‚Schlag den Henssler‘: Das große Interview einen Tag vor dem Show-Auftakt

‚Schlag den Henssler‘: Das große Interview einen Tag vor dem Show-Auftakt

Bedingt durch einen Muskelfaserriss konnte sich TV-Koch Steffen Henssler nicht wie ursprünglich geplant am 2. September, sondern erst am vergangenen Samstag, dem 30. September, seinem Show-Auftakt bei ProSieben stellen. Wir haben am Tag vor der Live-Sendung mit ihm telefoniert.

Auch wenn er es in Gesprächen abstreitet, der Druck war sichtlich groß bei Steffen Henssler. Klar, wer ein Format von einer Entertainer-Größe wie Stefan Raab erbt und sich nach einem Senderwechsel wieder etablieren muss (er wechselte erst kürzlich von VOX zu ProSieben, Anm.) , darf sich keine Schnitzer leisten. Die gab’s beim Debüt von ‚Schlag den Henssler‘ jedoch zuhauf, denn Henssler ist nun mal nicht Raab – was sich vor allem bei Wissensspielen zeigte.

Raab lässt grüßen: Toben wie ein Rumpelstilzchen

Großer Pferdefuß, das gibt er offen zu, ist Geografie. Doch auch beim Benamsen von Fußballern oder beim Zuordnen von Blumen griff das Motto des Spiels ‚Blamieren oder kassieren‘ (stilecht von Elton im roten Sakko moderiert). Auftrumpfen konnte Henssler dafür bei sportlichen Bewerben, bei denen ihm seine Verbissenheit zum Vorteil gereichte. Die konnte er bereits bei ‚Schlag den Raab‘ und bei ‚Schlag den Star‘ unter Beweis stellen, und ähnlich wie der große Ex-Showmaster tat sich Henssler beim Verlieren sehr schwer: Wurde er bei einer Aufgabe von Herausforderer André ausgestochen, rotierte er in alter Raab-Manier und schoss nur so mit Fluchsalven um sich – bei einem Sieg wurde dafür über die Maßen laut gejubelt. Nach fünf Stunden fiel endlich die Entscheidung, der Host konnte seinen Titel verteidigen.

Starke Quoten, aber schlechter als ‚Schlag den Raab‘

Deutschlandweit schalteten 1,08 Millionen 14- bis 49-Jährige ein, was einem Marktanteil von 16,1 Prozent entspricht. Auch die Österreicher verfolgten den Show-Auftakt: Hierzulande zappten 148.000 Zuseher vorbei. Im Großen und Ganzen starke Werte die sich über dem Sender-Normalniveau einpendelten, aber dennoch hinter allen (!) Raab-Ausgaben der Geschichte zurückbleiben.

Steffen Henssler im Gespräch mit TV-MEDIA

Einen Tag zuvor stand Hensslers Sieg noch in den Sternen. Am Freitag, dem 29. September, kurz vor 12.00 Uhr haben wir mit dem frischgebackenen Show-Host telefoniert und ihn ein letztes Mal ausgequetscht:

TV-MEDIA: Herr Henssler, danke, dass Sie sich für dieses Interview Zeit nehmen – obendrein einen Tag vor dem großen Show-Auftakt. Wie geht es Ihnen so kurz vor der Aufzeichnung?
Steffen Henssler: Sehr gut, läuft alles.

TV-MEDIA: Ist der Muskelfaserriss so weit verheilt, dass dem Sieg nichts im Wege steht?
Henssler: Ich hoffe, dass es hält. Ganz leicht sieht man schon noch was auf dem MRT.


Mir war klar, dass ich mit ihm reden muss: Wenn der Prinz zum König wird, muss er den Kaiser quasi auch fragen, ob das für ihn klargeht.

TV-MEDIA: Sie gelten als sehr kritikresistent. Im Zuge Ihrer Verletzung wurde oftmals getitelt: „Henssler schlägt sich bereits vor dem Show-Auftakt selbst.“ Ärgern Sie solche Schlagzeilen oder lässt Sie das kalt?
Henssler: (lacht) Wenn man so eine prominente Sendung von so einem Vorgänger übernimmt, der im deutschen Fernsehen eine der entscheidenden Figuren der letzten zehn Jahre war, ist das klar, dass sich die Leute daran beteiligen. Bei Raab hätten die gesagt, dass er die Show trotzdem durchzieht. Ich wäre genauso angetreten, aber ich konnte nur gehen – da macht es wenig Sinn, den Show-Auftakt wegen so was zu verbocken. Aber so ist das in einer Gesellschaft, die sich eher damit befasst, was sie schlecht findet, anstatt sich auch mal auf positive Dinge zu konzentrieren. Das gehört dazu. Ich finde Kritik wichtig und nehme sie auch dankbar an, aber man muss zwischen konstruktivem Feedback und reiner Hetzerei unterscheiden. Aber das gehört dazu – wenn du so ein Ding übernimmst, ist das eben Part of the Game.

TV-MEDIA: Weil Sie Stefan Raab eben selbst ansprachen: Den Vergleich mit ihm können Sie bestimmt nicht mehr hören. Mich würde aber interessieren, ob Sie mit Stefan in Kontakt getreten sind oder es einen Austausch von Tipps gab?
Henssler: Doch, doch. Wir waren zusammen in seinem Büro, haben über die Sendung gesprochen. Mir war klar, dass ich mit ihm reden muss: Wenn der Prinz zum König wird, muss er den Kaiser quasi auch fragen, ob das für ihn klargeht. Das war sein Ding, er hat die Show erfunden, und da muss man sich natürlich zusammensetzen. Er war sehr positiv gestimmt, hat mir seinen Rat angeboten und auch, dass ich ihn jederzeit fragen kann, wenn mir was auf der Leber brennt. Es war sehr angenehm mit ihm.

TV-MEDIA: Können Sie eine positive und eine negative Charaktereigenschaft nennen, die Sie Ihrer Meinung nach mit Raab gemeinsam haben?
Henssler: Positiv ist, denke ich, die Verbissenheit, die du brauchst für diese Sendung. Das könnte man natürlich auch negativ auslegen, aber bei einer Show, wo es um eine Viertelmillion Euro geht, muss man eben Einsatz zeigen. Ich denke, das verbindet uns. Negativ ist vielleicht, dass wir uns beim Verlieren ähnlich schwer tun. Aber ob das nun wirklich eine negative Eigenschaft ist, weiß ich nicht. Wer verliert denn schon gerne?


Es ist nach wie vor so eine Show, bei der etwas passiert, und wenn du den geeigneten Protagonisten hast – ob ich das nun bin oder nicht, bleibt abzuwarten –, dann kann sie das Publikum packen.

TV-MEDIA: Die alten Shows haben teilweise sechs Stunden gedauert, Raab wurde zunehmend aggressiver und unsympathisch. Lassen Sie im Eifer des Gefechts dann auch das Biest raus oder werden dem Herausforderer gegenüber gemein?
Henssler: Ich finde es lustig, dass endlich auch einmal jemand diesen Aspekt der alten Sendungen anspricht: Raab wurde teilweise sichtlich zornig, und das wurde in den Medien und beim Publikum immer wieder kritisiert. Ich denke, man kann sich nicht verstellen, und wenn man hier stundenlang einen Zweikampf austrägt, kommen einem eventuell schon mal Wörter aus, die vielleicht nicht so nett sind. Darüber macht man sich im Eifer des Gefechts aber keine Gedanken, denn wenn ich mit jemandem streite, überlege ich mir auch nicht, ob ich in diesem Moment gerade sympathisch bin oder nicht – das sollte man auch nicht, sonst ist es nicht mehr authentisch. Und ‚Schlag den Raab‘ hat auch von dieser Authentizität gelebt.

TV-MEDIA: Wird das Format auf befristete Zeit fortgeführt? Oder – um im Küchenjargon zu sprechen – hat die Show ein Ablaufdatum?
Henssler: Die Show gibt’s seit 2006, dann gab’s auch viele ‚Schlag den Star‘-Ableger, bei denen Raab nicht aktiv mitgemacht hat, und es wurde nach und nach noch mehr aufgepumpt. Es ist nach wie vor so eine Show, bei der etwas passiert, und wenn du den geeigneten Protagonisten hast – ob ich das nun bin oder nicht, bleibt abzuwarten –, dann kann sie das Publikum packen. Ich hoffe, dass ich mit meiner Art auch ein bisschen polarisieren werde – mir rutscht bestimmt das eine oder andere Ding raus –, aber live ist nun mal live.

TV-MEDIA: Gibt es einen Masterplan bei ProSieben, wenn – sagen wir mal Katastrophenszenario – bei den ersten drei Shows die Viertelmillion an den Herausforderer wandert?
Henssler: (lacht) Da würde ich mir dann selbst überlegen, zum Herausforderer zu werden. Darüber haben wir echt nicht geredet. Es kommt aber auch immer darauf an, wie man verliert oder ob Glück im Spiel war.

TV-MEDIA: Sind Sie die Szenarien „Sieg“ und „Niederlage“ im Kopf bereits durchgegangen?
Henssler: Ich gehe davon aus, dass ich gewinne, weil ich mich gerade wirklich gut fühle, meine Form kenne und die auch einschätzen kann. Es wird schwierig für den Herausforderer. Das Entscheidende ist, dass ich alles reinhau, was ich hab, und wenn ich trotzdem verliere, ja dann ist das eben so. Aber ich mach mir jetzt keine Gedanken darüber, was dann z. B. die Presse über mich schreibt. Da wäre ich dann wahrscheinlich in der falschen Sendung.


Ich fand Hans-Joachim Kulenkampff, Joachim Fuchsberger und Thomas Gottschalk immer top – das waren meine drei Heroes.

TV-MEDIA: Da würden sich die Medien natürlich draufsetzen, wenn der Henssler gleich beim Auftakt geschlagen wird …
Henssler: Das ist in Deutschland sowieso ein sensibles Thema, immerhin ersetze ich einen Showmaster wie Raab. Es hört sich jetzt wahrscheinlich komisch an, aber ich glaube, dass es leichter ist, diese Sendung zu übernehmen als beispielsweise ‚TV total‘. Das hat natürlich von ihm gelebt, aber bei ‚Schlag den Raab‘ ging’s letzten Endes um einen ehrgeizigen Typen und die Intensität der Spiele. Wenn man dazwischen einen Spruch bringt, kommt das bestimmt auch bei mir gut an – ich bin ja auch nicht auf den Mund gefallen. Sollte die Show aufgrund der Quoten scheitern, kann ich es nicht ändern. Mehr geht gerade echt nicht: Es ist live, Samstag, 20.15 Uhr und dann ein Sender wie ProSieben. Das ist eine riesige Ehre und das kann mir keiner nehmen. Deswegen bin ich so entspannt. Ich hatte durchaus Flops in meiner Karriere (lacht) und weiß wie sich das anfühlt, aber das ist eben Fernsehen. Ich biete viel Reibungsfläche, man mag mich oder eben nicht. Die sollen erst mal die Sendung gucken. Wenn ich’s verbocke, können sie mich als „Raab für Arme“ bezeichnen, aber da steh ich dann auch dazu.

TV-MEDIA: Weg von ‚Schlag den Henssler‘, hin zu anderen TV-Shows: Was meinen Sie, ist der Hype um Kochsendungen schon etwas überstrapaziert?
Henssler: Es gibt zwar immer wieder Kochshow-Bashing, aber diese Sendungen erfinden sich auch stetig neu. ‚Kitchen Impossible‘ lässt sich immer was Neues einfallen, ‚The Taste‘ geht in die fünfte Staffel – es wird zwar alles immer „showiger“, das Drumherum wird größer, das eigentliche Kochen gerät in den Hintergrund, aber noch funktioniert das Konzept. Ich glaube nicht, dass diese Formate so bald auf den absteigenden Ast kommen werden.

TV-MEDIA: Dennoch ist es ähnlich wie bei den YouTube-Stars: Vor vier Jahren gab’s eine Handvoll Kanäle und plötzlich macht’s jeder. Das kann man doch auch auf die TV-Koch-Branche ummünzen: Zu viele Köche verderben den Brei.
Henssler: Die sozialen Medien sind natürlich ein zusätzlicher Faktor. Da kann sich jeder drüber mitteilen, auch bei den Köchen ist das ein gefragtes Tool. Aber es gibt nun mal ein paar, die sich etabliert haben – und andere kommen, sind kurz da und genauso schnell wieder weg.

TV-MEDIA: Gibt es einen TV-Koch, den Sie präferieren?
Henssler: Nobu Matsuhisa und Rainer Becker. Von der Kulinarik her und der Art und Weise, wie sie das betreiben, ist das eine sehr hohe Qualität, zu der man aufblicken kann und sagt „Respekt“. Gordon Ramsay ist auch klasse, bei dem hat man auch nie das Gefühl, dass der einem was verkaufen will. Der ist so, wie er ist, und nimmt sich kein Blatt vor den Mund.


Ich guck zu Hause tatsächlich noch analog!

TV-MEDIA: Weil Sie gerade „Aufblicken“ sagen: Haben Sie ein Vorbild?
Henssler: Ich habe als Kind viel Fernsehen geguckt und fand Hans-Joachim Kulenkampff, Joachim Fuchsberger und Thomas Gottschalk immer top – das waren meine drei Heroes. Ich hatte damals noch nicht den Plan, mal selbst zum Fernsehen zu gehen, aber rückwirkend betrachtet, habe ich mich von den drei Herren doch inspirieren lassen. Wie die sich gegeben haben und mit was für einer Leichtigkeit die moderiert haben und nicht alles von Karten abgelesen. Da zieh ich den Hut!

TV-MEDIA: Nun kann man z. B. im Fall von Gottschalk eine Parallele ziehen: Sie haben jetzt ebenfalls eine neue Samstagabend-Show, das Ding ist groß aufgezogen und live – fast so eine Familienshow wie ‚Wetten, dass ..?‘. Da kann man dem Vorbild bestimmt gut nacheifern.
Henssler: Unabhängig von der Zielgruppe hoffe ich, dass wir auch wieder Familien, Kinder und Ältere für das Format begeistern können und den Charakter solcher Sendungen einfangen können. Es wird auf jeden Fall spannend, denn das TV-Verhalten ist natürlich ein anderes als in den 90ern.

TV-MEDIA: Zählen Sie sich selbst noch zu den alteingesessenen TV-Nutzern oder sind Sie auf Netflix und Co umgestiegen?
Henssler: Ich guck zu Hause tatsächlich noch analog! Ich hab nicht mal eine Set-up-Box oder so was. Im Zeitalter von HD-Fernsehen merke ich jetzt aber schon, dass langsam das Bild ein bisschen unscharf wird und ich mir was Neues anschaffen muss. Aber ich mag es, zu zappen. Bei mir gibt es 20 Programme und keine 120, da ist es auch noch leicht, den Überblick zu behalten. Mein Bruder hingegen nervt mich immer wieder, dass ich mir doch endlich mal Netflix anschaffen soll. Zugegeben, es ist praktisch, aber so eine richtige Show findest du eben nur im Fernsehen.

TV-MEDIA: Da fällt es dann auch nicht so schwer, mal eine Auswahl zu treffen. Gibt es einen Film, bei dem Sie hängen bleiben würden, obwohl Sie ihn bereits zigmal gesehen haben?
Henssler: Wenn mir ein Film gefällt, gucke ich den gerne auch hundertmal. Vor kurzem lief erst wieder ‚Heat‘ mit Robert De Niro und Al Pacino – habe ich zwar auf DVD, aber hab ich mir trotzdem angesehen. Ich mag es, beim Durchzappen hängen zu bleiben. ‚Rocky Balboa‘ mit Stallone wäre auch noch so ein Beispiel.

TV-MEDIA: Hört sich an, als wären Sie ein Action-Fan. Findet man bei Ihnen im Regal auch Romanzen oder Komödien?
Henssler: Klar sehe ich so was auch gerne, ich lache viel und gerne. Aber ich sag mal so: Den Arthousefilm von einem französischen Regisseur mit dänischen Schauspielern und englischen Untertiteln werden Sie bei mir nicht finden (lacht).

In seinem neuen Buch ‚Grill den Henssler – Das Finale‘ gibt Steffen Henssler auch Backstage-Einblicke – im Mai kommt er mit seiner Tour ‚Henssler tischt auf..!‘ nach Österreich

In seinem neuen Buch ‚Grill den Henssler – Das Finale‘ gibt Steffen Henssler auch Backstage-Einblicke – im Mai kommt er mit seiner Tour ‚Henssler tischt auf..!‘ nach Österreich

TV-MEDIA: Fällt Ihnen spontan ein Filmzitat ein?
Henssler: Puh, knifflige Frage … Ha, Moment! Ich hatte vor kurzem Geburtstag und hab eine Karte bekommen, auf der stand ein Zitat von ‚Rocky‘ drauf: Es kommt im Leben nicht darauf an, wie viel du austeilst, sondern darauf, wie viel du einstecken kannst!

TV-MEDIA: Sie gehen ja auch wieder auf Tour. Im Mai nächsten Jahres machen Sie zweimal Station in Österreich. Was wird das Publikum erwarten?
Henssler: Es wird eine Mischung aus Kochen und Entertainment. Dabei wird jetzt nicht ausschließlich gekocht und kommentiert, sondern es werden auch Geschichten aus meiner Lehrzeit erzählt. Ich bringe lustige Anekdoten, zeige mein Prüfungszeugnis, gehe aber auch auf schlechte Momente ein – da wird es einen Zusammenschnitt meiner peinlichsten TV-Momente geben. Es sollte lustig werden. Und Österreich war sowieso immer super!

TV-MEDIA: Welche Verbindung haben Sie zu Österreich?
Henssler: Wenn ich in Wien bin, gehe ich immer wieder gerne essen – ist eine klasse Stadt, da verbringe ich auch gern mal ein verlängertes Wochenende. Kürzlich war ich auch mal in Kärnten im Urlaub. Euer Schulterscherzel schmeckt mir besonders!

TV-MEDIA: Und nebenbei auch noch Zeit, um ein Buch zu schreiben. Wie macht der Henssler das?
Henssler: Das war Anfang des Jahres, als ich gemerkt habe, dass mir ‚Grill den Henssler‘ nicht mehr so zusagt. Ich wollte in eine neue Richtung gehen, habe dem Buch einen neuen Anstrich verpasst. Es gibt natürlich Rezepte und Kochtipps, aber auch witzige Backstage-Storys, Fotos von hinter den Kulissen und Erinnerungen – ein schöner Abschluss zur Kochsendung.

Henssler live in Österreich

Steffen Hensslers neues Buch ‚Grill den Henssler – Das Finale‘ ist ab sofort im Handel erhältlich. Wer den TV-Koch auch einmal live erleben möchte, hat im Mai kommenden Jahres die Gelegenheit dazu: Mit seiner Tour ‚Henssler tischt auf..!‘ macht er am 1. Mai 2018 in der Salzburgarena und am 2. Mai in der Wiener Stadthalle Station.

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