Tierschutzorganisation PETA ist kein Fan von ‚Fluch der Karibik: Salazars Rache‘

Hector Barbossa mit seinem Äffchen Jack

Hector Barbossa mit seinem Äffchen Jack

Am Set des neuen ‚Pirates of the Caribbean‘-Ablegers hat man offenbar wenig Wert auf das Wohlbefinden der tierischen Darsteller gelegt – abermals gab es Troubles mit Affe Jack. Nachdem dieser vor Jahren bereits einen Make-up-Artist attackiert hatte, musste sich das Tier am Set von ‚Salazars Rache‘ nun mehrmals übergeben. Während Jungschauspielerin Kaya Scodelario das Geschehen „total lustig“ fand – und damit einen medialen Shitstorm einheimste –, sind die Tierschützer von PETA alles andere als amused darüber, dass Produzent Jerry Bruckheimer seine Filme immer noch mit echten Viechern realisiert.

Zwar wächst das Bewusstsein dafür, dass Tiere nicht zur Belustigung der Menschen auf der Welt sind, immer weiter – bei Disney offensichtlich aber nicht. „Affen gehören in den Urwald und nicht auf ein Filmset!“: Mit dieser eindringlichen Botschaft wendet sich die Tierschutzorganisation PETA jetzt an die Mausfabrik und an Produzent Jerry Bruckheimer. Wie seit vielen Jahren bekannt ist, werden beim Dreh der ‚Fluch der Karibik‘-Filme echte Tiere vor die Kamera gezerrt. Egal ob Hund, Papagei oder Affe, die tierischen Begleiter rund um Jack Sparrow und Co sind allesamt real und nicht etwa computeranimiert.

Schauspielerin Kaya Scodelario fand’s „irre komisch“

Weil sich Neuzugang Kaya Scodelario (‚Skins‘) bei einem Interview mit ‚The Sun‘ verplappert hat, wurden die Schützer nun abermals auf die Filmreihe aufmerksam. Die 25-Jährige antwortete auf die Frage, was ihr denn vom Dreh am meisten im Kopf hängen geblieben sei, mit folgender Aussage: „Der einprägsamste Schauspielkollege war der Affe, weil er sich die ganze Zeit übergab.“ Und weiter: „Er hatte einen sehr kleinen Magen, und als wir auf dem Boot drehten, schoss es wie ein Projektil aus ihm heraus, was irre komisch war.“

Alles andere als lustig war der Shitstorm, den Scodelario damit in den sozialen Medien auslöste. Tatsächlich scheint niemand auf die Idee gekommen zu sein, dass es den beiden für den Film verwendeten Kapuzineräffchen nicht gut ging – nicht einmal Schauspieler Orlando Bloom, der sich für PETA engagiert.

Schon zuvor gab es Troubles mit den Tieren am Set von ‚Fluch der Karibik‘

Bereits 2011 hat ein Affe am Set von ‚Fluch der Karibik 4‘ einen Make-up-Artist angegriffen. Eine Sprecherin von PETA meinte, dass man das Filmteam bereits vor langer Zeit gebeten habe, auf CGI umzusteigen und gänzlich auf echte Tierdarsteller zu verzichten.

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