„Verfluchte Filme“ : Horror-Geschichten hinter den Kulissen der Gruselfilme

Die Horrorfilmproduktion wird manchmal nicht nur vor sondern auch hinter der Kamera ganz schön gruselig

Die Horrorfilmproduktion wird manchmal nicht nur vor sondern auch hinter der Kamera ganz schön gruselig

Horror-Filme sorgen für ordentlich Nervenkitzel. Alles ist jedoch in Ordnung, solange man denkt, dass furchterregende Dinge nur in Filmen passieren. Ihr werdet gleich erfahren, dass auch hinter den Kulissen von einigen Horror-Filmen, schreckliche Ereignisse vorgefallen sind.

Bei folgenden Beispielen sprechen einige sogar von „verfluchten Filmen“. Ob Zufälle oder PR-Blödsinn, erschreckend sind sie auf alle Fälle.

Das Omen (1976)

Die grauenhaften Geschehnisse haben in diesem Fall bereits vor dem Beginn der Dreharbeiten begonnen. Der Sohn des Schauspielers Gregory Peck schoss sich nämlich wenige Monate vor Drehbeginn in den Kopf und starb an den Folgen. Die Gründe für seinen Selbstmord sind unbekannt.

Auch die restliche Crew hat viel Unschönes erleben müssen: Der Drehbuchautor David Seltzer saß in einem Flugzeug, welches tatsächlich vom Blitz getroffen wurde. Kurze Zeit später ereilte dem Produzenten Mace Neufeld das gleiche Schicksal. Glück im Unglück hatte der Hauptdarsteller Gregory Peck. Der musste seinen Flug stornieren lassen und wie sich herausstellte, stürzte sein Flugzeug ab. Alle Passagiere kamen dabei ums Leben.

Der kleine Damien ist eindeutig kein normaler Junge. In seinem Umfeld ereignen sich tragische und mysteriöse Ereignisse. Bald kommt heraus, dass er der Antichrist sein soll.

Während eines Holland-Besuchs hatte ein weiteres Mitglied der Film-Crew einen Autounfall mit seiner Assistentin. Er überlebte ihn. Die Frau wurde jedoch, wie Keith Jennings im „Omen“-Film enthauptet. Der Unfall passierte an einem Freitag den 13. Unglaublich ist, dass und auf einem Ortsschild in der Nähe angeblich „Ommen, 66.6km“ gestanden sein soll.

Der Exorzist (1973)

Beim Dreh des Films „Der Exorzist“ kam es zu einem Feuer, welches große Teile des Sets zerstörte. Das Schlafzimmer der vom Bösen besessenen Figur Regan MacNeil, blieb jedoch vollkommen heil. Diese Information wurde in der Autobiographie der Schauspielerin bestätigt.

Regan McNeil ist von einem Dämon besessen. Pater Lankester Merrin versucht ihr mit seinem Assistenten Karras zu helfen und führt einen Exorzismus durch.

Die Schauspieler und die Filmmitarbeiter beschwerten sich später außerdem über Stimmen und andere Geräusche, die sie während der Produktion zu hören glaubten. Der Regisseur war dadurch so verunsichert, dass er sogar einen richtigen Priester holen wollte, um das gesamte Set segnen zu lassen.

Insgesamt sind neun Personen, die mit mit der Filmproduktion in Berührung kamen verstorben. Zwei davon waren die Schauspieler Jack MacGowran und Vasiliki Maliaros.

Der Exorzismus von Emily Rose (2005)

Der Horrorfilm von 2005 gehört beim Thema Exorzismus-Movie bestimmt zu den Classics. Schauspielerin Jennifer Carpenter litt, laut eigenen Aussagen, während des Drehs unter Verfolgungswahn. Sie hatte das Gefühl, dass ein Wesen nicht mit dem Inhalt des Films zufrieden sein würde. Sie erzählte auch, dass ihre Stereoanlage sich einige Male, mitten in der Nacht von alleine aufdrehte und den Song „Alive“ von „Pearl Jam“ spielte. Dabei lief außerdem immer nur der „I’m still alive“-Teil des Liedes. Interessant ist, dass der Film auf dem Leben von Anneliese Michel basiert. Sie soll vom Teufel besessen gewesen sein und kam bei einem Exorzismus ums Leben.

Emily Rose leidet an Wahnvorstellungen und Muskelkrämpfen. Laut Pater Moore ist sie jedoch keine Epileptikerin, sondern von einem Dämon besessen. Emilys einziger Ausweg ist ein Exorzismus .

Poltergeist (1982), Poltergeist 2 (1986) & Poltergeist 3 (1988)

Viele Gerüchte meinen, dass in diesem Film echte menschliche Leichen für die berüchtigte Pool-Szene verwendet wurden. Der Grund? Kosteneinsparungen, da man sich auf diese Weise die Herstellung von Kunst-Leichen sparen konnte. Tragischerweise haben während oder nach der Produktion, einige Schauspieler und Crew-Mitglieder den Tod gefunden. Sechs Monate nach Drehschluss wurde die Schauspielerin Dominique Dunn von ihrem damaligen Freund zu Tode gewürgt.

Die kleine Carol Anne führt nachts Gespräche mit dem rauschenden Fernsehbild. Später zerspringen plötzlich Gläser und Stühle bewegen sich von selbst. Im Haus spukt es offensichtlich und Carol verschwindet.

Für den zweiten Film hat der abergläubische Schauspieler Will Sampson angeblich selbst, mitten in der Nacht versucht das Set von bösartigen Mächten zu befreien und führte einen Exorzismus durch. Innerhalb kürzester Zeit brauchte der bis dahin eigentlich gesunde Mann eine Herz- und Lungentransplantation. Er starb noch während der Operation.

Auch die erst zwölf Jahre alte Heather O'Rourke starb. Einige Monate vor dem Drehbeginn zu Poltergeist 3 wurde bei ihr die chronische Darmerkrankung Morbus Crohn diagnostiziert. Die Behandlung erfolgte noch während der Dreharbeiten. Kurz vor der Veröffentlichung des Films brach sie jedoch zusammen und starb auf dem OP-Tisch.

The Conjuring (2013)

Der Film, der auf dem Leben von den katholischen Dämonologen Ed und Lorraine Warren basieren soll, ist ebenfalls mit merkwürdigen Geschehnissen verbunden. Bei einem Telefonat zwischen den Drehbuchautoren und Lorraine Warren soll die Leitung ständig unerklärliche Störungen gehabt haben. Nach einigen Sekunden wurde das Telefonat immer beendet.

Die Familie Perron zieht mit ihren Töchtern in ein altes Farmhaus. Ein Geist in der Gestalt einer älteren Frau greift die Mädchen an. Sie suchen Hilfe bei den Experten Ed und Lorraine Warren. Diese meinen, dass das Haus dringend einen Exorzismus benötigt.

Als der Regisseur James Wan am Drehbuch gearbeitet hat, soll sein Hund wie verrückt eine leere Ecke im Zimmer angebellt haben. Auch Schauspielerin Vera Farminga erzählte, dass sie sich nicht wohl gefühlt hat, wenn sie das Drehbuch mit sich trug. Sie berichtete auch von einer Nacht, in der sie das Drehbuch auf ihrem Laptop durchgehen wollte und auf ihrem Bildschirm fünf große Kratzer zu sehen waren. Wie sie auf den Bildschirm gekommen sind, kann sie sich nicht erklären. Crew-Mitglieder meinten außerdem, dass sie mitbekamen wie ein seltsamer Wind die echte Perron-Familie verfolgt haben soll, als sie das Set besuchte.

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