PlayStation VR bringt die virtuelle Realität ab sofort in unsere Wohnzimmer!

Mit PlayStation VR bringt Sony die virtuelle Wirklichkeit in unsere Wohnzimmer und ermöglicht einen kinderleichten Einstieg in den Entertainment-Spaß der Zukunft

Mit PlayStation VR bringt Sony die virtuelle Wirklichkeit in unsere Wohnzimmer und ermöglicht einen kinderleichten Einstieg in den Entertainment-Spaß der Zukunft

Willkommen in der Zukunft: Ab heute, 13. Oktober, ist Sonys Virtual-Reality-Headset ‚PlayStation VR‘ offiziell im Handel erhältlich! Zahlt sich der Abstecher in die „unwahre Wirklichkeit“ aus? Ist es legitim, dafür knapp 400 Euro zu berappen? Welche Spiele machen besonders viel Spaß? Liegt die Zukunft des Films ebenfalls in der virtuellen Realität? Wir haben das Wunderwerk der Technik auf Herz und Nieren getestet und helfen Ihnen bei der Kaufentscheidung.

Eigentlich ist es schon ironisch: Sowohl wirtschaftlich als auch politisch gesehen befindet sich die Menschheit gerade mitten in einem gigantischen Kasperltheater – und niemand weiß so recht, wie man dem Schlamassel entfliehen kann. Nun gut, sich keine Zeitungen mehr zu kaufen und Fernseher bzw. Radio abgedreht zu lassen wäre eine Möglichkeit, aber Sinn der Übung kann das ja wohl nicht sein. Während sich die Menschheit auf der einen Seite also langsam zurück zum Neandertaler entwickelt, geht sie technologisch gesehen riesige Schritte nach vorne. Abseits von explodierenden Smartphones haben wir es geschafft, uns in Videospiele „hineinzubeamen“. Hört sich zugegeben noch nach Zukunftsmusik an, doch ab dem heutigen 13. Oktober ist das ominöse Thema „Virtual Reality“ tatsächlich salonfähig. Warum das so ist? Sony bringt mit ‚PlayStation VR‘ eine kostengünstige (aber keineswegs leistungsschwache!) VR-Variante in unsere Wohnzimmer und läutet eine neue Ära des Entertainments ein.

Alles eine Frage des Geldes …

Man könnte jetzt einwerfen, dass es mit Geräten wie der HTC Vive (Kostenpunkt: rund 900 Euro) und dem Oculus Rift (ca. 700 Euro) bereits VR-Systeme gibt. Das ist richtig, und sie alle machen ihre Sache auch auf ihre eigene Weise großartig, doch es müssen entsprechende Voraussetzungen gegeben sein. Ein aktueller Mittelklasse-PC sollte vorhanden sein, für das beste Ergebnis wäre es von Vorteil, ins High-End-Segment einzusteigen. Preislich sprechen wir hier von Equipment im Wert von mindestens anderthalbtausend Euro, hinzu kommt der happige Preis der VR-Systeme selbst. Sonys Konsolen-Alternative ermöglicht einen leichten Einstieg, und das zum vergleichsweise günstigen Preis.

Das komplette VR-Setup von Sony (v. l.): Move-Controller, PlayStation 4, DualShock4-Controller, PlayStation Kamera, PlayStation VR – alles zusammen kommt auf einen Preis von rund 840 Euro

Das komplette VR-Setup von Sony (v. l.): Move-Controller, PlayStation 4, DualShock4-Controller, PlayStation Kamera, PlayStation VR – alles zusammen kommt auf einen Preis von rund 840 Euro

Für eine PlayStation 4 muss man aktuell keine 300 Euro mehr auf den Tisch legen (wenn man sie nicht sowieso bereits sein Eigen nennt), die VR-Brille kommt separat noch einmal auf 399 Euro. Zusätzlich zum Spielen benötigt man eine PlayStation Kamera (59,99 Euro) sowie zwei Move-Controller (da diese Gerätschaften aus der PS3-Generation stammen, findet man sie auf Willhaben durchaus schon um 10 Euro das Stück, offiziell im Handel sind sie um je 40 Euro). Rechnet man das alles zusammen, kommt man auf 840 Euro – für das komplette Vergnügen inklusive Konsole und VR-System. In der Geldfrage hat Sony hier also gewonnen.

Kann die Konsole mit dem PC mithalten?

In puncto Technik muss Sony im Vergleich zu den PC-Konkurrenten leider ein paar Abstriche machen, diese liegen aber auf der Hand: Während man einen Computer mittlerweile im Monatstakt mit immer besseren Grafikkarten und sonstigen Komponenten nachrüsten kann, ist man bei PlayStation VR auf die verbaute Technik der Konsole angewiesen. Ein Beispiel: Während Oculus und HTC jeweils eine Auflösung von 2.160 x 1.200 bieten, taumelt Sony lediglich bei 1.920 x 1.080 herum. Weitere Specs entnehmen Sie der Grafik. Hier kann man aber durchaus von Nörgeln auf hohem Niveau sprechen, denn letztendlich zählt der Spaß – und den bieten die VR-Systeme zur Genüge!

Die technischen Daten der VR-Systeme im Überblick

Die technischen Daten der VR-Systeme im Überblick

Hinweis: Mit der PlayStation 4 Pro (399 Euro) bringt Sony Anfang November eine leistungsstärkere Variante der PS4 auf den Markt. Diese bietet u. a. 31 Prozent zusätzliche CPU-Leistung, das 2,3-Fache an GPU-Leistung, schnelleren Arbeitsspeicher und doppelt so viel Speicherplatz. Damit lässt sich auch das VR-Erlebnis noch zusätzlich aufwerten!

Leichter Aufbau, angenehme Handhabung

Ein weiterer nicht unwesentlicher Punkt ist das Set-up selbst. Man muss sowohl für PlayStation VR als auch für Vive und Oculus kein Mechatroniker sein. Der Aufbau entpuppt sich im IKEA-Stil als „deppeneinfach“; eine bebilderte, leicht verständliche Anleitung liegt allen Systemen bei. Bei den PC-Systemen muss man darüber hinaus Sensoren im Raum anbringen, die den Spieler während seiner Sessions trackt, also nachverfolgt und scannt. Keine Sorge, hier wirft weder die NSA einen Blick in Ihr Wohnzimmer noch muss man anderweitig Angst haben, seine Privatsphäre zu gefährden. Die Installation ebensolcher zusätzlicher Sensoren ist besonders in kleinen Räumen ein Manko, da man höchstwahrscheinlich nicht genügend Platz zur Verfügung hat, um das VR-Erlebnis in vollen Zügen zu genießen. Über den optischen Faktor, sich Sensoren an seine vier Wände zu montieren, muss jeder selbst entscheiden; wer es jedoch gerne sauber und ordentlich hat, muss sich überlegen, die Kabel entsprechend zu verlegen.

So sieht der Inhalt von PlayStation VR aus – ist doch ganz übersichtlich!

So sieht der Inhalt von PlayStation VR aus – ist doch ganz übersichtlich!

Auch hier bietet Sony eine vergleichsweise simple Lösung: Man muss abseits der PlayStation Kamera keine weiteren Sensoren oder Module im Zimmer platzieren! Das Tracking erfolgt mittels der Move-Controller, die von der Kamera jederzeit verfolgt werden; die Größe des Spielraums berechnet sich das System ebenfalls selbst. Die Probe aufs Exempel haben wir sowohl in einem großen Saal als auch in einem kleinen Abstellraum gemacht – bei beiden Varianten hat das System keine Schwierigkeiten, den Spieler zu erkennen. Freilich ist es zum Spielen angenehmer, entsprechend Platz zur Verfügung zu haben, solange man aber keine hängenden Lampen oder zerbrechliche Vitrinen in der Umgebung hat, ist auch weniger Platz kein Hindernis.

Muss ich Erfahrung mit Videospielen haben?

Weg vom Aufbau und dem ganzen Drumherum, kommen wir nun zum Spielen selbst. Zwar liest man überall Produkttests, doch auf eine Frage wird im seltensten Fall eingegangen: An wen richtet sich die „Virtual Reality“ eigentlich? Grundsätzlich ist es jedem möglich, einen Abstecher in die „unwahre Wirklichkeit“ zu wagen. Passieren kann tatsächlich nichts, Menschen mit Epilepsie und Platzangst sollten aber dennoch vorsichtig sein (am besten im Beisein einer Person spielen, die VR-erfahren ist!) und sich nicht sofort in die aufregendsten Abenteuer schwingen. Die Headsets sind größenverstellbar und passen auf jeden Kopf, auch Brillenträger dürfen ohne Bedenken zuschlagen – speziell PlayStation VR ist an dieser Stelle sehr positiv hervorzuheben! Erfahrung mit Videospielen muss man nicht zwingend aufweisen, sie ermöglicht aber wahrscheinlich einen komfortableren Einstieg.

PlayStation VR lässt sich problemlos aufsetzen und an jede Kopfform anpassen

PlayStation VR lässt sich problemlos aufsetzen und an jede Kopfform anpassen

Abhängig davon, welche Ansprüche man an seine neue Zweitrealität hat, ist es sinnvoll, während dem Spielen Pausen einzulegen. Manche Spiele simulieren beispielsweise einen Tauchgang oder einen Flug zum Mond, hier muss man lediglich still sitzen und kann eine Art interaktiven Film genießen. Natürlich gibt es auch Games, die Interaktion erfordern, in denen man sich tatsächlich bewegen muss (oder sich mithilfe des Controllers fortbewegt) und physisch mit anpacken muss. Der letzte Punkt macht die Virtual Reality zu dem was sie ist, speziell Neulinge sollten sich an dieses Erlebnis aber langsam herantasten und nicht sofort mit den anspruchsvollsten Spielen starten.

Sony bietet VR-Genuss in den unterschiedlichsten Formen: Bei manchen Spielen sieht man einen interaktiven Film, bei anderen muss man via Move-Controller interagieren, andere setzen klassisch auf die Fortbewegung über den Controller

Sony bietet VR-Genuss in den unterschiedlichsten Formen: Bei manchen Spielen sieht man einen interaktiven Film, bei anderen muss man via Move-Controller interagieren, andere setzen klassisch auf die Fortbewegung über den Controller

Während die PC-Systeme Übelkeit – die sogenannte „Motion Sickness“ (das passiert, wenn Ihre Kopfbewegung nicht schnell genug vom System berechnet werden kann und die Bilder entsprechend verzögert nachruckeln, Anm.) – hervorrufen können, sind Sonys Systeme quasi aufeinander abgestimmt. Konsole und Headset bilden eine Einheit – man läuft hier also auch nie Gefahr, ein Spiel zu kaufen, das vom System nicht wiedergegeben werden kann. Vorteil der Konsolenwelt eben!

Entertainment auf einem neuen Level

Last but not least: die Spiele! Sie haben sich davon überzeugen lassen, dass PlayStation VR das beste Preis-Leistungs-Verhältnis liefert? Sie fühlen sich bereit zum Schritt in die Zukunft? Dann werden Sie noch eine Frage ganz dringend beantwortet haben wollen: Welche Spiele gibt es für das System eigentlich? Nun, da gibt es so einige!

Im Lieferumfang des Sammlers ‚VR Worlds‘ ist auch das Minispiel ‚Ocean Descent‘ enthalten, in dem Sie mit Schildkröten und Haien auf Kuschelkurs gehen können

Im Lieferumfang des Sammlers ‚VR Worlds‘ ist auch das Minispiel ‚Ocean Descent‘ enthalten, in dem Sie mit Schildkröten und Haien auf Kuschelkurs gehen können

Bereits am heutigen Veröffentlichungstag des VR-Headsets gibt es eine Vielzahl an aufregenden Spielen zu erstehen. Diese befinden sich im Vergleich zu herkömmlichen Videospielen plötzlich auch wieder in einer normalen Preisklasse. Muss man beispielsweise für ein aktuelles Game schon einmal bis zu 70 Euro zahlen, bekommt man so manche VR-Titel um unter 30 Euro. Und die sind keineswegs schlecht!

‚Scavengers Odyssey‘ bietet bereits am Erstverkaufstag perfektes VR-Feeling: Sie fliegen durchs All, kämpfen gegen alienartige Krabbelviecher und ballern mit Laserkanonen um sich (das Spiel ist Teil von ‚VR Worlds‘)

‚Scavengers Odyssey‘ bietet bereits am Erstverkaufstag perfektes VR-Feeling: Sie fliegen durchs All, kämpfen gegen alienartige Krabbelviecher und ballern mit Laserkanonen um sich (das Spiel ist Teil von ‚VR Worlds‘)

Den perfekten Start hat man zweifelsohne mit ‚VR Worlds‘. Der Spielesammler kostet 50 Euro und bietet alles, was man für den Start in die VR-Welt benötigt: Anfänger dürfen bei einem virtuellen Tauchgang ein wunderschönes Korallenriff bestaunen und mit einem Hai auf Tuchfühlung gehen, geübte Zocker schlüpfen in ‚London Heist‘ in die Haut eines Gangsters oder fetzen im Sci-Fi-Shooter ‚Scavengers Odyssey‘ an Bord eines Amphibienfahrzeuges durchs All. Gruseliger geht es hingegen bei ‚Until Dawn: Rush of Blood‘ (23 Euro) zu. Während Sie eine virtuelle Geisterbahnfahrt mitmachen, wollen Ihnen allerlei furchteinflößende Gestalten ans Leder, man muss gemeinen Fallen ausweichen (ja, tatsächlich mit Auf-die-Seite-Drehen und so!) und greift wahlweise zu Schrotflinte oder Pistole, um sich den Widersachern zu erwehren.

Wer es actionlastig mag, ist bei ‚The London Heist‘ gut aufgehoben: In der Rolle eines Gangsters sind Sie an einem Raubzug beteiligt (auch dieses Game ist in ‚VR Worlds‘ enthalten)

Wer es actionlastig mag, ist bei ‚The London Heist‘ gut aufgehoben: In der Rolle eines Gangsters sind Sie an einem Raubzug beteiligt (auch dieses Game ist in ‚VR Worlds‘ enthalten)

Wir haben beim Test festgestellt, dass besonders Science-Fiction-Spiele vom VR-Effekt profitieren. Es macht einfach verdammt viel Spaß, in den diversen Raumgleitern Platz zu nehmen, an Asteroiden vorbeizuzischen und mit Laserkanonen um sich zu ballern. Wer diese Gaudi auf das Maximum hieven will, muss bei ‚EVE: Valkyrie‘ (mit 70 Euro zurzeit einer der teuersten VR-Titel) zuschlagen. Benzinbrüder und -schwestern dürfen bei ‚Driveclub VR‘ (50 Euro) die Motoren aufheulen lassen und sich hinter das Steuer erstklassiger Rennboliden klemmen. ‚Star Trek: Bridge Crew‘ (65 Euro) erscheint zwar erst Anfang Dezember, doch hier werden Sie selbst zum Mitglied der Sternenflotte und dirigieren Ihre Mannschaft über die Enterprise.

In ‚Batman: Arkham VR‘ streifen Sie sich den Batsuit über und werden selbst zum dunklen Rächer

In ‚Batman: Arkham VR‘ streifen Sie sich den Batsuit über und werden selbst zum dunklen Rächer

Auch Comic-Freunde dürfen bereits ihre ersten Schritte als Superhelden machen: Fans des dunklen Rächers Batman streifen sich den Batsuit über und kommen bei ‚Arkham VR‘ (20 Euro) auf ihre Kosten. Die Liste an Games ließe sich noch wirklich lange fortführen, und über das Gameplay der unterschiedlichen Abenteuer könnte man viel berichten, der Übersicht wegen haben wir Ihnen aber sämtliche VR-Titel hier zusammengefasst:

Veröffentlichungsdatum Titel
11. Oktober 2016 Rise of the Tomb Raider (Blutsbande)
13. Oktober 2016 100ft Robot Golf
13. Oktober 2016 Ace Banana
13. Oktober 2016 Batman: Arkham VR
13. Oktober 2016 Battlezone
13. Oktober 2016 Bound
13. Oktober 2016 DriveClub VR
13. Oktober 2016 EVE: Gunjack
13. Oktober 2016 EVE: Valkyrie
13. Oktober 2016 Harmonix Music VR
13. Oktober 2016 Hatsune Miku: Project DIVA X
13. Oktober 2016 Headmaster
13. Oktober 2016 Here They Lie
13. Oktober 2016 Hustle Kings VR
13. Oktober 2016 Job Simulator
13. Oktober 2016 Keep Talking and Nobody Explodes
13. Oktober 2016 Loading Human
13. Oktober 2016 Superhypercube
13. Oktober 2016 Super Stardust Ultra VR
13. Oktober 2016 The Assembly
13. Oktober 2016 Thumper
13. Oktober 2016 Tumble VR
13. Oktober 2016 PlayStation VR Worlds
13. Oktober 2016 Rez Infinite
13. Oktober 2016 RIGS: Mechanized Combat League
13. Oktober 2016 Until Dawn: Rush of Blood
13. Oktober 2016 Volume: Coda
13. Oktober 2016 Wayward Sky
13. Oktober 2016 World War Toons
20. Oktober 2016 Pixel Gear
27. Oktober 2016 Weeping Doll
28. Oktober 2016 Carnival Games
Oktober 2016 Waddle Home
3. November 2016 Moto Racer 4
8. November 2016 Eagle Flight
29. November Final Fantasy XV – VR-Experience
6. Dezember 2016 Star Trek: Bridge Crew
6. Dezember 2016 Werewolves Within
Herbst 2016 Sportsbar VR
Q4 2016 Fated: The Silent Oat
Q4 2016 HoloBall
Q4 2016 How We Soar
Q4 2016 Pixel Ripped 1989
Q4 2016 Proton Pulse
Q4 2016 Psychonauts in the Rhombus of Ruin
Q4 2016 Radial G
Q4 2016 Robinson: The Journey
Q4 2016 Resident Evil 7 Biohazard
Q4 2016 Star Wars Battlefront: Rogue One VR-Mission
Q4 2016 Space Rift
Q4 2016 Tethered
Q4 2016 The Brookhaven Experiment
Q4 2016 Time Machine VR
Q4 2016 Trackmania Turbo
Q4 2016 VirZOOM
Q4 2016 Viva Ex Vivo
Q4 2016 Windlands
Jänner 2017 Dying: Reborn
Q1 2017 GNOG
Q1 2017 Golem
Q1 2017 Korix
Q1 2017 Megaton Rainfall
Q1 2017 Statik
Q1 2017 XING: The Land Beyond
2017 Tekken 7
2017 Dreams
2017 Gran Turismo Sport

Virtuelle Realität auch ein Antreiber für Hollywood?

Inwieweit das VR-Thema künftig auch für die Filmbranche eine Rolle spielt, darüber lässt sich phantasieren. Im Zeitalter der 3D-Filmtechnologie wäre es durchaus denkbar, auch interaktive Filme zu gestalten, die man mithilfe eines entsprechenden Headsets aus der Entdecker-Perspektive erleben kann. Bisweilen ist bekanntlich nur die Porno-Industrie auf diesen Zug aufgesprungen; dort wird tatsächlich bereits akribisch an entsprechenden Werken gearbeitet. Zugegeben, es hört sich schlüpfrig an, doch es wäre nicht das erste Mal in der Geschichte, dass diese Nische zum Wegbereiter der gesamten Branche wird.

Was man auf jeden Fall bereits machen kann: Filme über die PlayStation 4 bzw. den Computer wiedergeben und per VR-Brille bestaunen. Zwar ist das Bild zweidimensional flach, dadurch, dass die Augen aber das Filmgeschehen unmittelbar vor die Augen projiziert bekommen, fühlt man sich nun noch mehr im Geschehen. Wie gesund diese ganze VR-Geschichte auf lange Sicht für die Augen ist, ist dann wieder eine andere Frage …

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