurde von Star-Designer und Moderator Guido-Maria Kretschmer mit dem Kommentar „Oben hui, unten pfui“ auf den letzten Platz verbannt.

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