Sam Raimi startet Reboot von ‚The Grudge – Der Fluch‘

Sam Raimi startet Reboot von ‚The Grudge – Der Fluch‘

Obwohl das ‚Grudge‘-Franchise, welches auf dem japanischen Horrorfilm ‚Ju-on‘ (2000) basiert, zwölf Filme, diverse Videospiele, Bücher und Kurzfilme umfasst, wagt sich ‚Tanz der Teufel‘-Macher Sam Raimi an ein Reboot der Reihe.

Obwohl ‚Rings‘ zuletzt nur noch bedingt an die großen Erfolge von einst anknüpfen konnte, setzt auch Genre-Spezialist Sam Raimi – Schöpfer der ‚Tanz der Teufel‘-Reihe – auf die Wiederbelebung einer beliebten japanischen Horror-Reihe, die vielen bereits ein Begriff sein dürfte: ‚The Grudge: Der Fluch‘. Schon 2014 angekündigt, soll es im Mai nun endlich zum Fall der ersten Klappe und dem Beginn der Dreharbeiten kommen!

Rückbesinnung auf das Ausgangsmaterial

Mit dabei ist neben Andrea Riseborough (‚Black Mirror‘) in der Rolle einer alleinerziehenden Mutter und Detektivin auch Demián Bichir (‚Alien: Covenent‘), der im Sommer auch im ‚Conjuring‘-Spin-off ‚The Nun‘ mit von der Partie ist. Bei Ghost House Pictures (‚Drag Me To Hell‘) freut man sich auf ein Wiedersehen mit den ruhelosen ‚Grudge‘-Geistern: „Wir sind sehr gespannt auf die neue Adaption“, berichtet Produzent Sam Raimi, der eine Rückbesinnung auf das Ausgangsmaterial anstrebt. „Das wird eine unbarmherzige übernatürliche Achterbahnfahrt über die furchterregenden Untiefen amerikanischer Vorstädte.“ Geschrieben wurde das Reboot, das sich bewusst von den bekannten Merkmalen der Reihe trennen will, von ‚Midnight Meat Train‘-Drehbuchautoren Jeff Buhler.

„Der Film führt neue Charaktere und Geister ein, behandelt aber ein ähnliches Phänomen. Wir haben die Story von Grund auf neu entwickelt und Verweise zum Original eingebaut. Sam Raimi war es wichtig, dass wir eine glaubwürdige Geschichte mit echten Leuten erzählen, die die Zuschauer in Angst und Schrecken versetzt. Viele der Änderungswünsche bezogen sich darauf, dass es ihm noch nicht gruselig genug war. Bei späteren Fassungen konnte ich in Sachen Horror-Faktor deshalb richtig aufdrehen und die Geister noch unheimlicher gestalten.“

Ihren ersten US-Auftritt hatten die Geister im mit Sarah Michelle Gellar besetzten Remake von 2004, das sich aus dem Stand an die Spitze die amerikanischen Kinocharts katapultierte und Raimis Ghost House Pictures Einnahmen von mehr als 190 Millionen Dollar bescherte. Ein gigantischer Erfolg! Heute umfasst das Franchise, das auf dem japanischen Horrorfilm ‚Ju-on‘ (2000) basiert, zwölf Filme, diverse Videospiele, Bücher und Kurzfilme.

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